Alban-Berg-Trilogie

Alban Bergs Liederzyklen und Kammermusik

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Alban-Berg-Trilogie

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Alban Bergs Liederzyklen und Kammermusik". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Siglind Bruhn beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Alban Bergs sinfonische Werke" ist am 18.11.2024 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Alban Bergs sinfonische Werke".

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  • Start der Reihe: 25.10.2023
  • Neueste Folge: 18.11.2024
Cover: Alban Bergs Liederzyklen und Kammermusik
  • Autor: Bruhn, Siglind
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  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 25.10.2023
  • Genre: Sonstiges

Alban Bergs Liederzyklen und Kammermusik

Alban Bergs reife Schaffenszeit, die vom Ende seines formel­len Kompositionsunterrichtes bei Schönberg bis zu seinem frühen Tod gut 25 Jahre umfasst, bildet eine musiksprachliche Entwicklung ab, die sich an seinen Liederzyklen und Kammermusikwerken besonders gut nachzeichnen lässt. Sie reicht von einer spät­romantischen, an Brahms orientierten Harmonik über die zunehmende Anreicherung mit tonalitätserweiternden Klängen und eine expressive Atonalität
bis zu den weitgehend zwölftönig konzipierten Werken seiner letzten Jahre.
Detaillierte Analysen, illustriert mit über 150 Notenbeispielen,
dokumentieren dies anhand der folgenden Werke:
• Sieben frühe Lieder (1905-1908)
• Sonate für Klavier op. 1 (1907-1909)
• Vier Gesänge op. 2 (1908-1909)
• Streichquartett op. 3 (1910)
• Fünf Orchesterlieder op. 4 (1912)
• Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5 (1913)
• „Schließe mir die Augen beide“ (1907/1925)
• Lyrische Suite für Streichquartett (1925-1926)
• Der Wein (1929)
Cover: Alban Bergs sinfonische Werke
  • Autor: Bruhn, Siglind
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  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 18.11.2024
  • Genre: Sonstiges

Alban Bergs sinfonische Werke

Band II dieser Buchtrilogie zum Werk von Alban Bergs wendet sich nach den in Band I dargestellten Liederzyklen und Kammermusikwerken seinen zwei sinfonischen Gattungen zu. In Werken für großes Ensemble oder Orchester mit oder ohne Instrumentalsolisten und den konzertanten Suiten aus seinen beiden Opern arbeitet Berg innovativ mit außermusikalischen Programmen und Tonkryptografie, mit Schicksalsrhythmen und -zahlen sowie mit Spiegelungen aller Art. Durch kreative Adaptation der Zwölftontechnik gelingt ihm in seinen letzten Werken eine Tonsprache, die er als “Zwölftonmusik mit stark tonalem Einschlag” bezeichnet.
Detaillierte Analysen, illustriert mit mehr als 120 Notenbeispielen und Diagrammen, dokumentieren dies anhand der folgenden Werke:
– Drei Orchesterstücke
– Drei Bruchstücke aus der Oper “Wozzeck”
– Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern
– Symphonische Stücke aus der Oper “Lulu”
– Violinkonzert “Dem Andenken eines Engels”

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