Kleine Schriften des Fachbereichs Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Der Seher und seine Septuaginta

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Kleine Schriften des Fachbereichs Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Der Seher und seine Septuaginta". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Stefan Alkier beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 6 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Geschlecht – Gott – Sprache".

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  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 01.09.2020
  • Neueste Folge: 24.07.2026

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Der Seher und seine Septuaginta
  • Band: 11
  • Autor: Alkier, Stefan
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 01.09.2020
  • Genre: Sonstiges

Der Seher und seine Septuaginta

Der Band geht auf ein Seminar zurück, das im Sommersemester 2018 am Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt stattfand. Dieses interdisziplinäre Seminar, an dem sich Studierende der Theologie sowie der Klassischen Philologie gleichermaßen beteiligten, hatte intertextuelle und intermediale Verknüpfungen der Johannesapokalypse mit der Septuaginta zum Thema, die aufzuspüren besonders interessant war, da kein anderer Autor des Neuen Testaments so häufig auf die Septuaginta rekurriert, ohne sie im Allgemeinen direkt zu zitieren. Die Aufsätze dieses Bandes zeigen an ausgewählten Beispielen diese intertextuellen und intermedialen Verknüpfungen und den kreativen, an manchen Stellen sogar spielerischen Umgang des Sehers Johannes mit ihnen auf.

[The Seer and the Septuaginta]
The volume originates from an interdisciplinary seminar at the Department of Protestant Theology at Goethe-University Frankfurt in summer 2018 in which students of theology and classical philology participated comparably. It focused on the intertextual and intermedial relationships of the Apocalypse to the Septuagint. The investigation was particularly interesting because no other author of the New Testament refers to the Septuagint so frequently without direct quotations. The contributions in this volume indicate in selected examples these intertextual and intermedial relationships. They also demonstrate how creatively and sometimes even playfully the seer John handles with them.
Cover: Geschlecht – Gott – Sprache
  • Band: 17
  • Autor: Heiko Schulz
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 24.07.2026
  • Genre: Sonstiges

Geschlecht – Gott – Sprache

Genderdebatten sind in den letzten Jahrzehnten weltweit mit zunehmender Heftigkeit geführt worden, und zwar nicht nur in Politik, Medien und Gesellschaft, sondern auch binnenakademisch: in Biologie, Soziologie, Geschichte, Politikwissenschaften, Pädagogik, Psychologie, Kognitionswissenschaft und Philosophie. Im theologischen Kontext haben sich dabei drei thematische Schwerpunkte als diskursbestimmend erwiesen, die auch die Beiträge dieses Bandes gliedern: die Geschlechtlichkeit des Menschen; die Geschlechtlichkeit Gottes; die Geschlechtlichkeit der Sprache.

Dass hier kontextbedingt keine Totalansichten geboten, sondern lediglich (philosophisch-theologische) Schlaglichter geworfen werden, versteht sich von selbst. Immerhin, die Konturen, aber auch die Abgründe einer Debatte, die mit dem Ausgriff auf deren sprachliche und religiöse Dimension ganz offensichtlich den Kern des menschlichen Selbstverständnisses berührt, bündeln sich in deren Konzentration auf die theologisch virulenten Probleme wie in einem Brennglas.



Mit Beiträgen von Ute Eva Eisen, Roland Kipke, Melanie Köhlmoos, Friederike Kuster, David Lauer und Lukas Ohly.


[Gender – God – Language
Aspects of Gender Justice From a Philosophical-Theological Perspective]

Gender debates have been conducted with increasing intensity worldwide in recent decades, not only in politics, the media, and society, but also within academia: in biology, sociology, history, political science, pedagogy, psychology, cognitive science, and philosophy. In the theological context, three focal points have proven to be decisive for the discourse: gender and human beings; gender and God; gender and human language.

It goes without saying that highlights will be thrown into sharp relief; this notwithstanding, the contours, but also the abysses of a debate that, with its foray into linguistic and religious dimensions, quite obviously touches on the core of human self-understanding, do also bear upon theologically virulent problems, as if under a magnifying glass.

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