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Dazwischengehen!

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Dazwischengehen!". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Regina Guhl beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 3 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Theater in der Pandemie".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 1
  • Ø Bewertung der Reihe: 5
  • Start der Reihe: 01.02.2023
  • Neueste Folge: 15.07.2026

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Dazwischengehen!
  • Band: 166
  • Autor: Guhl, Regina
  • Anzahl Bewertungen: 1
  • Ø Bewertung: 5.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 01.02.2023
  • Genre: Politik

Dazwischengehen!

Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten? Welche Voraussetzungen braucht die Gestaltung sozialer Strukturen jenseits ökonomischer Verwertbarkeit? Orte der Kunst und der Bildung ermöglichen die modellhafte Erforschung und Erprobung von Verfahren, Strukturen und Institutionen und sind damit Impulsgeber für unser Zusammenleben. Sie tragen einen wichtigen Teil dazu bei, um unsere Demokratie in ihrer Komplexität zu erhalten und fortzudenken. Expertinnen und Experten aus verschiedenen sozialen Feldern untersuchen von der Norm abweichende Praxisformen, verorten sie historisch und denken soziale Gegenwart aus einer möglichen Zukunft heraus.

Mit Beiträgen u. a. von Armen Avanessian, Augusto Corrieri, Simone Hain, Isabell Lorey und Joshua Wicke.
Cover: Theater in der Pandemie
  • Band: 178
  • Autor: Endres, Angelika
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 15.07.2026
  • Genre: Sonstiges

Theater in der Pandemie

Wie behauptet sich öffentlich finanziertes Theater, wenn Bühnen schließen müssen? Angelika Endres zeigt in ihrer interdisziplinären Studie, dass die Lockdowns die Häuser in Deutschland, England und der Schweiz nicht lähmten, sondern einen bemerkenswerten Wandel in der Programmgestaltung auslösten. Streaming-Premieren, XR-Inszenierungen, partizipative Stadtteilprojekte, Diskursformate und sogar medizinische Angebote erweiterten das Repertoire. Auf Basis von 25 Formattypen, Angebotsanalysen und 33 Expert*innen-Interviews belegt Endres, dass Theater auf den gestiegenen Legitimationsdruck mit neuen Rollen reagieren: als Gemeinschaftsraum, „Dritter Ort“, Placemaker und Labor angewandter Praxis. Der Begriff „Reformatting Turn“ markiert diesen Paradigmenwechsel, der klassische Spartengrenzen auflöst und Kopräsenz um digitale Ko-Zeitlichkeit ergänzt. Das Buch liefert praxisnahe Argumente für Kulturpolitik, Dramaturgie und Wissenschaft – und beantwortet die Frage, was Theater künftig alles sein kann.

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