Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity

The Nag Hammadi Codices as Monastic Books

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "The Nag Hammadi Codices as Monastic Books". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Hugo Lundhaug beginnen. Der zweite Teil der Reihe ""Räume" im antiken Christentum" ist am 31.12.2024 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel ""Räume" im antiken Christentum".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 31.07.2023
  • Neueste Folge: 31.12.2024

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: The Nag Hammadi Codices as Monastic Books
  • Autor: Lundhaug, Hugo
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 31.07.2023
  • Genre: Sonstiges

The Nag Hammadi Codices as Monastic Books

Auf der Grundlage neuerer Forschungen, die darauf hindeuten, dass die Nag-Hammadi-Kodizes von frühen ägyptischen Mönchen erstellt und verwendet wurden, fragen die Aufsätze dieses Bandes, wie und warum Mönche die in diesen Kodizes enthaltenen Texte gelesen haben würden.
Cover: "Räume" im antiken Christentum
  • Autor: Hornung, Christian
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 31.12.2024
  • Genre: Sonstiges

"Räume" im antiken Christentum

Christian Hornung untersucht "Räume" im antiken Christentum. Vor dem Hintergrund des in den Geistes- und Sozialwissenschaften intensiv diskutierten spatial turn analysiert er erstmals literarische Beschreibungen des kirchlichen Gebäudekomplexes (u. a. Kirche, Bischofshaus und Annexbauten) sowie Synoden, das Mönchtum oder auch den sogenannten öffentlichen Raum (u. a. Prozessionen und Feste). "Räume" erscheinen dabei nicht mehr nur als bloße Container, die durch Länge, Breite und Höhe bestimmt sind, sondern als soziale Größen, die durch eine komplexe Relationalität von Individuen charakterisiert sind. Im Kontext der Institutionengeschichte werden "Räume" in ihrer Mehrdimensionalität sichtbar und erscheinen als wesentliche Formen kirchlicher Inszenierung und Repräsentation.

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