Chronologie aller Bände (1 - 4)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Was die Partei vom Kommunisten fordert". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Jemeljan Michailowitsch Jaroslawski beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Warum kämpft die Sowjetunion für den Frieden?" ist am 01.01.2024 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 4 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Was die Partei vom Kommunisten fordert".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 16
- Ø Bewertung der Reihe: 5
Diese Reihenfolge enthält 4 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Jaroslawski, Jemeljan Michailowitsch
- Anzahl Bewertungen: 4
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.01.2024
- Genre: Politik
Was die Partei vom Kommunisten fordert
Was die Partei vom Kommunisten fordert
Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich der Parteifunktionär der KPdSU(B) und Vorsitzende des Bundes der Gottlosen der Sowjetunion (atheistische Massenorganisation in der UdSSR), Jemeljan Michailowitsch Jaroslawski, in seinem grundlegenden Werk aus dem Jahr 1935.
Ausgehend von den Erfahrungen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution bietet der Autor einen umfassenden Leitfaden zu den Erwartungen und Anforderungen an Mitglieder und Sympathisanten einer kommunistischen Partei. Dabei werden zentrale Aspekte wie individuelles Verhalten, Parteidisziplin, Selbststudium und aktive Teilnahme an der Partei- und Massenarbeit beleuchtet. Auch Glaubensfragen finden in dieser wegweisenden Reflexion Platz.
Für den aufgeklärten Arbeiter ist dieses Werk ein unentbehrlicher Leitfaden, der die Grundsätze und Aufgaben eines konsequenten Kommunisten anschaulich und inspirierend skizziert.
Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich der Parteifunktionär der KPdSU(B) und Vorsitzende des Bundes der Gottlosen der Sowjetunion (atheistische Massenorganisation in der UdSSR), Jemeljan Michailowitsch Jaroslawski, in seinem grundlegenden Werk aus dem Jahr 1935.
Ausgehend von den Erfahrungen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution bietet der Autor einen umfassenden Leitfaden zu den Erwartungen und Anforderungen an Mitglieder und Sympathisanten einer kommunistischen Partei. Dabei werden zentrale Aspekte wie individuelles Verhalten, Parteidisziplin, Selbststudium und aktive Teilnahme an der Partei- und Massenarbeit beleuchtet. Auch Glaubensfragen finden in dieser wegweisenden Reflexion Platz.
Für den aufgeklärten Arbeiter ist dieses Werk ein unentbehrlicher Leitfaden, der die Grundsätze und Aufgaben eines konsequenten Kommunisten anschaulich und inspirierend skizziert.
- Autor: Tarle, Jewgeni
- Anzahl Bewertungen: 3
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.01.2024
- Genre: Politik
Warum kämpft die Sowjetunion für den Frieden?
Warum kämpft die Sowjetunion für den Frieden?
Ab Beginn des Kalten Krieges wurde der Sowjetunion häufig ein roter Imperialismus vorgeworfen. Diese Vorwürfe kamen jedoch gleichzeitig von Politikern, die selbst eine expansionistische Politik verfolgten. So etwa von Schlesinger, der die Kolonisierung des Nahen Ostens plante, da ohne das dortige Erdöl der Westen am Ende sei.
Tarle beschreibt die sowjetische Außenpolitik und warum es sich bei ihr um eine Friedenspolitik handelte. Er geht auf ihre Geschichte ein und betont die Unterschiede zu der Außenpolitik westlicher Staaten. Zudem erörtert Tarle die ökonomischen Grundlagen der sowjetischen Friedenspolitik.
W.I. Lenins Dekret über den Frieden (1917), zu welchem Tarle Bezüge herstellt, ist im Anhang abgedruckt.
Ab Beginn des Kalten Krieges wurde der Sowjetunion häufig ein roter Imperialismus vorgeworfen. Diese Vorwürfe kamen jedoch gleichzeitig von Politikern, die selbst eine expansionistische Politik verfolgten. So etwa von Schlesinger, der die Kolonisierung des Nahen Ostens plante, da ohne das dortige Erdöl der Westen am Ende sei.
Tarle beschreibt die sowjetische Außenpolitik und warum es sich bei ihr um eine Friedenspolitik handelte. Er geht auf ihre Geschichte ein und betont die Unterschiede zu der Außenpolitik westlicher Staaten. Zudem erörtert Tarle die ökonomischen Grundlagen der sowjetischen Friedenspolitik.
W.I. Lenins Dekret über den Frieden (1917), zu welchem Tarle Bezüge herstellt, ist im Anhang abgedruckt.
- Autor: Aust, Ernst
- Anzahl Bewertungen: 5
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.01.2024
- Genre: Politik
Ist der Kommunismus in der Krise?
Ist der Kommunismus in der Krise?
Seit 1953 konsolidierte sich der Revisionismus zunehmend in der Sowjetunion und den volksdemokratischen Staaten, weitete aber auch seinen Einfluss auf die ehemals kommunistischen Parteien des Westens aus.
Vor diesem Hintergrund stellte sich für die KPD/ML die Frage, ob sich der Kommunismus in einer Krise befinde. Ernst Aust beantwortet diese Frage im Mai 1979 auf der Grundlage einer vernichtenden Analyse der wahren Gesichter hinter den geopolitischen Entwicklungen in der Welt und kommt zu dem Schluss, dass nicht der Kommunismus, sondern der Kapitalismus und der Revisionismus in einer tiefen Krise stecken.
Der Anhang enthält einen Auszug aus Ernst Austs Buch "Für's Vaterland?", erschienen 1983.
Seit 1953 konsolidierte sich der Revisionismus zunehmend in der Sowjetunion und den volksdemokratischen Staaten, weitete aber auch seinen Einfluss auf die ehemals kommunistischen Parteien des Westens aus.
Vor diesem Hintergrund stellte sich für die KPD/ML die Frage, ob sich der Kommunismus in einer Krise befinde. Ernst Aust beantwortet diese Frage im Mai 1979 auf der Grundlage einer vernichtenden Analyse der wahren Gesichter hinter den geopolitischen Entwicklungen in der Welt und kommt zu dem Schluss, dass nicht der Kommunismus, sondern der Kapitalismus und der Revisionismus in einer tiefen Krise stecken.
Der Anhang enthält einen Auszug aus Ernst Austs Buch "Für's Vaterland?", erschienen 1983.
- Autor: Karpinski, Wjatscheslaw Alexejewitsch
- Anzahl Bewertungen: 4
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.01.2024
- Genre: Politik
Wie die Sowjetunion regiert wird
Wie die Sowjetunion regiert wird
Wie funktionierten Wahlen in der Sowjetunion, wer durfte Kandidaten aufstellen und wer durfte wählen? Diesen Fragen geht W.A. Karpinski, ein linker Journalist, in diesem Buch nach. Ausgehend von der sozialistisch-demokratischen Staatsverfassung von 1936 werden die grundlegenden Strukturprinzipien des ersten sozialistischen Staates der Welt erläutert und Parallelen zu liberaldemokratischen Modellen in anderen Ländern gezogen.
Der Anhang enthält einen Artikel zur Staatsorganisation des bekannten Rechtswissenschaftlers I. Lewin sowie zwei Wahlkampfreden aus den Jahren 1937 und 1946.
Die Lektüre sei allen empfohlen, die sich ein Bild vom aktiven gesellschaftlichen Leben in der Sowjetdemokratie machen wollen.
Wie funktionierten Wahlen in der Sowjetunion, wer durfte Kandidaten aufstellen und wer durfte wählen? Diesen Fragen geht W.A. Karpinski, ein linker Journalist, in diesem Buch nach. Ausgehend von der sozialistisch-demokratischen Staatsverfassung von 1936 werden die grundlegenden Strukturprinzipien des ersten sozialistischen Staates der Welt erläutert und Parallelen zu liberaldemokratischen Modellen in anderen Ländern gezogen.
Der Anhang enthält einen Artikel zur Staatsorganisation des bekannten Rechtswissenschaftlers I. Lewin sowie zwei Wahlkampfreden aus den Jahren 1937 und 1946.
Die Lektüre sei allen empfohlen, die sich ein Bild vom aktiven gesellschaftlichen Leben in der Sowjetdemokratie machen wollen.



