Chronologie aller Bände (1 - 3)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Benediktiner". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Christoph Dartmann beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Die geistlichen Ritterorden" ist am 12.09.2018 erschienen. Mit insgesamt 3 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Die Prämonstratenser".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 13
- Ø Bewertung der Reihe: 4.67
- Start der Reihe: 08.11.2017
- Neueste Folge: 28.04.2020
Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.
- Autor: Dartmann, Christoph
- Anzahl Bewertungen: 3
- Ø Bewertung: 4.6
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 08.11.2017
- Genre: Sachbuch
Die Benediktiner
Die Klosterregel, die Benedikt von Nursia im 6. Jahrhundert geschrieben hat, wurde über das gesamte Mittelalter hindurch zur Grundlage für das Leben in zahllosen Klöstern der lateinischen Christenheit. Sie inspirierte eine Vielzahl verschiedenster Asketen, einen je eigenen Weg zu Gott zu suchen. Zugleich prägten benediktinische Klöster die mittelalterliche Gesellschaft und Kultur in entscheidender Weise. Das Buch verfolgt die Vielfalt unterschiedlicher Lebensformen, die unter Bezug auf Benedikt und seine Regel entwickelt wurden, und erläutert die Bedeutung der Benediktiner für die mittelalterlichen Christen, für Liturgie, Kunst, Bildung, Politik und Wirtschaft.
- Autor: Sarnowsky, Jürgen
- Anzahl Bewertungen: 4
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 12.09.2018
- Genre: Sachbuch
Die geistlichen Ritterorden
Die geistlichen Ritterorden entstanden im 12. und 13. Jahrhundert vor dem Hintergrund der Kreuzzüge im Heiligen Land, auf der Iberischen Halbinsel und im Baltikum. Schon bald erfuhren sie breite Unterstützung und konnten sich im gesamten lateinischen Europa ausbreiten. Während der Templerorden jedoch bereits Anfang des 14. Jahrhunderts aufgelöst und die iberischen Ritterorden Ende des 15. Jahrhunderts faktisch säkularisiert wurden, blieben insbesondere die Johanniter/Malteser sowie der Deutsche Orden bis heute, wenn auch in veränderter Form, bestehen.
Die geistlichen Ritterorden führten die Gegensätze von weltlicher Krieg- und geistlicher Lebensführung zusammen. Vor dem Hintergrund dieses Spannungsfeldes zeichnet Sarnowsky die Entwicklung der Ritterorden anhand übergeordneter Themen pointiert und fundiert von ihren Anfängen bis in die Gegenwart nach.
Die geistlichen Ritterorden führten die Gegensätze von weltlicher Krieg- und geistlicher Lebensführung zusammen. Vor dem Hintergrund dieses Spannungsfeldes zeichnet Sarnowsky die Entwicklung der Ritterorden anhand übergeordneter Themen pointiert und fundiert von ihren Anfängen bis in die Gegenwart nach.
- Autor: Leinsle, Ulrich
- Anzahl Bewertungen: 6
- Ø Bewertung: 4.4
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 28.04.2020
- Genre: Sachbuch
Die Prämonstratenser
Im Jahr 1120/21 gründete Norbert von Xanten mit Prémontré die erste Gemeinschaft der Prämonstratenser. Er legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, der die Prämonstratenser zu einem der wichtigsten und größten römisch-katholischen Orden regulierter Chorherren werden ließ.
Ulrich Leinsle beschreibt eingängig den Ursprung, die Ausbildung der Ordensstruktur sowie die Glanzzeiten des Ordens im Mittelalter. Für den Orden folgten harte Zeiten, die im Zeichen von Reformation, Gegenreformation und Aufklärung standen. Von dort spannt der Autor den Bogen bis in die säkularisierte Gegenwart. Die Darstellung geht über die rein kirchengeschichtliche Perspektive hinaus, indem sie kulturelle und gesellschaftliche Leistungen des Ordens miteinbezieht.
Ulrich Leinsle beschreibt eingängig den Ursprung, die Ausbildung der Ordensstruktur sowie die Glanzzeiten des Ordens im Mittelalter. Für den Orden folgten harte Zeiten, die im Zeichen von Reformation, Gegenreformation und Aufklärung standen. Von dort spannt der Autor den Bogen bis in die säkularisierte Gegenwart. Die Darstellung geht über die rein kirchengeschichtliche Perspektive hinaus, indem sie kulturelle und gesellschaftliche Leistungen des Ordens miteinbezieht.


