Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Die Macht der Moral in der internationalen Politik

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Macht der Moral in der internationalen Politik". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hans-Joachim Schmidt beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Der Wandel in der konventionellen Rüstungskontrolle 1989–1996".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Die Macht der Moral in der internationalen Politik
  • Band: 36
  • Autor: Hasenclever, Andreas
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 06.07.2023
  • Genre: Politik

Die Macht der Moral in der internationalen Politik

Welche Rolle spielt Moral in der internationalen Politik? An den Beispielen militärischer Interventionen westlicher Staaten in Somalia, Ruanda und Bosnien-Herzegowina geht Andreas Hasenclever dieser Frage nach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass in allen drei Fällen die Entscheidung zum Einsatz nationaler Streitkräfte eine Reaktion auf massive Menschenrechtsverletzungen in humanitären Katastrophengebieten war. Vermittelt über Menschenrechtsprotagonisten und Medien sehen sich gewählte Regierungen mit der Erwartung konfrontiert, etwas zum Schutz unschuldiger Opfer vor Gewalt und Not zu unternehmen. Insofern sie ihre Zurückhaltung nicht öffentlichkeitswirksam begründen können, entsprechen sie dieser Erwartung und schicken Soldaten.

Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2001
Cover: Der Wandel in der konventionellen Rüstungskontrolle 1989–1996
  • Band: 45
  • Autor: Schmidt, Hans-Joachim
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 06.07.2023
  • Genre: Politik

Der Wandel in der konventionellen Rüstungskontrolle 1989–1996

Mit der deutschen Wiedervereinigung, dem Zerfall des Warschauer Pakts und der Auflösung der Sowjetunion wurde der Vertrag über Konventionelle Rüstungskontrolle in Europa (KSE) in einer Phase einschneidender sicherheitspolitischer Veränderungen verhandelt und ratifiziert. Hans-Joachim Schmidt analysiert, wie sich das Rüstungskontrollregime den veränderten sicherheitspolitischen Verhältnissen in Europa anpasste und unter welchen Bedingungen sich der Regimewandel vollzog.

Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 2004

Diesen Artikel teilen