Cover: Magister operis

Magister operis

Die Beiträge beschäftigen sich mit Aspekten der Kunstgeographie, Raumorganisation, Stilentwicklung, Bauarchäologie, Farbfassung, Funktion und Denkmalpflege an Beispielen der Sakral- und Profanarchitektur in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen.

Cover: Beraten mit Kontakt

Beraten mit Kontakt

Wie lassen sich kirchliche und soziale Organisationen steuern und beraten?Wie funktionieren Sie? Welche Modelle, Techniken und Instrumente eignen sich für Management und Beratung in kirchlichen Einrichtungen und anderen Non-Profit-Organisationen?Die Autoren, beide seit 20 Jahren und mehr im Beratungsgeschäft, geben praxisnahe Antworten.

Cover: Quereinsteiger

Quereinsteiger

Diese Studie setzt an einer Schnittstelle zwischen staatlichem Regelschulsystem und Waldorfschule an. Sie beleuchtet die Schulwirklichkeit an Waldorfschulen und deckt die Schwächen des staatlichen Schulsystems und des tatsächlichen Handelns seiner LehrerInnen auf.

Cover: Dekorative Handarbeiten

Dekorative Handarbeiten

Cover: Fürstenhof und Sakralkultur im Spätmittelalter

Fürstenhof und Sakralkultur im Spätmittelalter

Die Beiträge dieses Bandes befassen sich unter verschiedenen Gesichtspunkten mit dem Verhältnis zwischen Fürstenhöfen und Sakralkultur. Welche sakralen Elemente lassen sich im Kontext des spätmittelalterlichen Fürstenhofes feststellen? Kann man von einer spezifischen Sakralität des Fürstentums in Analogie zum Sakralkönigtum sprechen? Welche Bedeutung hatte die Hofkapelle an den Fürstenhöfen des Spätmittelalters? Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf den weltlichen und geistlichen Fürstenhöfen des Spätmittelalters, deren Sakralelemente aus unterschiedlicher Perspektive analysiert werden: Hofkapelle und Hofgeistlichkeit, Gottesdienste und Frömmigkeitsformen, Sakralbauten und Reliquienschätze, Festformen und Hofmusik.

Cover: Toter Winkel

Toter Winkel

Hinter den weißen Vorhängen einer anständigen Familie herrschen Kälte und Gewalt. Der Vater tobt sich an Frau und Kindern ebenso aus wie am Mobiliar. Die Mutter tarnt ihre Härte mit Frömmigkeit und wird regelmäßig verrückt. Das Mädchen Nadr versucht durchzuhalten, mit Unterwerfung und Hass, bis in der Zukunft das richtige Leben beginnt.

Cover: Zaubergaukeleien

Zaubergaukeleien

Wittus Witt führt seine Leser in das Reich der Taschenspieler. Er beschreibt, neben einem kurzen historischen Rückblick auf die Tradition der Taschenspielerzunft, speziell solche Kunststücke, die auf Straßen und zuhause ohne komplizierte Apparaturen vorzuführen und die zum Teil noch nirgends veröffentlicht worden sind.

Cover: Wir Kinder aus dem Möwenweg 5. Ein neues Jahr im Möwenweg

Wir Kinder aus dem Möwenweg 5. Ein neues Jahr im Möwenweg

In "Ein neues Jahr im Möwenweg" von Kirsten Boie geht es um Tara und ihre Freunde aus dem Möwenweg, die nach den Weihnachtsfeierlichkeiten die Vorfreude auf Silvester und weitere Festlichkeiten teilen. Das Leben im Möwenweg ist nie langweilig, dank der zahlreichen Kinder, die dort wohnen.

Cover: "Dies ist kein Gottesstaat!"

"Dies ist kein Gottesstaat!"

Die Qualität eines demokratischen Rechtsstaats zeigt sich in Zeiten des internationalen Terrorismus am Umgang mit den Bedrohungsszenarien, mit denen dieser sich konfrontiert sieht.Für „Dies ist kein Gottesstaat!“ haben sich bewusst AutorInnen mit sehr unterschiedlichem wissenschaftlichen Hintergrund zusammengefunden, um den Fall von Mohamed M.

Cover: In Verantwortung vor Gott und den Menschen

In Verantwortung vor Gott und den Menschen

Vor sechzig Jahren wurde das Grundgesetz geschaffen, das heute die Verfassung des vereinten Deutschlands ist. Die Lebensbilder der 32 christlich-demokratischen "Väter und Mütter" des Grundgesetzes lassen die Zeitumstände und Entscheidungssituationen der verfassungsgebenden Versammlung lebendig werden und machen den Beitrag der Christlichen Demokratie zur gesetzlichen Wertordnung und Staatsgestaltung deutlich.

Cover: Käthe Kruse-Puppen

Käthe Kruse-Puppen

Käthe-Kruse Puppen

Cover: Karrierestrategien für Studenten

Karrierestrategien für Studenten

Karrierestart direkt nach dem Studium? Ja, das ist möglich, auch wenn viele Absolventen zunächst etliche Praktika absolvieren. Was unterscheidet also die Schnellstarter von der Generation Praktikum? Vor allem eine individuelle Karrierestrategie, die früh einsetzt.

Cover: Die Boreout-Falle

Die Boreout-Falle

Langeweile am Arbeitsplatz ist ein ernstes Problem für Betroffene und deren Unternehmen. Das "Boreout"-Syndrom stellt eine strukturelle Unterforderung und damit eine gefährliche Kosten- und Leistungsfalle dar. Die Symptome sind schwieriger festzustellen als beim Gegenstück "Burnout".

Cover: Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

Die Erforschung der hallischen Stadtgeschichte wurde in den vergangenen Jahren erheblichintensiviert. Die Anzahl derjenigen, die sich mit der Historie der Saalestadt befassen, nimmtstetig zu. Universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen engagieren sich ebensowie Museen, Archive, Vereine und kompetente Einzelpersonen.

Cover: Leo Africanus

Leo Africanus

Die große Historikerin Natalie Zemon Davis erzählt die exemplarische Lebensgeschichte des Leo Africanus wie einen Abenteuerroman:als Muslim geboren, von Katholiken vertrieben und vom Papst getauft...

Cover: Traum-Pfade

Traum-Pfade

In ihrem Titelgedicht definiert die Autorin Traumpfade als unsichtbare Wege, in Träumen / sichtbar gemacht. Traumpfade sind demnach, ist dies das Anliegen ihres Bandes, das ‚Sicht- und Fühlbarmachen' von Ebenen zur Verdeutlichung der Komplexität natürlicher und sozialer Verbindung in dieser Welt.

Cover: Meilengewinner

Meilengewinner

Unsere Schritte zerpflügten den Sand: Von einem Vagabundenleben im südlichen Europa erzählt Stephan Alfares Reiseroman Meilengewinner; von der Arbeit in den Obstplantagen, den Tagen und Nächten in den Hafencafés, Höhlen oder verlassenen Baracken; von rauen Sitten und herzlichen Bekanntschaften.

Cover: Der Stadtverkehr zur UEFA EURO 2008

Der Stadtverkehr zur UEFA EURO 2008

In diesem Sonderband der „Wiener Verkehrsblätter“ werden alle planmäßigen und viele außerplanmäßige Verkehrsmaßnahmen in jenen acht österreichischen und schweizerischen Städten beschrieben, in denen die Fußball-Europameisterschaft 2008 ausgetragen wurde.

Cover: Hilfe, die Herdmanns kommen 3. Achtung, die Herdmanns sind zurück

Hilfe, die Herdmanns kommen 3. Achtung, die Herdmanns sind zurück

Die Herdmann-Kinder sind zurück und verbreiten wieder einmal Chaos! Selbst der Bürgermeister fürchtet sich vor ihnen. Jedes Jahr zu Halloween sorgen Eugenia und ihre Geschwister für Aufregung, indem sie den anderen Kindern die Süßigkeiten abluchsen.

Cover: Unzertrennlich

Unzertrennlich

(Nur) eine wie keine?Ein witziger Roman, den man sofort allen seinen Freundinnen schenken möchte!Die beste Freundin: Sie ist Beraterin, Trösterin und hat einen schon vor manchem Fehler bewahrt. Ob Sorgen, Ängste, Freud oder Leid, alles kann man ihr anvertrauen.

Cover: Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz. Beiträge zur Zeit- und Kulturgeschichte der Diözese / Friedrich Schneider

Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz. Beiträge zur Zeit- und Kulturgeschichte der Diözese / Friedrich Schneider

Die Gestalt Friedrich Schneiders ist eine noch weitgehend unentdeckte Größe im Kunst und Kulturleben des Wilhelminischen Kaiserreiches. Der gelehrte Prälat und Domkapitular war fest verwurzelt im katholischen Milieu von Mainz. Stadt und Dom verdanken ihm viel.

Cover: Factoring als Instrument des Risikomanagements im Projektgeschäft

Factoring als Instrument des Risikomanagements im Projektgeschäft

Besonders für die Bauindustrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau ist ein konsequentes Liquiditäts- und Forderungsmanagement zentraler Faktor des Risikomanagements. Tobias Keitel untersucht den möglichen Einsatz des Factoring, das in Unternehmen des Projektgeschäfts allerdings kaum genutzt wird.

Cover: Kunstkammer - Laboratorium - Bühne

Kunstkammer - Laboratorium - Bühne

This volume launches a new, eight-volume series entitled Theatrum Scientiarum on the history of science and the media which has arisen from the work of the Berlin special research project on "Performative Cultures" under the aegis of the Theatre Studies Department of the Free University.