Chronologie aller Bände (1 - 4)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Regionale Mobilität und Hochschulbildung". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Monika Jungbauer-Gans beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Regionale Mobilität und Hochschulbildung" ist am 05.08.2022 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 4 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Ministerielle Steuerung von Universitäten durch Kennzahlen".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 1
- Ø Bewertung der Reihe: 5
- Start der Reihe: 05.08.2022
- Neueste Folge: 29.08.2023
Diese Reihenfolge enthält 4 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Jungbauer-Gans, Monika
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 05.08.2022
- Genre: Politik
Regionale Mobilität und Hochschulbildung
- Autor: Kerst, Christian
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.09.2022
- Genre: Sonstiges
Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung
- Autor: Brandt, Gesche
- Anzahl Bewertungen: 1
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.09.2022
- Genre: Politik
Survey-Methoden in der Hochschulforschung
- Autor: Möller, Björn
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 29.08.2023
- Genre: Politik
Ministerielle Steuerung von Universitäten durch Kennzahlen
Ausgangspunkt der Dissertation ist der Wandel des Verhältnisses zwischen Staat und Universitäten unter dem Paradigmenwechsel des New Public Managements. Dies führte unter anderem dazu, dass die Funktionen des Staates zu Lasten der Einflussmöglichkeiten in den Hochschulbereich reduziert wurden und dem Staat drohte, den Einblick in die Universitäten zu verlieren. Um diesem drohenden Verlust entgegenzuwirken, nutzte der Staat vermehrt kennzahlenbasierte Steuerungsinstrumente. Daraus ergab sich die übergreifende Fragestellung, welche Bedeutung metrifizierende Berichtspflichten und metrifizierte Berichte bei der ministeriellen Steuerung von Universitäten haben. Zur Analyse dieses organisationssoziologischen Problems der Hochschulforschung wurde ein politikwissenschaftlicher Zugang gewählt. Dieser ermöglicht die in der Hochschulforschung häufig abstrakte Beschreibung der Politik als „Staat“ dezidiert auszuformulieren und gleichzeitig die Universität als Untersuchungsgegenstand in der Politikwissenschaft zu etablieren. Daran anknüpfend wurde die Prinzipal-Agenten-Theorie als theoretischer Zugang gewählt. Diese bietet den Vorteil, das hierarchische Verhältnis zwischen Ministerial- und Universitätsvertreter:innen angemessen berücksichtigen zu können.



