Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Mensch 4.0". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Frederike van Oorschot beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Am Ende Autonomie – Autonomie am Ende?".
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Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Band: 3
- Autor: Oorschot, Frederike van
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- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 30.01.2025
- Genre: Sonstiges
Mensch 4.0
Menschliches Leben ereignet sich und wird gestaltet in kulturell geformten gemeinschaftlichen zeit-räumlichen Zusammenhängen. Diese haben sich im Zuge des Medienwandels der letzten Jahrzehnte tiefgreifend verändert. Dieser Wandel geht mit grundlegenden Veränderungen der Konstitutionsbedingungen des Menschen einher: Das Erleben von Raum, Zeit und Körperlichkeit ist medial vermittelt und wird durch virtuelle Realitäten überlagert. Digitale Medialität und das Leben in digitalanalogen Hybridräumen prägen daher sowohl das Selbsterleben und die Identitätsbildung als auch die Sozialität menschlichen Lebens in der Gegenwart. Diese Veränderungsprozesse im Verständnis von Realität, Zeit, Raum, Körperlichkeit, Identität und Sozialität reflektieren die Beiträge des vorliegenden Bandes in interdisziplinären Perspektiven und fragen nach den Implikationen einer Anthropologie 4.0. Sie dokumentieren einen Konsultationsprozess zum Thema an der FEST Heidelberg.
- Band: 4
- Autor: Stoellger, Philipp
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- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 26.06.2025
- Genre: Sonstiges
Am Ende Autonomie – Autonomie am Ende?
Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) hat die theologischen, rechtlichen, moral- und sozialethischen Dimensionen dieser Entscheidung im interdisziplinären Gespräch vertieft. Mit Distanz zur Nachdenklichkeit richtet sich der Blick dabei auf eine »Tiefengrammatik« der öffentlichen und fachlichen Diskurse rund um Sterbehilfe und Suizidassistenz.
Der Sammelband erschließt die vielschichtigen Deutungsmuster, Differenzen und Konfliktlinien, die hinter den aktuellen Debatten stehen – und macht die kulturellen und normativen Grundlagen der Deutungsmachtkonflikte um »Autonomie am Ende« sichtbar.

