Karl Mays Gesammelte Werke und Briefe

BRIEFWECHSEL MIT FRIEDRICH ERNST FEHSENFELD. Zweiter Band 1907-1912

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "BRIEFWECHSEL MIT FRIEDRICH ERNST FEHSENFELD. Zweiter Band 1907-1912". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Karl May beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Briefwechsel mit seinen Verlegern und Redakteuren. Erster Band".

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Cover: BRIEFWECHSEL MIT FRIEDRICH ERNST FEHSENFELD. Zweiter Band 1907-1912
  • Band: 92
  • Autor: Karl May
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  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 13.01.2026
  • Genre: Sonstiges

BRIEFWECHSEL MIT FRIEDRICH ERNST FEHSENFELD. Zweiter Band 1907-1912

Mit Band 92 liegt der Briefwechsel zwischen Karl May und seinem zu Lebzeiten wichtigsten Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld aus Freiburg im Breisgau komplett vor. Unser Bild des Menschen und Schriftstellers Karl May mit all seinen Brüchen und inneren sowie äußeren Kämpfen wird durch die Briefbände bedeutend erweitert.

Mit 29 S/W-Abbildungen und einem Werk- und Personenregister für beide Bände!

Cover: Briefwechsel mit seinen Verlegern und Redakteuren. Erster Band
  • Band: 97
  • Autor: Karl May
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  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 19.11.2025
  • Genre: Sonstiges

Briefwechsel mit seinen Verlegern und Redakteuren. Erster Band

Karl May hat, wie in der damaligen Literatur üblich, einen großen Teil seiner Werke zunächst als Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Das für ihn wichtigste Publikationsorgan war der im Regensburger Pustet-Verlag erscheinende 'Deutsche Hausschatz'. Ein großer Teil der Korrespondenz zu dieser Geschäftsbeziehung hat sich erhalten. Sie verlief problematisch, da May wegen seiner umfangreichen Tätigkeit für andere Verlage immer wieder mit Manuskriptlieferungen in Rückstand geriet und mit seinem Spätwerk in Widerspruch zur streng katholischen Linie des 'Hausschatz' stand.
Die überlieferten Briefe, Postkarten und anderen Materialien zu diesem Themenkomplex werden dokumentiert. Es ergeben sich spannende Einblicke in das Leben des Autors, aber auch zur Literatur- und Mediengeschichte generell. Detaillierte Erläuterungen zu den in der Korrespondenz angesprochenen Personen und Ereignissen ermöglichen das Verständnis der Texte.
Im zweiten Teil des Bandes wird Mays Briefwechsel mit dem Journalisten Johannes Dederle wiedergegeben, der May wohlwollend gegenüberstand und sich seit der Jahrhundertwende angesichts der Auseinandersetzungen um sein Leben und Werk immer wieder für ihn engagierte. May nutzte den Kontakt, um in der Öffentlichkeit das Bild von sich zu verbreiten, an dem ihm im Alter gelegen war.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Helmut Schmiedt.

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