Chronologie aller Bände (1 - 2)
Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "Argument und Algorithmus". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Stefan C. Kaufmann beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 8 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Interpunktion im Korpus".
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- Start der Reihe: 07.11.2017
- Neueste Folge: 14.12.2025
Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.
- Band: 153
- Autor: Kaufmann, Stefan C.
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: E-Book
- Veröffentlicht: 07.11.2017
- Genre: Sonstiges
Argument und Algorithmus
A major concern of computer linguistics is to use suitable programmes to verify hypotheses on form and function in natural language. The interest behind this is partly theoretical but also motivated by work on natural language user interfaces with a view to improving man-machine relations. The present work looks at argumentation as a phenomenon in natural language and draws upon linguistic findings to construct programme examples for the computerised analysis of causal sentences using the PROLOG programme language.
- Band: 333
- Autor: Fuhrhop, Nanna
- Anzahl Bewertungen: 0
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- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 14.12.2025
- Genre: Sonstiges
Interpunktion im Korpus
Dieser Band bietet eine korpuslinguistische Untersuchung und Beschreibung aller zwölf Interpunktionszeichen des Deutschen. Dabei wurden die genauen Fragestellungen für die jeweiligen Zeichen angepasst – die Anpassung kann durch einen neuen, veränderten Forschungsstand oder durch das jeweilige Zeichen selbst begründet sein. Die meisten Interpunktionszeichen werden in Zeitungskorpora beschrieben, wobei es immer zunächst um eine Bestandsaufnahme geht. Diese wird sowohl formal beschrieben als auch funktional gedeutet. Im Allgemeinen wird der Annahme Bredels gefolgt, dass Interpunktionszeichen eindeutig, konsistent und diskret seien. Die Funktion des jeweiligen Interpunktionszeichens muss also so beschrieben werden, dass dies erfüllt ist.
Damit wird ein nächster Schritt für die Interpunktionsforschung beschrieben; Thesen werden empirisch untermauert. Erstaunlicherweise ist sprachwissenschaftlich über Interpunktionszeichen ziemlich wenig bekannt, gemessen daran, dass wir sie täglich produzieren, rezipieren und im Zweifel auch regulieren.
Die Graphematik wird hier weiter als Disziplin gefestigt: Da die Regeln erstens häufig (zu recht) unspezifisch sind und zweitens oftmals gar nicht bekannt, scheint hier Graphematik des Standarddeutschen ohne Orthographie möglich.

