Oberschwaben

Von den Welfen zu den Staufern

Chronologie aller Bände (1 - 4)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Von den Welfen zu den Staufern". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Thomas Zotz beginnen. Mit insgesamt 4 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 6 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Bilder Oberschwabens".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 2
  • Ø Bewertung der Reihe: 3.5
  • Start der Reihe: 05.02.2020
  • Neueste Folge: 31.10.2025

Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.

Cover: Von den Welfen zu den Staufern
  • Band: 4
  • Autor: Zotz, Thomas
  • Anzahl Bewertungen: 1
  • Ø Bewertung: 4.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 05.02.2020
  • Genre: Sachbuch

Von den Welfen zu den Staufern

Mit dem Tod Welfs VII. im Jahr 1167 war das Ende der süddeutschen Welfen in Oberschwaben absehbar. Der Übergang der umfangreichen Besitzungen und Hoheitsrechte nördlich des Bodensees und bis zum Lechrain an die im Reich und im Herzogtum Schwaben dominierenden Staufer ist Gegenstand des Bandes, der die Beiträge der Weingartner Tagung vom Oktober 2017 wiedergibt. Zunächst wird der Herrschaftswechsel nachgezeichnet, es kommt dann der große Zugewinn zur Sprache, den die Dynastie durch die Übernahme der welfischen Ministerialen, Klöster und Städte für ihre Hausmacht verbuchen konnte, so dass sich die Frage nach dem Stellenwert Oberschwabens im spätstaufischen Reich stellt. Darüber hinaus geht es um die herrschaftliche Entwicklung des ehemaligen Welfenlandes in nachstaufischer Zeit im Rahmen der Landvogtei und um Spuren der Erinnerung an die Familie der Welfen, die maßgeblich zur Prägung Oberschwabens beigetragen hat.
Cover: Zwischen Mittelalter und Reformation
  • Band: 6
  • Autor: Hirbodian, Sigrid
  • Anzahl Bewertungen: 1
  • Ø Bewertung: 3.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 17.11.2021
  • Genre: Sachbuch

Zwischen Mittelalter und Reformation

Der Band beschäftigt sich mit dem Facettenreichtum religiösen Lebens in Oberschwaben am Vorabend der Reformation. Um diese reiche Vielfalt der klösterlichen, städtischen und ländlichen Frömmigkeitsformen angemessen berücksichtigen zu können, wurde ein interdisziplinärer Zugang gewählt. So beleuchten die Beiträge einerseits das religiöse Leben anhand exemplarisch ausgewählter Klöster und Stifte und untersuchen seine Bedeutung für die Gläubigen sowie seine Wirkung in der Region. Andererseits steht die besondere Ausprägung der Frömmigkeit und der religiösen Praktiken in den Städten sowie auf dem Land im Fokus.
Cover: Von der Krise des 17. Jahrhunderts bis zur frühen Industrialisierung
  • Band: 7
  • Autor: Hirbodian, Sigrid
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 05.10.2022
  • Genre: Sachbuch

Von der Krise des 17. Jahrhunderts bis zur frühen Industrialisierung

Im Anschluss an einen Sammelband zum Spätmittelalter und der beginnenden Frühen Neuzeit nimmt der vorliegende Tagungsband Oberschwaben als Wirtschaftslandschaft vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in den Blick. Ausgewiesene Fachleute untersuchen die grundlegenden Entwicklungslinien des Raumes zwischen Lech und Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Bodensee in Gewerbe, Handel und Agrarwirtschaft, seine ökonomischen Verbindungen in die Nordschweiz, nach Vorarlberg und bis in den transalpinen Mittelmeerraum und das Wirtschaftshandeln der wesentlichen Akteure in Gestalt von Adel, Klöstern, Städten, Bauern wie auch der landjüdischen Bevölkerung. Ein besonderes Interesse gilt den wirtschaftlichen Folgen der einschneidenden Krisen und Umbrüche der Zeitepoche mit Dreißigjährigem Krieg, Säkularisation und Mediatisierung, der sog. Bauernbefreiung und schließlich der beginnenden Industrialisierung, die Oberschwaben mit Verspätung erfasst.
Cover: Bilder Oberschwabens
  • Band: 8
  • Autor: Dotzauer, Monja
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 31.10.2025
  • Genre: Sonstiges

Bilder Oberschwabens

Das Buch beleuchtet die Darstellung und Wahrnehmung von Macht und Herrschaft in Oberschwaben im 17. und 18. Jahrhundert und untersucht, wie Herrschaftsräume in handgezeichneten Karten, Landesbeschreibungen und Reiseberichten visualisiert und beschrieben wurden. Dabei wird gezeigt, wie Karten als Medium zur Konstruktion von Machtverhältnissen dienten und wie zeitgenössische Berichte diese Strukturen widerspiegelten. Kunst, Wissenschaft und die Wahrnehmung der Natur
prägten die Gestaltung dieser Räume maßgeblich. Oberschwaben, eine Region territorialer Vielfalt, bietet Einblicke in die Geschichte der Kartographie und der Selbstinszenierung der Herrschaft aus der Perspektive der historischen Raumforschung.

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