Studien zur Kunstgeschichte

Das Staatliche Bauhaus Weimar auf dem Weg zur Institution 1919–1921

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Studien zur Kunstgeschichte

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Das Staatliche Bauhaus Weimar auf dem Weg zur Institution 1919–1921". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Ute Ackermann beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Invention und Nuditas bei Leonhard Kern (1588–1662)".

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  • Start der Reihe: 25.02.2025
  • Neueste Folge: 09.07.2026

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Das Staatliche Bauhaus Weimar auf dem Weg zur Institution 1919–1921
  • Band: 226
  • Autor: Ackermann, Ute
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 25.02.2025
  • Genre: Politik

Das Staatliche Bauhaus Weimar auf dem Weg zur Institution 1919–1921

1919 vereinte Gropius die Weimarer Kunstschulen zum Staatlichen Bauhaus. Rasch zeigte sich jedoch die Inkompatibilität der Akademie mit den neuen Ideen. Die ausbrechenden Konflikte wirkten im Selbstfindungsprozess des jungen Bauhauses als Katalysatoren. Ausgehend von einem sozialwissenschaftlichen Institutionsbegriff beschäftigt sich die vorliegende Studie erstmals mit der unterschätzten Bedeutung der Vorgängereinrichtungen des Weimarer Bauhauses für die Realisierung seines Programms. Sie beleuchtet die Emanzipation des Bauhauses vom akademischen Erbe der Hochschule im Spannungsfeld von Assimilation und Abgrenzung, politischer Anfechtung und permanentem Rechtfertigungsdruck, Begeisterung und Enttäuschung.
Cover: Invention und Nuditas bei Leonhard Kern (1588–1662)
  • Band: 228
  • Autor: Konrad Donhuijsen
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 09.07.2026
  • Genre: Sonstiges

Invention und Nuditas bei Leonhard Kern (1588–1662)

Analysiert wird das breite Œuvre des Bildhauers Leonhard Kern zur inhaltlichen Kreativität und formalen Eigenständigkeit sowie der Hintergrund der von ihm betonten Nuditas. Seine Statuetten, bevorzugt aus Elfenbein, waren im Dreißigjährigen Krieg europaweit verbreitet. Die monogrammierten Objekte (bisher 18 bekannt) dienten zur Selektion der ihm zugeschriebenen Arbeiten. Druckgrafiken der Zeit erlauben deskriptiv bezeichnete Figuren als Allegorien anzusehen wie Veritas (St. Petersburg), Accedia (Wien), Lascivitas (Darmstadt) und Fantasia (Neuenstein). Einzelne Objekte zeigen einen Kriegsbezug. Seine Akte verlassen das Ideal der Antike und orientieren sich an der Wirklichkeit. Sein protestantisches Weltbild dämpft das Spiel mit der Erotik.

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