Chronologie aller Bände (1 - 2)
Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Attention_Wachsamkeit". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Mark von Schlegell beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 11 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Dreaming the Mainstream".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 01.03.2013
- Neueste Folge: 01.01.2024
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Band: 318
- Autor: Blanchot, Maurice
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.01.2024
- Genre: Politik
Attention_Wachsamkeit
war Übersetzer von René Char, Paul Eluard und Blanchot, Dichter und Mitarbeiter des Jahrbuchs für Dichtung Speichen (1968-1973). Der Band umfasst sämtliche Briefe aus dem Nachlass von Johannes Hübner, die Blanchot in den Jahren 1960-1973 an Hübner schrieb.
- Band: 345
- Autor: Mark von Schlegell
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 01.03.2013
- Genre: Sonstiges
Dreaming the Mainstream
'Wir, die wir im 21. Jahrhundert leben, sind nicht die ersten Generationen, die es mit einer veralteten Moderne zu tun haben. Unsere ehemals kritische Obsession für den Modernismus hat sich in ein Begehren verwandelt, denn als Moderne sehnen wir uns danach, modern zu sein, um das wiederherzustellen, was der Modernismus niemals war, aber doch endlich werden muss. Selbst darin sind wir noch Erben einer Tradition.' Mit dem Realometer (Berlin 2009) – als ästhetischem Instrument zur Erzeugung unwahrscheinlicher Wirklichkeiten – hat MVS eine amerikanische Fissur im Modernismus des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet.In Dreaming the Mainstream verfolgt er die Weiterentwicklung des Realometers im kulturellen Mainstream des 20. Jhs. Texte von Emily Dickinson, H.P. Lovecraft, Patricia Highsmith, Bob Dylan, Raymond Roussel und David Hume zeigen Anspruch und Scheitern des Mainstreams, seine fantastischen Versprechen einzulösen. Schlegells fiktiv-kritische Methode macht sich die Möglichkeitsformen zeitgenössischer Kunstkritik zu eigen, und erzeugt so einen futuristischen, textlichen Aktivismus, der die Schranken von Anstand, Plagiarismus, Genre, Gelehrsamkeit und Fantum weit hinter sich lässt.

