Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Rödnbach-Morde / Mords-Theater". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Günther Dümler beginnen. Die Reihe umfasst derzeit 2 Bände. Der neueste Band trägt den Titel "Die Rödnbach-Morde / Mords-Abgang".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 1
- Ø Bewertung der Reihe: 5
- Start der Reihe: 28.05.2023
- Neueste Folge: 13.12.2024
- Band: 14
- Autor: Dümler, Günther
- Anzahl Bewertungen: 1
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 28.05.2023
- Genre: Thriller
Die Rödnbach-Morde / Mords-Theater
Im sonst so beschaulichen Röthenbach ist die kleine, heile Welt aus den Fugen geraten. Urplötzlich ist ein Fieber gewaltigen Ausmaßes ausgebrochen und hat die gesamte Bevölkerung des Dorfes erfasst.
Nein, Corona gilt inzwischen als besiegt und hat nichts mit den derzeit vorherrschenden fiebrigen Zuständen zu tun. Grund für die aktuelle Ausnahmesituation ist vielmehr die Ankündigung des Vorstands des Röthenbacher Burschenvereins, eine Theatergruppe gründen zu wollen. Sie ist daher allein verantwortlich für das bisher völlig unbekannte Theaterfieber, das in bisher nie gesehenem Ausmaß die Bürger und vor allem die Bürgerinnen der kleinen Gemeinde erfasst und einigen davon die Sinne vernebelt hat. So mancher hat den Ruf der Bretter, die die Welt bedeuten, gehört und hält sich zu Höherem berufen. Man hofft auf eine tragende Rolle in den Aufführungen, auf einen Platz im Rampenlicht und die unverhohlene Bewunderung der Zuschauer, viel-leicht sogar auf einen festen Platz in der imaginären Ruhmeshalle des Ortes.
Nicht so Peter Kleinlein. Ihm ist immer noch sein erzwungenes Mitwirken in dem Theaterstück in unguter Erinnerung, welches der Schwager des damaligen Bürgermeisters anlässlich des 900-jährigen Bestehens Röthenbachs verfasste und bei dem Peter sich überreden hatte lassen, eine tragende Rolle zu spielen. Er selbst sprach im Nachgang stets nur von einem „schrecklichen Machwerk“, was deutlich zeigte, wie wenig er von der vermeintlichen dichterischen Leistung hielt. Es reichte ihm haushoch, diese Erfahrung einmal gemacht zu haben.
Doch als der Hauptdarsteller der neu gegründeten Theatergruppe urplötzlich während der Probenzeit ermordet in seinem Schlafzimmer liegt, wird er unweigerlich in den all-gemeinen Trubel hineingezogen und kann sich der Mitwirkung in mehrfacher Hinsicht nicht mehr verweigern.
Nein, Corona gilt inzwischen als besiegt und hat nichts mit den derzeit vorherrschenden fiebrigen Zuständen zu tun. Grund für die aktuelle Ausnahmesituation ist vielmehr die Ankündigung des Vorstands des Röthenbacher Burschenvereins, eine Theatergruppe gründen zu wollen. Sie ist daher allein verantwortlich für das bisher völlig unbekannte Theaterfieber, das in bisher nie gesehenem Ausmaß die Bürger und vor allem die Bürgerinnen der kleinen Gemeinde erfasst und einigen davon die Sinne vernebelt hat. So mancher hat den Ruf der Bretter, die die Welt bedeuten, gehört und hält sich zu Höherem berufen. Man hofft auf eine tragende Rolle in den Aufführungen, auf einen Platz im Rampenlicht und die unverhohlene Bewunderung der Zuschauer, viel-leicht sogar auf einen festen Platz in der imaginären Ruhmeshalle des Ortes.
Nicht so Peter Kleinlein. Ihm ist immer noch sein erzwungenes Mitwirken in dem Theaterstück in unguter Erinnerung, welches der Schwager des damaligen Bürgermeisters anlässlich des 900-jährigen Bestehens Röthenbachs verfasste und bei dem Peter sich überreden hatte lassen, eine tragende Rolle zu spielen. Er selbst sprach im Nachgang stets nur von einem „schrecklichen Machwerk“, was deutlich zeigte, wie wenig er von der vermeintlichen dichterischen Leistung hielt. Es reichte ihm haushoch, diese Erfahrung einmal gemacht zu haben.
Doch als der Hauptdarsteller der neu gegründeten Theatergruppe urplötzlich während der Probenzeit ermordet in seinem Schlafzimmer liegt, wird er unweigerlich in den all-gemeinen Trubel hineingezogen und kann sich der Mitwirkung in mehrfacher Hinsicht nicht mehr verweigern.
- Band: 15
- Autor: Dümler, Günther
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.12.2024
- Genre: Thriller
Die Rödnbach-Morde / Mords-Abgang
Kommissar Schindler geht in den Ruhestand. Ein neues, dynamisches Team übernimmt seine Aufgaben und die seines Assistenten, der intern versetzt wird. Somit entfällt auch der Grund für die Einmischungen des Hobbydetektivs Peter Kleinlein. Auch er plant, sich zur Ruhe zu setzen.
Ausgerechnet jetzt droht ein Erpresser dem Röthenbacher BIGMA-Supermarkt mit ernsten Konsequenzen für den Fall, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden. Die Marktleitung versucht die Angelegenheit zunächst geheim zu halten und spielt auf Zeit. Sie setzt darauf, dass es sich nur um einen aus dem Ruder gelaufenen Streich woker Schüler handelt, mit dem Ziel, die Ausbeutung asiatischer Billiglohnarbeiter zu verhindern. Doch schon bald gibt es Anzeichen, dass der oder die Erpresser es wirklich ernst meinen. Bereits in ihrer ersten Nachricht haben sie unmissverständlich klar gemacht, dass, bei Einschaltung der Polizei oder Verweigerung der Forderung, die Folgen unabsehbar wären. Und die lassen nicht lange auf sich warten
Zwei Kunden sterben nach dem Genuss eines vergifteten Apfelsafts aus dem Supermarkt. Die Polizei glaubt, den vermeintlichen Täter auf frischer Tat ertappt zu haben, doch der streitet alles konsequent ab. Er gibt zu, Protestplakate im Markt platziert zu haben, aber Mord? Niemals! Sein Vater bittet Peter inständig, sich der Sache anzunehmen.
Nun ist Peters Spürnase doch noch einmal gefragt.
Ausgerechnet jetzt droht ein Erpresser dem Röthenbacher BIGMA-Supermarkt mit ernsten Konsequenzen für den Fall, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden. Die Marktleitung versucht die Angelegenheit zunächst geheim zu halten und spielt auf Zeit. Sie setzt darauf, dass es sich nur um einen aus dem Ruder gelaufenen Streich woker Schüler handelt, mit dem Ziel, die Ausbeutung asiatischer Billiglohnarbeiter zu verhindern. Doch schon bald gibt es Anzeichen, dass der oder die Erpresser es wirklich ernst meinen. Bereits in ihrer ersten Nachricht haben sie unmissverständlich klar gemacht, dass, bei Einschaltung der Polizei oder Verweigerung der Forderung, die Folgen unabsehbar wären. Und die lassen nicht lange auf sich warten
Zwei Kunden sterben nach dem Genuss eines vergifteten Apfelsafts aus dem Supermarkt. Die Polizei glaubt, den vermeintlichen Täter auf frischer Tat ertappt zu haben, doch der streitet alles konsequent ab. Er gibt zu, Protestplakate im Markt platziert zu haben, aber Mord? Niemals! Sein Vater bittet Peter inständig, sich der Sache anzunehmen.
Nun ist Peters Spürnase doch noch einmal gefragt.

