
Gift zum Frühstück
Roman | Vom Autor der Bestsellerreihe »A Series of Unfortunate Events« | »Humorvoll, melancholisch, meditativ und entzückend.« The Guardian
Ein einzigartig humorvolles und herrlich verwirrendes Leseerlebnis!
Seit mehr als zwanzig Jahren führt Lemony Snicket seine Leserinnen und Leser durch eine geheimnisvolle Welt voller verwirrender Fragen und »betrüblicher Ereignisse«. Sein neues, von der Reihe unabhängiges Buch »Gift zum Frühstück« ist ein Liebesbrief an die Leserinnen und Leser und an das Lesen. Und es ist eine Reflexion über die Unwägbarkeiten des Lebens.
Diese wahre Geschichte – so wahr wie Lemony Snicket selbst – beginnt mit einer rätselhaften Notiz unter seiner Tür: »Sie hatten Gift zum Frühstück«. Um das Rätsel rund um seinen bevorstehenden Tod zu lösen, nimmt Snicket die Leserinnen und Leser mit auf eine Tour durch seine Vorlieben: die richtige Art, ein Ei zuzubereiten, eine verwirrende Idee namens »Tzimtzum«, das erhabene Vergnügen, in offenem Wasser zu schwimmen – und noch vieles mehr.
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| Original Titel | Poison For Breakfast |
| Veröffentlichung: | 26.09.2023 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 18,6 cm / B 11,9 cm / - |
| Seiten | 160 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 20.00 |
| Preis AT | EUR 20.60 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-312-01306-7 |
| ISBN-10 | 3312013062 |
Über den Autor
Lemony Snickets einziger Lebenssinn war es, die Geschichte der Baudelaire-Waisen aufzuzeichnen. Dieses fürchterliche Vorhaben hat ihn zu zahlreichen Schauplätzen äußerst schrecklicher Verbrechen geführt, meist in der Nebensaison. Nachdem diese unmenschliche Aufgabe nun erfüllt ist, wird sich Lemony Snicket ganz einem zurückgezogenen Leben als Einsiedler hingeben.
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1 Kommentar zu diesem Buch
Ein Must-Have für Lemony-Snicket-Fans
Eines meiner Lieblingsbücher von Lemony Snicket. Auf dem ersten Blick eine ganz profane Thematik: Lemony Snicket als Ich-Erzähler bekommt nach dem Frühstück einen Brief, dass er Gift zum Frühstück hatte. Nun muss er herausfinden, welche Frühstückszutat vergiftet war.In unnachahmlichen Lemony-Snicket-Stil begibt sich der Erzähler auf die Suche, wobei er es nicht versäumt, den Leser immer wieder darauf hinzuweisen, was er zum Frühstück alles hatte. Während der die unterschiedlichen Bezugsquellen seiner Frühstückszutaten abklappert, macht er aus jeden Kapitel einen tiefgründigen philosophischen Aufsatz, der umso interessanter wird, je öfter man ihn liest. Zum Schluss klärt sich auch die entscheidende Frage: Von wem kam der Brief? Doch ist das überhaupt wichtig? Oder wollte Snicket etwas ganz anderes damit ausdrücken? Letztendlich muss man das Buch selber lesen. Ein Meisterwerk, das gleich nach "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" kommt.
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Bewerbungsfrist bis zum: 16.02.2026

















