Schriften des Archäologieparks Belginum

Was aßen Kelten und Römer?

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Was aßen Kelten und Römer?". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Michael Jäckel beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 7 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Vom Zauber des Landlebens".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 01.05.2019
  • Neueste Folge: 19.04.2026

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Was aßen Kelten und Römer?
  • Band: 17
  • Autor: Jäckel, Michael
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 01.05.2019
  • Genre: Sonstiges

Was aßen Kelten und Römer?

Seit den 1970er Jahren haben sowohl die Ausgrabungen wie auch Bohrungen im Umfeld von Belginum hervorragende Ergebnisse zur Entwicklungsgeschichte der Vegetation und Landschaft sowie zur Landwirtschaft und Ernährung in der Eisen- und Römerzeit geliefert. Ausgehend von Belginum und der Kulturlandschaft des mittleren Hunsrücks werden Ergebnisse der Archäobotanik in einem Gesamtüberblick für das linksrheinische Gebiet vom Rhein bis nach Lothringen vorgestellt. Weitere Themen greifen den Handel in der Region bis ins Römische Reich auf, behandeln aber auch die Tisch-, Ess- und Trinksitten der Kelten und Römer. Von einer verhältnismäßig kleinen Region mit Belginum im Zentrum, erfolgt der Blick über die Provinzgrenzen der Gallia Belgica hinaus in das Römische Reich. Es werden einheimische Güter und Importgüter aus dem Römischen Reich vorgestellt.
Cover: Vom Zauber des Landlebens
  • Band: 20
  • Autor: Brakensiek, Stephan
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 19.04.2026
  • Genre: Sonstiges

Vom Zauber des Landlebens

Kunst und Archäologie im Dialog
Vom Zauber des Landlebens – Aristide Maillol (1861–1944) illustriert Vergil

Aristide Maillol zählt zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten der Moderne. Bekannt hauptsächlich als Plastiker, sind auch die von ihm geschaffenen Künstlerbücher epochale Meisterwerke.
Die Publikation zeigt Maillol mit einem buchkünstlerischen Werk. Sie thematisiert die Georgica, das Lehrgedicht aus der Feder des römischen Autors Vergil (70–19 v. Chr.). Publiziert 1950, kombiniert das Künstlerbuch die lateinische Originalfassung mit der französischen Übersetzung von Jacques Delille (1738–1813) und begleitet den Text mit Holzschnitten von Maillol.
Die Publikation bringt die Arbeiten Maillols durch ihre Gegenüberstellung mit archäologischen Fundstücken in einen fruchtbaren Dialog mit der antik-römischen Welt. Ausgewählte Exponate wie Reliefs, Bronzestatuetten und landwirtschaftliche Geräte, stehen in inhaltlichem Bezug zu Maillols Motiven und dokumentieren die bis heute andauernde bildkünstlerische Rezeption der pastoralen Dichtung Vergils.

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