Europäische Bibliothek interkultureller Studien

Kulturelle Identität zwischen Tradition und Utopie

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Kulturelle Identität zwischen Tradition und Utopie". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hans Nicklas beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 15 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Interkulturell denken und handeln".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 13.03.2006
  • Neueste Folge: 27.11.2020

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Kulturelle Identität zwischen Tradition und Utopie
  • Band: 6
  • Autor: Eder, Klaus
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 27.11.2020
  • Genre: Sonstiges

Kulturelle Identität zwischen Tradition und Utopie

Durch die Entwicklung von Staat und Demokratie ist es in den westeuropäischen Gesellschaften schwierig geworden, an dem Begriff nationaler Identität als Identifikation mit dem Staat festzuhalten. Der Autor zeigt, daß neue soziokulturelle Identitätsformen entstehen, die die nationale Identität ersetzen, verschieben oder relativieren. Die neuen sozialen Bewegungen werden als ein gesellschaftlicher Lernprozeß interpretiert, in dessen Verlauf neben den fortbestehenden alten Identitäten neue Identitätsvorstellungen entstehen.

Unveränderter Nachdruck
Cover: Interkulturell denken und handeln
  • Band: 12
  • Autor: Nicklas, Hans
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 13.03.2006
  • Genre: Sonstiges

Interkulturell denken und handeln

Ethnische Konflikte bis hin zu terroristischen Anschlägen stellen die Idee der multikulturellen Gesellschaft auf eine harte Probe. Gleichzeitig ist das enge Zusammenleben verschiedener Kulturen heute eine unabweisbare Realität, die gemeistert werden muss. In diesem Band fassen führende deutsche und französische Forscher erstmals die theoretische Diskussion zum Problem der Interkulturalität zusammen und stellen deren historische Grundlagen vor. Darüber hinaus beleuchten sie Praxisfelder des interkulturellen Handelns von Spracherwerb, Schule und Bildung über Sozialarbeit und Gesundheit bis hin zu Mediation und Management.

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