Eikones

Bildlichkeit im Zeitalter der Modellierung

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Designing Thinking". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Jan Müggenburg beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Designing Thinking" ist am 07.10.2016 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Bildlichkeit im Zeitalter der Modellierung".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Designing Thinking
  • Autor: Müggenburg, Jan
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 07.10.2016
  • Genre: Sonstiges

Designing Thinking

Imagination, Kreativität und visuelles Denken bilden zentrale Kategorien bildtheoretischer Überlegungen. Das vorliegende Buch geht der Frage nach, welche Rolle diese Begriffe und Konzepte um die 1960er Jahre jenseits kunst- und geisteswissenschaftlicher Interessen im Bereich einer angewandten Bildkultur gespielt haben. In dieser Zeit wurden Theorien und Praktiken der Imagination, Kreativität und des visuellen Denkens in unterschiedlichen Disziplinen und Anwendungszusammenhängen entwickelt und auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie ihre strategische Relevanz hin erprobt. Das Thema beschäftigte die Kognitionswissenschaften, die Psychologie und Psychotherapie, die Künstliche Intelligenz-Forschung, die Computerindustrie und die Mathematik ebenso wie den militärisch-akademischen Komplex und die Gesellschaftspolitik.
Cover: Bildlichkeit im Zeitalter der Modellierung
  • Autor: Hinterwaldner, Inge
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 10.02.2017
  • Genre: Sonstiges

Bildlichkeit im Zeitalter der Modellierung

Es gibt kein Artefakt ohne Entwurfsvorgang. Wie geht dieser hochkomplexe Vorgang vonstatten? Der Band untersucht an Fallbeispielen die Rolle von Bildern und Modellen im Entwurfsprozess und an der Schwelle zur digitalen Wende.
Diese Wende scheint von einem Paradox geprägt: Der Siegeszug des Modells ist zugleich einer des Bildes, da digitale Modelle meist bildlich erschlossen werden. Bildliche Praktiken scheinen besonders geeignet, Neues zu entwerfen. In der Vorwegnahme des Zukünftigen erweisen sich diese operativen Artefakte in hohem Maße als nützlich: in der Konzeptentwicklung, Formgenese, bei der Variantenplanung und ihren Selektionsprozessen, in der Vermittlung oder der Prozesssteuerung.

Diesen Artikel teilen