
Elternarbeit und Behinderung
Mit einem behinderten Kind zu leben, stellt Eltern und Familien immer wieder vor unerwartete und vielfältige Herausforderungen. Fachlich einfühlsame und kompetente Beratung, Begleitung, Therapie und Assistenz vermögen Entwicklungschancen zu unterstützen und lebensweltbezogene Empowermentprozesse zu stärken.

Handlexikon Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen
Das Buch liefert zu den Schlüsselbegriffen der Pädagogik bei Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen grundlegende Information aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Inhaltlich konzentriert sich das Buch auf die Themen, die für Studierende der beiden Fächer und für die dem Studium folgenden Tätigkeitsbereiche relevant sind.

Visuelle Methoden in der Autismus-spezifischen Verhaltenstherapie (AVT)
Soziale und kommunikative Fähigkeiten sind entscheidend für die Entwicklung von Familienbeziehungen, den Aufbau von Partnerschaften, für Inklusion und beruflichen Erfolg. Obwohl sie eine zentrale Rolle spielen, gibt es nur wenige Programme zum Erlernen dieser Fähigkeiten.

Praxis Entwicklungsneurologie
Das Standardwerk ("Der Touwen") für die Untersuchung von Kindern auf Milde Neurologische Dysfunktion (MND) wird jetzt in der aktualisierten deutschen Übersetzung vorgelegt. Das Buch beschreibt differenziert klinischen Zugang, Dokumentation und Interpretation.

Controlling in der Gesundheitswirtschaft
Dieses Lehr- und Praxishandbuch stellt sowohl die grundlegenden Modelle des Controllings in der Gesundheitswirtschaft als auch entsprechende Best-Practice-Beispiele vor. Herausgearbeitet wird dabei die Relevanz von Controlling-Informationen für das strategische und operative Management, um transparente Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.

Konzeptionen der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit gilt als Kardinaltugend für ein gutes und richtiges Leben. Was aber bedeutet sie inhaltlich und wie lässt sie sich begründen? Der gedankliche Mittelpunkt der Darstellung ist die epochale Neubestimmung der Gerechtigkeit durch John Rawls.

Erkenntnistheorie
"Was können wir wissen?" ist nach Immanuel Kant die erste der Fragen, die die Philosophie beschäftigen. Wie aber können wir zu wahrer Erkenntnis gelangen und wie lässt sich Gewissheit über diese Wahrheit gewinnen? Die klassische Antwort verweist zunächst auf die Erkenntnis der Existenz meiner selbst, sodann auf die Erkenntnis anderer Personen und Objekte, wobei nach dem Spezifischen der menschlichen Sprache, nach ihrer Bedeutung und ihrer Bezugnahme auf die Objekte zu fragen ist.

Psychoanalyse - Die Lehre vom Unbewussten
Die Psychoanalyse wird oft als die "Wissenschaft des Unbewussten" charakterisiert. Heute existieren verschiedene Auffassungen des Unbewussten nebeneinander und es wird versucht, dazu neue theoretische Konzepte zu entwickeln. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit interdisziplinären Forschungsergebnissen eine zentrale Rolle.

Rehabilitation
Das Buch vermittelt Lernenden und Lehrenden einen Einblick in die spezielle Pflege in der medizinischen Rehabilitation, macht sie mit Pflegekonzepten vertraut und zeigt die Unterschiede zur Akutpflege auf. Besonderes Augenmerk wird auf den Umgang mit schwerkranken und Menschen mit Behinderungen gerichtet sowie auf das sensible Zusammenwirken mit Angehörigen.

Psychiatrie
In diesem Band werden allgemeine theoretische Grundlagen des umfassenden Gebiets der psychiatrischen Pflege beschrieben und in einzelnen Fallbeispielen erweitert, vertieft und angewendet. Reflexionsvermögen, Beziehungsfähigkeit und eine empathische Grundhaltung bilden die Basis der beruflichen Identität, denn im Mittelpunkt steht der psychiatrisch erkrankte Mensch mit seinen Bedürfnissen.

Freuds Religionskritik und der "Spiritual Turn"
Sigmund Freuds 1927 erschienene "Zukunft einer Illusion" und die kurz darauf verfasste Erwiderung des reformierten Pfarrers und Psychoanalytikers Oskar Pfister ("Die Illusion einer Zukunft") eröffnen einen spannungsreichen Dialog zwischen dem Denken, der Praxis, den verschiedenen Schulen und Institutionen der Psychoanalyse einerseits und Theologie, Philosophie und Religionsgemeinschaften andererseits.

Die Zisterzienser
Die Zisterzienser haben im 12. Jahrhundert die Rechtsform des modernen religiösen Ordens erfunden. Ihre Reformen im geistlich-liturgischen und organisatorisch-konstitutionellen Bereich haben das hoch- und spätmittelalterliche Mönchtum dauerhaft geprägt.

Kurzintervention bei Insomnie (KI)
Unter Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) leiden ca. 25 % der Bevölkerung. Bisherige Therapien sind oft langwierig. Die Kurzintervention bei Insomnie jedoch umfasst vier jeweils 1-stündige Einheiten. Sie beruht auf den Grundlagen der aktuellen wissenschaftlichen Forschung.

Psychoanalytische Erkenntnishaltungen und Interventionen
In der zeitgenössischen Psychoanalyse hat sich das Repertoire der Behandlungstechnik stark ausgeweitet. Dieses spiegelt die Pluralität der Auffassungen darüber wider, wie man mit Beziehungsphänomenen, die im Mittelpunkt der psychoanalytisch begründeten Verfahren stehen, am wirkungsvollsten umgeht.

Neue Wege der Ontologie
Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe der 5. Auflage von 1969. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck des vergriffenen Originaltitels - hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren."Heute mehr als je ist es die Überzeugung der Ernstgesinnten, daß die Philosophie praktische Aufgaben habe.

Praxishandbuch Mediationsgesetz
Das Praxishandbuch zum Mediationsgesetz orientiert sich am neuen Mediationsgesetz, das erstmals einen rechtlichen Rahmen für alle Mediatoren unterschiedlichster Ursprungsberufe vorgibt. So werden mit dem neuen Gesetz verbindliche Regeln zur Struktur des Verfahrens, zu seinem Ablauf und zur Rolle des Mediators geschaffen.

Individuum und Persönlichkeit im Hochmittelalter
In den Jahrzehnten um 1100 fand ein Mentalitätswandel statt, der mitunter als "Entdeckung des Individuums" bezeichnet wird: Das Verständnis für die Motive, Bedürfnisse und Ansprüche einer Person wuchs ebenso wie die Bereitschaft, ihnen mehr Raum zu geben.

Gesundheit und Krankheit bei Menschen mit geistiger Behinderung
Die gesunde Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung an der Gesellschaft kann nur gelingen, wenn die beteiligten Disziplinen Pädagogik, Medizin und Psychologie eng kooperieren. Über ein gemeinsames Fachvokabular hinaus ist dafür ein praxisnaher gemeinsamer Wissensbestand zum Thema Krankheit und Gesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung notwendig.

Beobachtung in der Frühpädagogik
Das Buch vermittelt zunächst theoretische und praktische Grundlagen von Beobachtung, die für alle Beobachtungskontexte in der Frühpädagogik von Belang sind. Danach erfolgen spezifische Ausführungen für die Bereiche Beobachtung von Kindern, Beobachtung von Professionellen sowie Beobachtung im Rahmen von Qualitätsentwicklung.

Jesus vor dem Dogma
Der irdische Jesus hat keine Christologie gelehrt. Im Mittelpunkt seiner Verkündigung standen allein Gott und seine Initiative zum Heil für ein verlorenes Israel. Mit seinem Wort und in seinem Verhalten hat Jesus den Zugang zur Vergebung durch Gott eröffnet, zum Gehorsam unter Gottes Willen aufgerufen und das kommende "Reich Gottes" zugesagt.

Das Geheimnis des Lebens berühren - Spiritualität bei Krankheit, Sterben, Tod
Wer in helfenden Berufen arbeitet, wer ehrenamtlich kranke Menschen begleitet, trifft auch auf die Spiritualität von Patienten und Angehörigen - ob in nichtreligiöser oder in religiöser Form: Die konkrete Not sucht Sprache und "Sinn". Hier sind alle Begleiter - Pflegende, Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen usw.

Frauen, die schreiben, leben gefährlich
Ein authentisches, kreatives und vor allem freies Leben war das Ziel vieler Schriftstellerinnen. Dabei mussten die Frauen, die sich aus der Enge ihres Daseins in die Freiheit schreiben wollten – und sei es auch nur in der Fantasie –, ein hohes Maß an Geduld, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen beweisen.

Das Persönliche Budget
Seit 2008 gibt es den Rechtsanspruch des Persönlichen Budgets, der Menschen mit Behinderungen anstelle der traditionellen Sach- oder Dienstleistung als Teilhabeleistung eine Geldzuwendung gewährt. Menschen mit Behinderungen können so selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang sie welche Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen.

Sacharja 9-14
Der Kommentar legt dar, dass Sacharja 9-14 aus vier Sammlungen eschatologischer Hoffnungstexte (9,1-17; 10,3b-12; 12,1-4a.5.8-9; und 14:1-13.14b-21) besteht. Die ersten drei Sammlungen gehen auf die erste Hälfte der persischen Epoche zurück, die vierte (Kap.