Kampa Salon
Claude Lévi-Strauss - Das Nahe und das Ferne
Chronologie aller Bände (1 - 6)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Claude Lévi-Strauss - Das Nahe und das Ferne". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Claude Lévi-Strauss beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Eine Art Testament" ist am 25.05.2023 erschienen. Mit insgesamt 6 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 7 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Ich bin nur ich selbst, wer immer das ist".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 17
- Ø Bewertung der Reihe: 4.62
- Start der Reihe: 06.05.2019
- Neueste Folge: 22.04.2026
Diese Reihenfolge enthält 6 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Lévi-Strauss, Claude
- Anzahl Bewertungen: 3
- Ø Bewertung: 3.7
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 06.05.2019
- Genre: Autobiographie
Claude Lévi-Strauss - Das Nahe und das Ferne
- Autor: Keun, Irmard
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.10.2022
- Genre: Autobiographie
Kein Anschluss unter dieser Nummer
- Autor: Hohler, Franz
- Anzahl Bewertungen: 1
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 23.02.2023
- Genre: Kinderbuch
Das Jahr, das bis heute andauert
- Autor: Gombrowicz, Witold
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 25.05.2023
- Genre: Politik
Eine Art Testament
- Autor: Warhol, Andy
- Anzahl Bewertungen: 10
- Ø Bewertung: 4.4
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 16.09.2025
- Genre: Sonstiges
Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück
- Autor: Dylan, Bob
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 22.04.2026
- Genre: Sonstiges
Ich bin nur ich selbst, wer immer das ist
»Die Leute in meinen Songs bin alle ich«, hat Bob Dylan 2009 gesagt. Längst eine lebende Legende, bewundert als der »Picasso des Songwriting« (Leonard Cohen) und als erster Musiker überhaupt mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, schreibt Dylan in seinem 80. Lebensjahr einige seiner stärksten Songs. Preiswürdig sind nicht nur seine Songtexte, seine Lyrik und seine Autobiographie Chronicles, sondern auch seine unkonventionellen Interviews, die zwischen Witz und tieferer Bedeutung, Offenheit und Rollenspiel changieren. Dylan kann Interviewtermine in Performances verwandeln, aber auch in Unterrichtsstunden über die amerikanische Songgeschichte. Er erörtert Beziehungs- und Glaubensfragen und erzählt von seiner Liebe zum Gospel und zum Blues, zu Shakespeare, Elvis und Sinatra. Manchmal führt er seine Gesprächspartner hinters Licht und dichtet wechselnde Lebensgeschichten. Immer aber schimmert in diesen Interviews, zusammengestellt vom Dylan-Kenner und -Übersetzer Heinrich Detering, eine mögliche Wahrheit durch, über einen großen Künstler, der stets er selbst ist und doch jedes Mal ein anderer.





