Cover: Einstufung: Gefährder
Ines Allerheiligen
Einstufung: Gefährder
- Vom Menschen zur Akte
ISBN: 978-3-696-37784-7
266 Seiten | € 16.00
Buch
Erscheinungsdatum:
08.05.2026
Sachbuch
Ines Allerheiligen

Einstufung: Gefährder

Vom Menschen zur Akte


Er war kein Täter.
Und doch wurde er zu einer Gefahr.
Er kam nach Deutschland, um ein neues Leben zu beginnen.
Dann kam der Moment, der alles veränderte.
Was als persönliche Krise begann, entwickelte sich zu einer Spirale aus Angst, Kontrolle und Misstrauen.
Behörden greifen ein. Akten wachsen. Einschätzungen verdichten sich.
Am Ende steht ein Wort: Gefährder.
Anhand eines realen Falls wird sichtbar, wie ein Mensch ohne strafrechtliche Verurteilung in den Fokus sicherheitsbehördlicher Maßnahmen gerät.
Originaldokumente, behördliche Einschätzungen und medizinische Gutachten treffen auf die Perspektive einer engen Bezugsperson.
Ein bewegendes, verstörendes und hochaktuelles Buch über psychische Krankheit, Radikalisierung und die Macht behördlicher Einschätzungen -
und über ein System, das Sicherheit schaffen will und dabei an seine Grenzen stößt.


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Postleitzahl

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Veröffentlichung: 08.05.2026
Höhe/Breite/Gewicht H 21,5 cm / B 13,5 cm / 364 g
Seiten 266
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 16.00
Preis AT EUR 16.50
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-696-37784-7
EAN/ISBN

Über die Autorin

Ich lebe mit meiner Familie im äußersten Norden von Bremen. Das Schreiben ist meine große Leidenschaft, mal spannend, mal nachdenklich, aber immer aus dem Herzen heraus. Ob Regionalkrimi oder aktuelle gesellschaftliche Themen wie Religionskonflikte, Krieg und Vertreibung oder persönliche Schicksale – ich lasse mich nicht in eine Schublade stecken. Meine Geschichten entstehen aus dem, was mich bewegt.

 

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»„Einstufung: Gefährder – Vom Menschen zur Akte“ war für mich ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Es ist unglaublich spannend geschrieben und so fesselnd, dass man es fast in einem Rutsch durchliest. Gleichzeitig ist das Thema sehr harter Tobak und emotional teilweise schwer auszuhalten. Besonders nachdenklich gemacht hat mich, wie deutlich das Buch zeigt, wie unterschiedlich Behörden handeln und wie wenig Zusammenarbeit stattfindet. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen und einem M«

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