Chronologie aller Bände (1 - 2)
Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Viceversa 20". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Service de Presse beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Viceversa 20" ist am 01.11.2026 erschienen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Viceversa 20".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
- Ø Bewertung der Reihe: 0
- Start der Reihe: 19.05.2025
- Neueste Folge: 01.11.2026
Viceversa 20
Seit der Gründung 2007 hat sich Viceversa als eine der wichtigsten Plattformen für zeitgenössische Literatur in der Schweiz etabliert. Ihr Ziel ist es, Autor:innen des ganzen Landes im ganzen Land zugänglich zu machen, über alle Sprachgrenzen hinweg.
Zur 20. Ausgabe hat Viceversa eine neue Redaktion bekommen – und mit ihr auch ein neues Konzept und eine neue Gestaltung.
Also dann: Auf ins Getümmel!
Drei Autor:innenduos haben sich zusammengefunden, um gemeinsam einen Text zu entwickeln. In zahlreichen Einzelbeiträgen – erstmals mit dabei sind Graphic-Novel- und Jugendbuchautor:innen – spielen Bewegung, Begegnung oder Grenzüberschreitung eine Rolle. Und natürlich kommen die literarischen Grenzgänger:innen par excellence zu Wort: die Übersetzer:innen.
Im Heft sollen Texte aufeinanderprallen und sich vermischen. Statt drei getrennten Jahrbüchern erscheint nur noch ein Viceversa, gemeinsam herausgegeben von Rotpunktverlag, Éditions Zoé und Edizioni Casagrande.
In dieser Ausgabe: Noè Albergati, Nando von Arb, Yari Bernasconi & Andrea Fazioli, Romain Buffat & Julia Rüegger, Julie Gilbert, Heinz Helle & Ariane Koch & Sarah Elena Müller, Alice Kübler, Kay Matter, Tinu Oesch, Nora Osagiobare, Eva Rottmann, Antoine Rubin & Laura Vogt, Leta Semadeni, Anne-Sophie Subilia … und viele andere!
- Band: 19
- Autor: Service de Presse
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 19.05.2025
- Genre: Sonstiges
Viceversa 19
Zu Gast: Die Autorin Gertrud Wilker (1924-1984) ist mit einem unveröffentlichten Text neu zu entdecken.
Visuell: Karien Zevenhuizens Zeichnungen und Bilder loten unspektakuläre Zwischenräume aus, stille Übergangsorte, scheinbare Leerstellen zwischen Heizkörper, Fensterscheibe und Vorhang.
Inédits: Mariann Bühler, Simone Lappert, Lorena Simmel, Anna Sommer (mit Zeichnungen von Noyau) und Ralph Tharayil schreiben auf Deutsch über existenzielle Momente der körperlichen, seelischen oder sprachlichen Grenzerfahrung. Aus der Romandie befragen Louise Bonsack, Alain Freudiger, Catherine Lovey, Bruno Pellegrino und Pierrine Poget unser Verhältnis zum ungemütlichen oder faszinierenden entre-deux. Auch die beiden Tessiner Autorinnen Laura Accerboni und Sara Catella sowie ihre Kollegen Massimo Gezzi und Andrea Ventola begeben sich in erschreckende oder schillernde Zwischenwelten. Carin Caduff aus der Val Lumnezia und Jachen Andry aus dem Engadin schließlich prägen eigene literarische Bilder für das Unterwegssein als randulin confus.
Übersetzen: Die in Toulouse lebende Schweizer Übersetzerin Lis Künzli wählt für ihre Carte blanche einen Text der in Algerien geborenen Autorin Béatrice Commengé. Der junge Übersetzer Steven Wyss befragt Lis Künzli zum Text und zu ihrer Übersetzung.

