Chronologie aller Bände (1 - 9)
Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Sexualität – Die Farben der Leidenschaft". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hartmut Meesmann beginnen. Mit insgesamt 9 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 8 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Feuer – Wofür brennst Du?".
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- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 29.06.2016
- Neueste Folge: 25.04.2024
Diese Reihenfolge enthält 5 unterschiedliche Autoren.
- Band: 102
- Autor: Meesmann, Hartmut
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 29.06.2016
- Genre: Sonstiges
Sexualität – Die Farben der Leidenschaft
Es gibt sehr unterschiedliche Sichtweisen auf die Sexualität. Im sexuellen Alltag dürften Zwischentöne und Kompromisse die Regel sein. Und Sexualität ist nicht in jeder Phase des Lebens die reine Freude. Die »schönste Nebensache der Welt« bleibt ein schillerndes Begehren. Die körperliche Leidenschaft schenkt Lust und Ekstase, sie kann aber auch Ängste, Missverständnisse und mancherlei Leiden verursachen.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Karen Fuhrmann im Gespräch mit Ulla Autenrieth
Wie cool. Wie süß
Ein Selfie sagt mehr als tausend Worte oder: Wer bekommt die meisten Rückmeldungen?
Anne Lemhöfer
Es war Sommer
Das erste Mal intim zu werden ist ein besonderer Moment im Leben. Drei Frauen und ein Mann erinnern sich
Micha Hilgers
Der ewige Konflikt
Im Zweifel wollen wir immer beides: leidenschaftlichen Sex und tiefe Ruhe
Britta Baas
Und dann begegnete ich »Lady Chatterley«
Ich kann mich nicht erinnern, je aufgeklärt worden zu sein. Geschadet hat mir das nicht
Gabriele Leipold
Werner allein im Bett
Es gibt nicht viele Paare, die sich nach der Geburt der Kinder auch auf sexueller Ebene wieder finden
Christian Lenk
Es ist die Ausstrahlung
Männer und Frauen - zwischen diesen beiden Polen ist für mich vieles möglich
Monika Herrmann
Sehnsucht nach Nähe
Auch behinderte Menschen haben den Wunsch nach Liebe und Zärtlichkeit - und nach einer eigenen Familie
Armin Rohrwick
Sex für alle
Wer im Internet auf Partnersuche geht, hofft meist auf ein schnelles Abenteuer
Anne Lemhöfer
Virtuell glücklich
Sex vor dem Computer ist anonym, leicht verfügbar, und niemand muss Angst haben, abgewiesen zu werden
Claudia Mende im Gespräch mit Wolfgang Schmidbauer
Wenn die Luft raus ist
Das Schwinden der Erotik ist eine tiefe Kränkung. Wie lässt sie sich in den Alltag zurückholen?
Irene Dänzer-Vanotti
»Ich vermisse nichts«
Es gibt Menschen, die sich in einer Liebesbeziehung Zärtlichkeit und Intimität wünschen, aber keinen Sex
Wunibald Müller
Im Ozean des Lebens
Sexualität ist eines der schönsten Geschenke, das Gott uns gemacht hat
Birgit Schönberger
Diese himmlische Lust
Tantra: Wie Sinnlichkeit zur mystischen Erfahrung wird
Die Autoren und ihre Beiträge:
Karen Fuhrmann im Gespräch mit Ulla Autenrieth
Wie cool. Wie süß
Ein Selfie sagt mehr als tausend Worte oder: Wer bekommt die meisten Rückmeldungen?
Anne Lemhöfer
Es war Sommer
Das erste Mal intim zu werden ist ein besonderer Moment im Leben. Drei Frauen und ein Mann erinnern sich
Micha Hilgers
Der ewige Konflikt
Im Zweifel wollen wir immer beides: leidenschaftlichen Sex und tiefe Ruhe
Britta Baas
Und dann begegnete ich »Lady Chatterley«
Ich kann mich nicht erinnern, je aufgeklärt worden zu sein. Geschadet hat mir das nicht
Gabriele Leipold
Werner allein im Bett
Es gibt nicht viele Paare, die sich nach der Geburt der Kinder auch auf sexueller Ebene wieder finden
Christian Lenk
Es ist die Ausstrahlung
Männer und Frauen - zwischen diesen beiden Polen ist für mich vieles möglich
Monika Herrmann
Sehnsucht nach Nähe
Auch behinderte Menschen haben den Wunsch nach Liebe und Zärtlichkeit - und nach einer eigenen Familie
Armin Rohrwick
Sex für alle
Wer im Internet auf Partnersuche geht, hofft meist auf ein schnelles Abenteuer
Anne Lemhöfer
Virtuell glücklich
Sex vor dem Computer ist anonym, leicht verfügbar, und niemand muss Angst haben, abgewiesen zu werden
Claudia Mende im Gespräch mit Wolfgang Schmidbauer
Wenn die Luft raus ist
Das Schwinden der Erotik ist eine tiefe Kränkung. Wie lässt sie sich in den Alltag zurückholen?
Irene Dänzer-Vanotti
»Ich vermisse nichts«
Es gibt Menschen, die sich in einer Liebesbeziehung Zärtlichkeit und Intimität wünschen, aber keinen Sex
Wunibald Müller
Im Ozean des Lebens
Sexualität ist eines der schönsten Geschenke, das Gott uns gemacht hat
Birgit Schönberger
Diese himmlische Lust
Tantra: Wie Sinnlichkeit zur mystischen Erfahrung wird
- Band: 107
- Autor: Hofmeister, Klaus
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 27.04.2017
- Genre: Comedy
Der Himmel – Sehnsucht, Glück und Weite
Wenn ein Kind in den Himmel schaut, sieht es ein Pferd, ein Haus oder einen riesigen Fisch mit Gräten. Ein Wolkengucker schwärmt von prächtig weißen Cumuli und ein Mönch, der von seiner Sternwarte aus in diesen riesigen Kosmos blickt, ist fest davon überzeugt, dass es woanders auch noch Leben gibt. In diesem EXTRA erzählen Menschen von der Weite, Leichtigkeit und Schönheit des Himmels. Wie Ikarus alle Grenzen überschritt und abstürzte. Doch nicht immer müssen wir uns auf Höhenflüge begeben, um den Himmel zu erleben. In der mystischen Tradition der Religionen gibt es die Überzeugung, dass jeder Mensch den Himmel in sich suchen – und finden kann.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Klaus Hofmeister
Die Erde - mein Spielball
Mit dem Steuerknüppel in der Hand sind die Gesetze des Irdischen nach Belieben auf den Kopf zu stellen. Von der Faszination des Fliegens
Uwe Bork
Sind wir vielleicht selbst das Paradies?
Gedanken über die zwiespältige Rolle des Jenseits
Peter Wunsch
Das Reich Gottes ist in uns
Ich spüre es, wenn in der Begegnung mit Obdachlosen Vertrauen möglich wird
Klaus Hofmeister im Gespräch mit Pater Christoph Gerhard
Staubkorn eines Staubkorns
Der Kosmos ist so riesig, ich bin sicher, dass es irgendwo anders auch noch Leben gibt
Klaus Hofmeister
Am Nabel der Welt
Wenn es einen Ort gibt, wo der Himmel die Erde berührt, dann wäre es Jerusalem. Darin sind sich Juden, Christen und Muslime sogar einig
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Reimer Gronemeyer
Der verlorene Himmel
Jahrhundertelang haben die Menschen dort einen Ort der Beglückung gesehen, der ihnen Trost gab
Martin Maria Schwarz im Gespräch mit Klaus Reichert
Die Botschaft der Wolken
Ich wollte das Flüchtigste festhalten. Über prächtig weiße Cumuli und die Zwergschule für Giganten
Armin Rohrwick
Die Vogelfrau
Susanne Böhme sprang immer wieder von hohen Bergen - bis sie eines Tages mit einem Felsen zusammenstieß
Meinrad Dufner
Die goldene Leiter
Sie kann nicht umkippen, denn sie wird von oben gehalten
Martina Knief
Auf dem Olymp
Als Trainerin hat Silvia Neid die Sterne vom Fußballhimmel geholt
Hartmut Meesmann im Gespräch mit Ingrid Riedel
Der Sonne zu nah
Der Mythos von Ikarus erzählt vom Überschreiten der Grenzen, die dem Menschen gesetzt sind
Corinna Tertel
Der siebte Himmel hängt voller Geigen
Schon Shakespeare stellte im Sommernachtstraum fest: »Verliebte und Verrückte sind beide von brausendem Gehirn«
Die Autoren und ihre Beiträge:
Klaus Hofmeister
Die Erde - mein Spielball
Mit dem Steuerknüppel in der Hand sind die Gesetze des Irdischen nach Belieben auf den Kopf zu stellen. Von der Faszination des Fliegens
Uwe Bork
Sind wir vielleicht selbst das Paradies?
Gedanken über die zwiespältige Rolle des Jenseits
Peter Wunsch
Das Reich Gottes ist in uns
Ich spüre es, wenn in der Begegnung mit Obdachlosen Vertrauen möglich wird
Klaus Hofmeister im Gespräch mit Pater Christoph Gerhard
Staubkorn eines Staubkorns
Der Kosmos ist so riesig, ich bin sicher, dass es irgendwo anders auch noch Leben gibt
Klaus Hofmeister
Am Nabel der Welt
Wenn es einen Ort gibt, wo der Himmel die Erde berührt, dann wäre es Jerusalem. Darin sind sich Juden, Christen und Muslime sogar einig
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Reimer Gronemeyer
Der verlorene Himmel
Jahrhundertelang haben die Menschen dort einen Ort der Beglückung gesehen, der ihnen Trost gab
Martin Maria Schwarz im Gespräch mit Klaus Reichert
Die Botschaft der Wolken
Ich wollte das Flüchtigste festhalten. Über prächtig weiße Cumuli und die Zwergschule für Giganten
Armin Rohrwick
Die Vogelfrau
Susanne Böhme sprang immer wieder von hohen Bergen - bis sie eines Tages mit einem Felsen zusammenstieß
Meinrad Dufner
Die goldene Leiter
Sie kann nicht umkippen, denn sie wird von oben gehalten
Martina Knief
Auf dem Olymp
Als Trainerin hat Silvia Neid die Sterne vom Fußballhimmel geholt
Hartmut Meesmann im Gespräch mit Ingrid Riedel
Der Sonne zu nah
Der Mythos von Ikarus erzählt vom Überschreiten der Grenzen, die dem Menschen gesetzt sind
Corinna Tertel
Der siebte Himmel hängt voller Geigen
Schon Shakespeare stellte im Sommernachtstraum fest: »Verliebte und Verrückte sind beide von brausendem Gehirn«
- Band: 110
- Autor: Bauerochse, Lothar
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 25.10.2017
- Genre: Sonstiges
Fürchtet euch nicht!
Angst begleitet uns ein Leben lang. Doch es zeigt sich etwas Neues: Angst ist zum öffentlichen Thema geworden. Mit Angst wird Politik gemacht. Ängste werden geschürt. Es geht nicht darum, diese Angst zu verleugnen, sondern ihr mutig zu begegnen. Und zu entdecken, wie viel Hoffnung jenseits der Angst liegt. Davon erzählen wir in diesem EXTRA. Frauen und Männer kommen zu Wort, die sich von der Angst ihr Leben nicht nehmen lassen. Denn wer hofft, dass die Dinge sich zum Guten wenden, spürt den Mut wachsen. Der kann den nächsten Schritt wagen.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Matthias Alexander Schmidt
Spring doch!
Linus auf dem Zehn-Meter-Brett. Jetzt weiß er, was weiche Knie sind
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Verena Kast
Andere Menschen können mir helfen
Solange wir leben, haben wir eigentlich doch immer die Zuversicht, dass es besser wird
Harald Welzer
Schwere Zeiten?
Noch niemals in der Geschichte war das Leben so sicher wie in einer heutigen Demokratie
Notker Wolf
In der Welt seid ihr in Bedrängnis
Wir dürfen die Furchtsamen nicht alleinlassen
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Heinz Bude
Die Hoffnungsformel
Alle westlichen Gesellschaften sind auf der Suche nach einer Zukunft, an die man glauben kann
Rainer Dachselt
Kein Grund zur Beruhigung
Ein Indianer kennt sehr wohl den Schmerz - vor allem beim Zahnarzt
Steffi Mosler
Vorsicht Monster
Merkt ein Kind, dass es die Angst besiegen kann, ist es durch diese Erfahrung größer und stärker geworden
Sascha Lübbe
Fordere das Unmögliche
Die muslimische Anwältin Seyran Ates hat in Berlin eine liberale Moschee eröffnet. Seitdem wird sie mit dem Tod bedroht
Sarah Hinney
Wir sind viele
Auf Facebook formiert sich Widerstand gegen Hetze, Rassismus und Lügen
Christina zur Nedden und Ariana Dongus
Überall lauern Scharfschützen
Die Reporter riskieren ihr Leben, um für Radio Start-FM aus der geschundenen Stadt Mossul zu berichten
Sandra Winzer
Herzrasen
Viele Menschen kennen Alltagsängste. In Kursen und Therapien lernen sie, damit umzugehen
Annelie Keil
Wir werden weiter träumen
Denn am Ende bleibt noch Zeit für die Neugier, wer wir denn geworden sind und wohin wir gehen
Die Autoren und ihre Beiträge:
Matthias Alexander Schmidt
Spring doch!
Linus auf dem Zehn-Meter-Brett. Jetzt weiß er, was weiche Knie sind
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Verena Kast
Andere Menschen können mir helfen
Solange wir leben, haben wir eigentlich doch immer die Zuversicht, dass es besser wird
Harald Welzer
Schwere Zeiten?
Noch niemals in der Geschichte war das Leben so sicher wie in einer heutigen Demokratie
Notker Wolf
In der Welt seid ihr in Bedrängnis
Wir dürfen die Furchtsamen nicht alleinlassen
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Heinz Bude
Die Hoffnungsformel
Alle westlichen Gesellschaften sind auf der Suche nach einer Zukunft, an die man glauben kann
Rainer Dachselt
Kein Grund zur Beruhigung
Ein Indianer kennt sehr wohl den Schmerz - vor allem beim Zahnarzt
Steffi Mosler
Vorsicht Monster
Merkt ein Kind, dass es die Angst besiegen kann, ist es durch diese Erfahrung größer und stärker geworden
Sascha Lübbe
Fordere das Unmögliche
Die muslimische Anwältin Seyran Ates hat in Berlin eine liberale Moschee eröffnet. Seitdem wird sie mit dem Tod bedroht
Sarah Hinney
Wir sind viele
Auf Facebook formiert sich Widerstand gegen Hetze, Rassismus und Lügen
Christina zur Nedden und Ariana Dongus
Überall lauern Scharfschützen
Die Reporter riskieren ihr Leben, um für Radio Start-FM aus der geschundenen Stadt Mossul zu berichten
Sandra Winzer
Herzrasen
Viele Menschen kennen Alltagsängste. In Kursen und Therapien lernen sie, damit umzugehen
Annelie Keil
Wir werden weiter träumen
Denn am Ende bleibt noch Zeit für die Neugier, wer wir denn geworden sind und wohin wir gehen
- Band: 111
- Autor: Meesmann, Hartmut
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 21.12.2017
- Genre: Sonstiges
Glaubst du?
Warum glauben Menschen an Gott - und warum nicht? Wie sieht ihr Glaube, ihr Unglaube aus? Warum haben sie zum Glauben gefunden, warum sich von ihm verabschiedet? Zu Wort kommen in diesem EXTRA Menschen, die nicht an Gott glauben, und Menschen, die glauben, aber dabei nicht immer den kirchlichen Vorgaben folgen wollen. Spannend sind auch die Auskünfte junger suchender Menschen und die Gespräche mit Sterbenden am Ende ihres Lebens. Glaubst du? Eine Frage, die sich im Lauf eines Lebens immer wieder neu und anders stellt.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Christian Nürnberger
Eine grandiose Idee
Sie besagt, dass das Leben aller auf dieser Erde gelingt. Dafür braucht es Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - und das Volk Gottes
Silke Düker
Woran glaubst du?
Drei Schülerinnen und ein Schüler eines Bremer Gymnasiums versuchen eine Antwort
HG. Butzko
Allein mir fehlt der Glaube
Um liebevoll zu sein zu mir und allen anderen, brauche ich keine Religion. Um friedvoll zu sein, auch nicht
Hartmut Meesmann
Die Welt auf den Kopf gestellt
Der Humor schaut aus der Vogelperspektive auf das Leben - und gibt dem Alltäglichen eine größere innere Freiheit
Josefine Janert
"Wir brauchen Frieden, Frieden, Frieden"
In Siggelkow läuten wieder die Glocken - und alle haben mitgeholfen, die Christen und die Konfessionslosen
Claudia Mende
Auf der Suche war ich nie
Der Naturwissenschaftler Wilhelm Tim Hering kann verstehen, dass manchen Menschen eine rein mathematische Sicht auf die Welt nicht genügt. Ihm jedoch reicht das
Hans-Dieter Mutschler
Keine Gerechtigkeit für die Opfer?
Der Glaube an die erlösende Kraft Gottes ist nicht eigentlich beweisbar, aber er legt sich angesichts des himmelschreienden Unrechts zumindest nahe
Birgit Roschy
Jesus höchst persönlich
Letzte Wahrheiten kann man im zeitgenössischen Film über den Glauben nicht mehr erwarten, aber allemal spannende Denkanstöße
Antje Schrupp
Sie ist, die sie ist
Ich lernte den Feminismus kennen, und nach und nach nahm Gott für mich eine andere Gestalt an
Ricarda Moufang
Ich folge meinem inneren roten Faden
Mein Glaubensweg bleibt eine Reise mit offenem Ausgang
Auf der Haut
Religiöse Tattoos
Hartmut Meesmann im Gespräch mit Ulrike Windschmitt und Karl-Heinz Feldmann
Gott kommt selten zur Sprache
Aber es gibt durchaus die Hoffnung, dass das Leben nach dem Tod in irgendeiner Form weitergeht
Katharina Ceming
Wage es, deinen Glauben zu durchdenken
Alles, was mir in den verschiedensten religiösen Traditionen bewusst wurde, habe ich als Erweiterung meines spirituellen Weges erfahren
Die Autoren und ihre Beiträge:
Christian Nürnberger
Eine grandiose Idee
Sie besagt, dass das Leben aller auf dieser Erde gelingt. Dafür braucht es Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - und das Volk Gottes
Silke Düker
Woran glaubst du?
Drei Schülerinnen und ein Schüler eines Bremer Gymnasiums versuchen eine Antwort
HG. Butzko
Allein mir fehlt der Glaube
Um liebevoll zu sein zu mir und allen anderen, brauche ich keine Religion. Um friedvoll zu sein, auch nicht
Hartmut Meesmann
Die Welt auf den Kopf gestellt
Der Humor schaut aus der Vogelperspektive auf das Leben - und gibt dem Alltäglichen eine größere innere Freiheit
Josefine Janert
"Wir brauchen Frieden, Frieden, Frieden"
In Siggelkow läuten wieder die Glocken - und alle haben mitgeholfen, die Christen und die Konfessionslosen
Claudia Mende
Auf der Suche war ich nie
Der Naturwissenschaftler Wilhelm Tim Hering kann verstehen, dass manchen Menschen eine rein mathematische Sicht auf die Welt nicht genügt. Ihm jedoch reicht das
Hans-Dieter Mutschler
Keine Gerechtigkeit für die Opfer?
Der Glaube an die erlösende Kraft Gottes ist nicht eigentlich beweisbar, aber er legt sich angesichts des himmelschreienden Unrechts zumindest nahe
Birgit Roschy
Jesus höchst persönlich
Letzte Wahrheiten kann man im zeitgenössischen Film über den Glauben nicht mehr erwarten, aber allemal spannende Denkanstöße
Antje Schrupp
Sie ist, die sie ist
Ich lernte den Feminismus kennen, und nach und nach nahm Gott für mich eine andere Gestalt an
Ricarda Moufang
Ich folge meinem inneren roten Faden
Mein Glaubensweg bleibt eine Reise mit offenem Ausgang
Auf der Haut
Religiöse Tattoos
Hartmut Meesmann im Gespräch mit Ulrike Windschmitt und Karl-Heinz Feldmann
Gott kommt selten zur Sprache
Aber es gibt durchaus die Hoffnung, dass das Leben nach dem Tod in irgendeiner Form weitergeht
Katharina Ceming
Wage es, deinen Glauben zu durchdenken
Alles, was mir in den verschiedensten religiösen Traditionen bewusst wurde, habe ich als Erweiterung meines spirituellen Weges erfahren
- Band: 117
- Autor: Hofmeister, Klaus
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 20.12.2018
- Genre: Sonstiges
Zartheit: Vom Leben sanft geküsst
Das Zarte gehört zutiefst zu unseren Empfindungen. Oft ist es vergraben, vergessen im Alltagskampf, verborgen hinter dicken Mauern. Viel Kälte ist unter den Menschen, weil man es nicht wagt, sich so herzlich zu geben, wie man ist. Doch zugleich gibt es diese große Sehnsucht nach den Orten des Vertrauens. Schutzgebiete, wo man Schwäche riskieren darf, und dennoch geliebt wird. In diesem EXTRA gehen wir auf die Suche nach solchen Orten der Zartheit und lernen Menschen kennen, die sich dafür offenhalten.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Wolfgang Krüger
Mut zur Schwäche
Es gibt noch die Hoffnung, dass es in Zukunft auf dieser Welt gerechter und humaner zugehen wird
Wilhelm Busch
Im Herbst
Elena Griepentrog
»Ich fand mich kompliziert und zickig«
Tatjana Petersen brauchte lange, bis sie ihren inneren Reichtum wahrnehmen konnte. Porträt eines hochsensiblen Menschen
Martin Vorländer
Die zärtliche Revolution
Gott lässt sich hören in einem stillen, sanften Sausen
Kurt Österle
Moment der Erleuchtung
Katharina Kirch
Das Geheimnis auf dem Dach
Alles hat sich aufgelöst: Raum und Zeit und die Ordnung der Wörter. Sie ist so schutzlos
Juli Rutsch
Wer die Haut berührt, streichelt die Seele
Wir haben verlernt, uns nah zu sein, das lässt uns verkümmern
Lisa Maria Gapp
Der Schmetterlingsmann
Arik Siegel fotografiert die Explosion der Farben
Monika Herrmann
Nähe ist die Zärtlichkeit der Seele
Ich gehe in den Raum und bin einfach da. Und ich sage auch: Sie dürfen mich wieder rauswerfen. Ein Gespräch mit dem Hospiz-Seelsorger Matthias Albrecht
Klaus Hofmeister
Der Himmel in ihm
Karlheinz Wellmann
Die traurigen Schimpansen
Affenliebe, turtelnde Tauben und schnäbelde Sittiche, dennoch bleiben uns die Tiefen der Gefühlswelt anderer Arten weitgehend verschlossen
Birgit Schönberger
Das geerdete Herz
Wie ich die Kraft fand, den Riss in meinem Leben zu spüren und ihn nicht durch Härte zu verschließen
Hannah Glaser
Leise Töne können die Welt anhalten
Sie schenken musikalische Sternstunden und versöhnen uns mit allem
Marco Thiede
Hart aber zärtlich
Wie mein Freund Heino den rauen Knastalltag mit tierischer Liebe meistert
Die Autoren und ihre Beiträge:
Wolfgang Krüger
Mut zur Schwäche
Es gibt noch die Hoffnung, dass es in Zukunft auf dieser Welt gerechter und humaner zugehen wird
Wilhelm Busch
Im Herbst
Elena Griepentrog
»Ich fand mich kompliziert und zickig«
Tatjana Petersen brauchte lange, bis sie ihren inneren Reichtum wahrnehmen konnte. Porträt eines hochsensiblen Menschen
Martin Vorländer
Die zärtliche Revolution
Gott lässt sich hören in einem stillen, sanften Sausen
Kurt Österle
Moment der Erleuchtung
Katharina Kirch
Das Geheimnis auf dem Dach
Alles hat sich aufgelöst: Raum und Zeit und die Ordnung der Wörter. Sie ist so schutzlos
Juli Rutsch
Wer die Haut berührt, streichelt die Seele
Wir haben verlernt, uns nah zu sein, das lässt uns verkümmern
Lisa Maria Gapp
Der Schmetterlingsmann
Arik Siegel fotografiert die Explosion der Farben
Monika Herrmann
Nähe ist die Zärtlichkeit der Seele
Ich gehe in den Raum und bin einfach da. Und ich sage auch: Sie dürfen mich wieder rauswerfen. Ein Gespräch mit dem Hospiz-Seelsorger Matthias Albrecht
Klaus Hofmeister
Der Himmel in ihm
Karlheinz Wellmann
Die traurigen Schimpansen
Affenliebe, turtelnde Tauben und schnäbelde Sittiche, dennoch bleiben uns die Tiefen der Gefühlswelt anderer Arten weitgehend verschlossen
Birgit Schönberger
Das geerdete Herz
Wie ich die Kraft fand, den Riss in meinem Leben zu spüren und ihn nicht durch Härte zu verschließen
Hannah Glaser
Leise Töne können die Welt anhalten
Sie schenken musikalische Sternstunden und versöhnen uns mit allem
Marco Thiede
Hart aber zärtlich
Wie mein Freund Heino den rauen Knastalltag mit tierischer Liebe meistert
- Band: 119
- Autor: Meesmann, Hartmut
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 23.04.2019
- Genre: Sonstiges
Städte. Suchet der Menschen Bestes
Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Sie schwärmen von der Lebendig‧keit und Toleranz, von der Vielfalt kultureller Möglichkeiten. Es lässt sich gut leben in den Städten, vor allem dann, wenn sie für und nicht gegen die Menschen geplant werden, wenn sie Kindern, Jugendlichen, Familien und alten Menschen bezahlbaren Raum und freundliche Nachbarschaft bieten. Doch die Herausforderungen sind enorm: drohender Verkehrskollaps, unbezahlbare Mieten und damit einhergehend die Vertreibung alteingesessener Bewohner aus ihren Vierteln. »Suchet der Stadt Bestes!«, lautet der Appell des alttestamentlichen Propheten Jeremias. Ein Aufruf, dem dieses EXTRA folgt.
- Band: 145
- Autor: Weber, Doris
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 31.08.2023
- Genre: Sonstiges
Dazugehören. Vom Glück der Gemeinschaft
Am Beginn unseres Lebens steht die Erfahrung von existenzieller Abhängigkeit und das tiefe Wissen: Dazugehören bedeutet Überleben. Die Art, wie wir in den frühesten Tagen gesehen, geschützt und geliebt werden, prägt unsere späteren Bindungen. Ob wir uns zurückziehen oder Gemeinschaft suchen, ob wir in engen Beziehungen Nähe und Glück oder aber Angst erleben: Wir werden uns auf unsere Weise immer nach diesem Urgefühl der Zugehörigkeit zurücksehnen. In diesem EXTRA folgen wir einigen Spuren dieser lebenslangen Suche.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Eugen Eckert
Schwarz-Weiß ein Leben lang
Mario ist Eintrachtfan mit Haut und Haaren und er sagt: Auch Niederlagen muss man aushalten
Mathias Jung
Bindungsglück und Bindungsangst
Zwischen Rückzug und der Sehnsucht nach Nähe
Anke Jarzina
Mein Tinnitus
Er ist mein Leib-Seele-Wächter und hat meiner inneren Stimme endlich wieder Gehör verschafft
Wolfgang Krüger
Die Überwindung der Einsamkeit
Bitten Sie einmal Ihre besten Freunde, Ihre positiven Eigenschaften aufzuschreiben
Wolfgang Thierse
Ich bin ein Deutscher
Wir dürften etwas mehr kulturelles Selbstbewusstsein wagen
Armin Rohrwick
In Filterblasen und Echokammern
Wohin die menschliche Sehnsucht führen kann
Karl-Heinz Wellmann
Gemeinsam sind wir stärker
Wenn Tiere in Gruppen, Schwärmen oder Rudeln unterwegs sind, dient das dem Überleben
Dieter Fender
Einfach raus
Hans Berger hat nach 76 Jahren die Kirche »ganz sachlich und nüchtern« verlassen
Thaddeus Herrmann
Du bist, was du trägst
Ein Trip durch Berliner Subkulturen
Johannes zu Eltz
»Guten Morgen Herr Graf«
Aufwachsen in einer alten Adelsfamilie
Maria Anna Leenen
Der Fingerabdruck Gottes
Er bezeugt, dass alles verbunden und vereint ist. Eine Eremitin erzählt
Steffi Mosler
Fünf Freunde und drei Fragezeichen
In Banden lernen Kinder, demokratisch zu denken und zu handeln
Carsten Gohlke
Komm her, wir kuscheln
Woopi, Lori und Monti spüren genau, dass sie es hier mit ganz besonderen Menschen zu tun haben
Die Autoren und ihre Beiträge:
Eugen Eckert
Schwarz-Weiß ein Leben lang
Mario ist Eintrachtfan mit Haut und Haaren und er sagt: Auch Niederlagen muss man aushalten
Mathias Jung
Bindungsglück und Bindungsangst
Zwischen Rückzug und der Sehnsucht nach Nähe
Anke Jarzina
Mein Tinnitus
Er ist mein Leib-Seele-Wächter und hat meiner inneren Stimme endlich wieder Gehör verschafft
Wolfgang Krüger
Die Überwindung der Einsamkeit
Bitten Sie einmal Ihre besten Freunde, Ihre positiven Eigenschaften aufzuschreiben
Wolfgang Thierse
Ich bin ein Deutscher
Wir dürften etwas mehr kulturelles Selbstbewusstsein wagen
Armin Rohrwick
In Filterblasen und Echokammern
Wohin die menschliche Sehnsucht führen kann
Karl-Heinz Wellmann
Gemeinsam sind wir stärker
Wenn Tiere in Gruppen, Schwärmen oder Rudeln unterwegs sind, dient das dem Überleben
Dieter Fender
Einfach raus
Hans Berger hat nach 76 Jahren die Kirche »ganz sachlich und nüchtern« verlassen
Thaddeus Herrmann
Du bist, was du trägst
Ein Trip durch Berliner Subkulturen
Johannes zu Eltz
»Guten Morgen Herr Graf«
Aufwachsen in einer alten Adelsfamilie
Maria Anna Leenen
Der Fingerabdruck Gottes
Er bezeugt, dass alles verbunden und vereint ist. Eine Eremitin erzählt
Steffi Mosler
Fünf Freunde und drei Fragezeichen
In Banden lernen Kinder, demokratisch zu denken und zu handeln
Carsten Gohlke
Komm her, wir kuscheln
Woopi, Lori und Monti spüren genau, dass sie es hier mit ganz besonderen Menschen zu tun haben
- Band: 146
- Autor: Weber, Doris
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 26.10.2023
- Genre: Sonstiges
Naturverbunden. Ein Blick in den großen Spiegel
Naturverbunden
Ein Blick in den großen Spiegel
Nach wie vor ist die Menschheit mit Übereifer dabei, die Natur zu beherrschen, sie sich untertan zu machen, sie vor allem zu verbrauchen. Ein anderes Verhältnis des Menschen zur Natur ist nötig und möglich. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer wir Menschen eigentlich sind. Ein Gegenüber zur Natur? Sehen wir Pflanzen und Tiere als unsere »Umwelt«, von der wir aber doch getrennt sind? Oder müssen wir verstehen lernen, dass wir selbst Natur, »Mitwelt«, sind? Dieses EXTRA eröffnet Einsichten in die Schönheit und Bedrohtheit, die spirituelle Kraft und die betörende Wildheit der Natur.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Geseko von Lüpke
Blättergesichter
Die Figur des grünen Mannes ist ein neues Vorbild in Zeiten ökologischer Krisen
Ulrike Fokken
Gesundes Chaos
Wir brauchen die Wildnis im Kopf
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Cornelia Mooslechner-Brüll
Momente des Erhabenen
Das Gehen bringt auch das Denken in Bewegung
Juli Rutsch
Spinne auf der Hand
Die Geschichte einer Verwandlung
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Jan Frerichs
Auf dem Seelengrund
Die Natur zeigt uns unser wahres Selbst
Sylvia Wetzel
Die Lotosblüte aus dem Sumpf
Mitgefühl, Gleichmut und Gelassenheit: Der Buddha lehrte ein Leben voller Wohlwollen und Rücksicht
Andreas Pehl
Kuscheln mit Rentieren
Die Samen, ein nomadisches Volk, fürchten um den Fortbestand ihrer Lebensweise
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Jörg Meyrer
Nach der Katastrophe im Ahrtal
Bis heute begleitet der katholische Pfarrer Menschen auf ihrem oft mühsamen Weg in ein neues Leben
Julia Enxing
Was glauben wir, wer wir sind?
Wir haben uns die Erde derart untertan gemacht, dass wir einander den Raum zum Atmen nehmen
Andreas Speit
Keine netten Nachbarn
Völkisch-nationalistische Siedlungsprojekte propagieren ein Leben in blühenden Gärten. Ihre politischen Ansichten werden allzu oft übersehen
Michael Hollenbach
Am Ende Erde zu Erde
Im schleswig-holsteinischen Mölln wird mit einer neuen Bio-Bestattungsform experimentiert
Geseko von Lüpke im Gespräch mit Joachim Bauer
Alles fühlt
Die Bedeutung der Empathie für unser Überleben
Ein Blick in den großen Spiegel
Nach wie vor ist die Menschheit mit Übereifer dabei, die Natur zu beherrschen, sie sich untertan zu machen, sie vor allem zu verbrauchen. Ein anderes Verhältnis des Menschen zur Natur ist nötig und möglich. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer wir Menschen eigentlich sind. Ein Gegenüber zur Natur? Sehen wir Pflanzen und Tiere als unsere »Umwelt«, von der wir aber doch getrennt sind? Oder müssen wir verstehen lernen, dass wir selbst Natur, »Mitwelt«, sind? Dieses EXTRA eröffnet Einsichten in die Schönheit und Bedrohtheit, die spirituelle Kraft und die betörende Wildheit der Natur.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Geseko von Lüpke
Blättergesichter
Die Figur des grünen Mannes ist ein neues Vorbild in Zeiten ökologischer Krisen
Ulrike Fokken
Gesundes Chaos
Wir brauchen die Wildnis im Kopf
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Cornelia Mooslechner-Brüll
Momente des Erhabenen
Das Gehen bringt auch das Denken in Bewegung
Juli Rutsch
Spinne auf der Hand
Die Geschichte einer Verwandlung
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Jan Frerichs
Auf dem Seelengrund
Die Natur zeigt uns unser wahres Selbst
Sylvia Wetzel
Die Lotosblüte aus dem Sumpf
Mitgefühl, Gleichmut und Gelassenheit: Der Buddha lehrte ein Leben voller Wohlwollen und Rücksicht
Andreas Pehl
Kuscheln mit Rentieren
Die Samen, ein nomadisches Volk, fürchten um den Fortbestand ihrer Lebensweise
Lothar Bauerochse im Gespräch mit Jörg Meyrer
Nach der Katastrophe im Ahrtal
Bis heute begleitet der katholische Pfarrer Menschen auf ihrem oft mühsamen Weg in ein neues Leben
Julia Enxing
Was glauben wir, wer wir sind?
Wir haben uns die Erde derart untertan gemacht, dass wir einander den Raum zum Atmen nehmen
Andreas Speit
Keine netten Nachbarn
Völkisch-nationalistische Siedlungsprojekte propagieren ein Leben in blühenden Gärten. Ihre politischen Ansichten werden allzu oft übersehen
Michael Hollenbach
Am Ende Erde zu Erde
Im schleswig-holsteinischen Mölln wird mit einer neuen Bio-Bestattungsform experimentiert
Geseko von Lüpke im Gespräch mit Joachim Bauer
Alles fühlt
Die Bedeutung der Empathie für unser Überleben
- Band: 149
- Autor: Weber, Doris
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 25.04.2024
- Genre: Sonstiges
Feuer – Wofür brennst Du?
Feuer und Flamme, heiße Liebe, entbrannte Leidenschaft, immer, wenn wir im Bann großer Gefühle stehen, kommt das Feuer ins Spiel. Doch wir wissen auch von der Gefahr, Feuer kann verbrennen, verzehren, vernichten. Menschen, Häuser, ganze Städte und Landschaften. Feuer schenkt wohlige Wärme, einen Ort gemütlichen Beisammenseins. Im Feuer steckt stets beides: Verheißung von Leben und Gefahr. Wer sein Leben lebt, ohne für etwas zu brennen, lebt lauwarm und unter seinen Möglichkeiten. Feuer ist ein Menschheitsthema mit unendlich vielen Facetten. In seinem Schein können wir in diesem EXTRA den Menschen, seine Kulturen, Religionen und auch seine persönlichen Eigenarten entdecken.
Die Autoren und ihre Beiträge:
Matthias Morgenroth
Am Lagerfeuer
Sitzen, in die Flammen blicken, Gespräche geschehen lassen. Ja, so war es schon immer
Christoph Quarch
Das Erbe der Titanen
Die Rache des Prometheus und das kosmische Ausmaß der ökologischen Krise
Suzanne Krause
Der Wetterhahn leuchtet wieder
Notre-Dame wird in neuem Glanz erstrahlen und schöner sein als zuvor
Anselm Grün
Flammende Leidenschaft
Wenn ich auf die Frage »wofür brennst Du?« keine Antwort finde, dann sollte ich in meine Kindheit schauen
Mathias Jung
Heiß und sprühend
Für den Hysteriker ist die Welt eine einzige Bühne
Carsten Gohlke
Abgebrannt
Lilly und Malte sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft, doch das Trauma wirkt nach
Dieter Fender
Löschen ist mein Job
Ich mache den Dienst, weil ich Leben retten und schützen will
Hartmut Meesmann
Ausgebrannt
Die große Erschöpfung. Was hilft, wenn nichts mehr geht? Fragen an den Arzt und Psychotherapeuten Hans-Peter Selmaier
Steffi Mosler
Katharina auf dem Dach
Sie ist Schornsteinfegerin in der vierten Generation, weiß alles über Heiztechnik und bringt auch noch Glück ins Haus
Gerald Beyrodt
Gott ruht sich aus
Der Schabbat zieht eine Grenze zwischen Alltag und Feiertag, zwischen heilig und profan
Florian Schwinn
Europa brennt
Die sommerlichen Feuerkatastrophen sind überwiegend menschengemacht
Gotthard Fuchs
Wehe, wenn die Sonne nicht mehr hochkommt
Biblische Existenz geschieht im Feuerofen der Geschichte, in den Brennpunkten des Lebens
Karl-Heinz Wellmann
Evolution am Kochtopf
Die Nutzung des Feuers macht die Nachfahren der Affen zum Menschen
Georg Bayerle
Rausch am Berg
Ein Abend in Durro und die Vertreibung der bösen Geister im Dorf
Die Autoren und ihre Beiträge:
Matthias Morgenroth
Am Lagerfeuer
Sitzen, in die Flammen blicken, Gespräche geschehen lassen. Ja, so war es schon immer
Christoph Quarch
Das Erbe der Titanen
Die Rache des Prometheus und das kosmische Ausmaß der ökologischen Krise
Suzanne Krause
Der Wetterhahn leuchtet wieder
Notre-Dame wird in neuem Glanz erstrahlen und schöner sein als zuvor
Anselm Grün
Flammende Leidenschaft
Wenn ich auf die Frage »wofür brennst Du?« keine Antwort finde, dann sollte ich in meine Kindheit schauen
Mathias Jung
Heiß und sprühend
Für den Hysteriker ist die Welt eine einzige Bühne
Carsten Gohlke
Abgebrannt
Lilly und Malte sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft, doch das Trauma wirkt nach
Dieter Fender
Löschen ist mein Job
Ich mache den Dienst, weil ich Leben retten und schützen will
Hartmut Meesmann
Ausgebrannt
Die große Erschöpfung. Was hilft, wenn nichts mehr geht? Fragen an den Arzt und Psychotherapeuten Hans-Peter Selmaier
Steffi Mosler
Katharina auf dem Dach
Sie ist Schornsteinfegerin in der vierten Generation, weiß alles über Heiztechnik und bringt auch noch Glück ins Haus
Gerald Beyrodt
Gott ruht sich aus
Der Schabbat zieht eine Grenze zwischen Alltag und Feiertag, zwischen heilig und profan
Florian Schwinn
Europa brennt
Die sommerlichen Feuerkatastrophen sind überwiegend menschengemacht
Gotthard Fuchs
Wehe, wenn die Sonne nicht mehr hochkommt
Biblische Existenz geschieht im Feuerofen der Geschichte, in den Brennpunkten des Lebens
Karl-Heinz Wellmann
Evolution am Kochtopf
Die Nutzung des Feuers macht die Nachfahren der Affen zum Menschen
Georg Bayerle
Rausch am Berg
Ein Abend in Durro und die Vertreibung der bösen Geister im Dorf








