Soziologie der Nachhaltigkeit

Competing Climate Cultures in Germany

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "Schlüsselwerke der sozialwissenschaftlichen Klimaforschung". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Youssef Ibrahim beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Schlüsselwerke der sozialwissenschaftlichen Klimaforschung" ist am 01.07.2022 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Competing Climate Cultures in Germany".

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  • Start der Reihe: 01.07.2022
  • Neueste Folge: 04.03.2024

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Schlüsselwerke der sozialwissenschaftlichen Klimaforschung
  • Band: 2
  • Autor: Ibrahim, Youssef
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  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 01.07.2022
  • Genre: Politik

Schlüsselwerke der sozialwissenschaftlichen Klimaforschung

Während Klimaforschung lange als rein naturwissenschaftliches Unterfangen galt, wird sie zunehmend auch in den Sozialwissenschaften betrieben. Die Popularisierung in und außerhalb der Wissenschaft hat dabei nicht nur zu neuen Problembezügen geführt, sondern auch eine wachsende Unübersichtlichkeit produziert: Es ist ein Bedarf entstanden, disziplinäre Einstiegspunkte, interdisziplinäre Anschlussmöglichkeiten und transdisziplinäre Austauschgelegenheiten zu sondieren. Die Beiträge des Bandes thematisieren zentrale Schlüsselwerke der sozialwissenschaftlichen Klimaforschung und ermöglichen so einen ersten und orientierenden Zugang zu diesem Forschungsfeld.
Cover: Competing Climate Cultures in Germany
  • Band: 4
  • Autor: Kessler, Sarah
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 01.03.2024
  • Genre: Politik

Competing Climate Cultures in Germany

Despite frequent protests and abounding discussions about the subject, climate action measures to counter human-made climate change have so far remained largely ineffective. By identifying profound climate-cultural differences, Sarah Kessler offers an explanation to this issue and shows that conventional assumptions of an implicit consensus on the need to prioritise climate action should be reconsidered. She uncovers climate-cultural variations in (implicit and explicit) denial of climate change and thus challenges existing approaches that treat the German public as a unified entity waiting to be activated by the right kind of rationally convincing information.

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