Beiträge aus Anglistik und Amerikanistik
Die Rezeption der «gothic novel» in ausgewählten Werken der viktorianischen Literatur
Chronologie aller Bände (1 - 2)
Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Rezeption der «gothic novel» in ausgewählten Werken der viktorianischen Literatur". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Claudia Flasdieck beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Jonathan Swifts «Gulliver’s Travels» und Mark Twains «The Adventures of Huckleberry Finn» in deutscher Sprache als Kinder- und Jugendbuch".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 29.04.2005
- Neueste Folge: 12.04.2007
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Band: 16
- Autor: Flasdieck, Claudia
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 29.04.2005
- Genre: Sonstiges
Die Rezeption der «gothic novel» in ausgewählten Werken der viktorianischen Literatur
Literaturhistorisch betrachtet erlebte die gothic novel im engeren Sinne ihre Blütezeit zwischen 1764, dem Publikationsdatum von Horace Walpoles The Castle of Otranto. A Gothick Story, und 1820, der Veröffentlichung von Charles Maturins Melmoth the Wanderer. Inwieweit die Charaktere und die Handlungsstruktur der gothic novel die Romanliteratur des 19. Jahrhunderts beeinflußt haben, und inwieweit die Wortwahl und die Symbolik der englischen Schauerromantik übernommen bzw. adaptiert worden sind, soll in der Studie anhand detaillierter Einzelwerkanalysen untersucht werden.
- Band: 17
- Autor: Bermel, Sabine
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 12.04.2007
- Genre: Sonstiges
Jonathan Swifts «Gulliver’s Travels» und Mark Twains «The Adventures of Huckleberry Finn» in deutscher Sprache als Kinder- und Jugendbuch
Viele Klassiker der Weltliteratur verdanken ihren Bekanntheitsgrad nicht zuletzt ihrer Rezeption in Form adaptierter Ausgaben für junge Leser. Die Autorin dieser historisch-deskriptiven Übersetzungsstudie zeigt am Beispiel einer Analyse von jeweils neun deutschen Kinder- und Jugendbuchausgaben von Gulliver‘s Travels und The Adventures of Huckleberry Finn aus verschiedenen Jahrhunderten auf, wie zeit- und kulturspezifische Einstellungen der Bearbeiter die Gestaltung der Zieltexte beeinflussen und welche Folgen dies hat. Neben einem historischen Überblick über die Rezeptionsgeschichte der beiden Klassiker in Deutschland bietet die Untersuchung einen Einblick in die Besonderheiten des kinderliterarischen Übersetzens (wie den Umgang mit Tabuthemen und satirischen Elementen) und spricht grundsätzliche Übersetzungsprobleme (wie die Übertragung von Dia- und Soziolekten) an.

