Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft – Neue Folge

Ökonomik vor Gericht

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft – Neue Folge

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Ökonomik vor Gericht". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Johannes Kruse beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Paralleljustiz und Clankriminalität".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 19.04.2024
  • Neueste Folge: 17.12.2025

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Ökonomik vor Gericht
  • Band: 81
  • Autor: Kruse, Johannes
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 19.04.2024
  • Genre: Sonstiges

Ökonomik vor Gericht

Ökonomische Fragen spielen in vielen Rechtsgebieten eine zentrale Rolle. Dabei gelingt es allzu oft nicht, Richter mit ökonomischem Sachvortrag zu überzeugen. Am Beispiel des kartellverwaltungsgerichtlichen Verfahrens fragt die vorliegende Arbeit nach den Gründen für das Scheitern und skizziert Wege zu gelingendem ökonomischem Sachvortrag. Im Vordergrund steht dabei die Filtertheorie als erster umfassender Ansatz zur Beschreibung und Erklärung richterlicher Sachverhaltsarbeit.
Cover: Paralleljustiz und Clankriminalität
  • Band: 90
  • Autor: Kathrin Albrecht
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 17.12.2025
  • Genre: Krimi

Paralleljustiz und Clankriminalität

Das Werk verbindet erstmals rechtsdogmatische Analysen – vom Migrationsrecht bis zum Strafprozessrecht – mit kriminologischen Erkenntnissen. Es untersucht typische Formen informeller Streitschlichtung im Clanmilieu und deren Ursachen, beleuchtet verfassungsrechtliche Vorgaben sowie die Auswirkungen auf das Strafverfahren. Grundlage sind eigene qualitative Erhebungen der Autorin. Die Arbeit zeigt ein komplexes Ursachengefüge auf und entwickelt differenzierte Handlungsoptionen. Im Ergebnis wird deutlich, dass eine enge Verzahnung von repressiven und präventiven Maßnahmen, insbesondere durch sozialraumorientierte Kriminalprävention, notwendig ist, um Paralleljustiz wirksam zu begegnen.

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