Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm - Dokumentation

Die Ulmer Bürgerschaft auf dem Weg zur Demokratie

Chronologie aller Bände (1 - 3)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Ulmer Bürgerschaft auf dem Weg zur Demokratie". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hans E. Specker beginnen. Mit insgesamt 3 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 26 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Die Revolution von 1848/49 und die Ulmer Petitionen an die Deutsche Nationalversammlung".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 2
  • Ø Bewertung der Reihe: 4.5
  • Start der Reihe: 26.03.1997
  • Neueste Folge: 31.12.2022

Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.

Cover: Die Ulmer Bürgerschaft auf dem Weg zur Demokratie
  • Band: 10
  • Autor: Specker, Hans E.
  • Anzahl Bewertungen: 1
  • Ø Bewertung: 5.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 26.03.1997
  • Genre: Sachbuch

Die Ulmer Bürgerschaft auf dem Weg zur Demokratie

Cover: Ulms Straßennamen
  • Band: 15
  • Autor: Petershagen, Henning
  • Anzahl Bewertungen: 1
  • Ø Bewertung: 4.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 08.02.2017
  • Genre: Sachbuch

Ulms Straßennamen

Wie kann eine Straße "Hinter dem Brot" heißen? Warum gibt es in Ulm, das keinen Hafen hat, eine Hafengasse? Warum heißt die Eisenbahnstraße hinter dem Münster "Paradiesgasse"? Diese und alle weiteren Fragen nach Herkunft, Bedeutung und Entwicklung der Ulmer Straßennamen seit dem Mittelalter beantwortet dieses Buch. Da sich in den Straßennamen die Geschichte der Stadt widerspiegelt, ist es auch ein Buch über die Geschichte Ulms.
Cover: Die Revolution von 1848/49 und die Ulmer Petitionen an die Deutsche Nationalversammlung
  • Band: 18
  • Autor: Wettengel, Michael
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 31.12.2022
  • Genre: Sachbuch

Die Revolution von 1848/49 und die Ulmer Petitionen an die Deutsche Nationalversammlung

Die Revolution im März 1848 begann in Südwestdeutschland als eine Bewegung von massenhaft vorgebrachten "Sturmpetitionen" an Monarchen und Regierungen. In ihnen formulierten vor allem städtische bürgerliche Liberale und Demokraten ihre Forderungen nach nationaler Einigung sowie Verfassungs- und Freiheitsrechten. Petitionen blieben auch im weiteren Verlauf der Revolutionszeit bedeutsam, und mit der Einberufung der Deutschen Nationalversammlung in Frankfurt wurde diese zu einer der wichtigsten Adressatinnen. Am Beispiel der von Ulm nach Frankfurt gerichteten Petitionen wird gezeigt, welche Wünsche, Forderungen und Beschwerden zum Ausdruck gebracht wurden. Sie spiegeln den Revolutionsverlauf wider und eröffnen eine neue Sicht auf die Jahre 1848/49 in Ulm.

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