Mittelalterliche Fürstenhöfe und ihre Erinnerungskulturen
Reinle, Christine
Mittelalterliche Fürstenhöfe und ihre Erinnerungskulturen
Welche Bedeutung hatten die Erinnerungskulturen für mittelalterliche Fürstenhöfe? Welche Rolle spielte die Erinnerung für die Entstehung und Legitimierung gruppenspezifischer Identität? Welche Medien individueller und kollektiver Erinnerung lassen sich beobachten? Die Beiträge dieses Bandes konzentrieren sich auf die Fürstenhöfe des Spätmittelalters.

Transformationen des Kapitalismus
Die Entwicklung moderner Gesellschaften wird durch das Zusammenwirken von Märkten und marktkorrigierenden Institutionen, von Wirtschaft und Politik bestimmt. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Ordnung, politische Stabilität hängen wesentlich von deren Zusammenspiel ab.

Die Zeit der Sternschnuppen
Der Himmel kennt viele Geheimnisse: die wahre Liebesgeschichte von Sonne und Mond, das Rätsel um das Kreuz des Südens oder die mutige Mission einer Sternschnuppe … Sergio Bambaren, der Millionen Leser mit seinen Büchern berührt, erzählt in diesem stimmungsvoll illustrierten Buch, wie eine Nacht im Himalaja sein Leben veränderte.

Franz-Fischer-Jahrbücher für Philosophie und Pädagogik / Bildung zwischen persönlicher Erfahrung und empirischen Wissenschaften
Die Gefahr, dass durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse Menschen und Natur, Einzelne und Völker in bisher nicht möglicher Weise manipuliert werden können, ruft die Notwendigkeit einer Bildung hervor, die einen gemeinsamen Verantwortungshorizont für den konkreten Menschen und die objektivierende Wissenschaft eröffnet.

Ganzheitlichkeit im Pflege- und Gesundheitsbereich
Über Ganzheitlichkeit ist - insbesondere im Gesundheitsbereich - schon sehr viel gesprochen und geschrieben worden. Warum erschein dennoch ein weiteres Buch über die Ganzheitlichkeit im Pflege- und Gesundheitsbereich? Weil Ganzheitlichkeit nach wie vor gefordert wird und gleichzeitig jede bzw.

Thüringer Buchlöwe / Vor meiner Tür - in der weiten Welt
Zum zweiten Mal wird der Schreibwettbewerb "Thüringer Buchlöwe" für Mädchen und Jungen zwischen 11 und 14 Jahren ausgeschrieben. Das Thema "Vor meiner Tür - in der weiten Welt" will zu einer Erlebnisreise ermuntern.Was geschieht vor meiner Tür? Bei den Nachbarn, in der Stadt oder meinem Dorf? Welche Geschichten gibt es aus Vergangenheit und Gegenwart? Oder ist meine Tür nicht eigentlich das Tor zur weiten Welt? Ich sehe Menschen vorbeigehen - bekannte und fremde.

Einflüsse der Sozialschicht und des Migrationsstatus auf das Verhältnis zwischen Elternhaus und Schule
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Wo ist Adam?
Erzählungen junger Autoren
Bellwald, Severin
Wo ist Adam?
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Die Sprache des Friedens sprechen - in einer konfliktreichen Welt
Eine Sprache des Friedens zu sprechen heißt, ohne Gewalt zu kommunizieren und bedeutet die praktische Anwendung der Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation. In diesem Buch finden Sie inspirierende Geschichten, Übungen und Ideen, die in mehr als 40 Jahren Erfahrung mit Mediation zwischen Konfliktparteien und mit der Heilung von Beziehungen in Krisengebieten dieser Welt entstanden sind.

Plio-pleistozäne und holozäne Mollusken Österreichs
Die Ergebnisse der quartärmalakologischen Forschung finden in Österreich zunehmend Beachtung: Sie ergänzen nicht nur paläontologische, paläobotanische, sedimentologische, ur- und frühgeschichtliche Befunde durch die Möglichkeit, ehemalige Lebensräume, Klima- und Vegetationsverhältnisse zu rekonstruieren, sondern lassen auch anthropogene Einflussnahmen auf die Landschaftsentwicklung erkennen.

Ort der Barmherzigkeit
Der „Ort der Barmherzigkeit“ in Bruchsal steht über Jahrhunderte hinweg für christliche Nächstenliebe und Menschlichkeit. Die Anfänge gehen zurück ins späte Mittelalter, als in Bruchsal die Auswirkungen der Reformation spürbar wurden. Zur Glaubensstärkung seiner Untertanen brachte 1669 der Speyerer Fürstbischof Kapuzinermönche in die Stadt.

Kultur & Gespenster / Unter vier Augen
„Kultur & Gespenster“ widmet sich, nach der ersten Nummer zu Hubert Fichte (Juli 2006), in seinem zweiten Dossier Gesprächen und Interviews. Das neuerdings wieder heiß geliebte, so genannte „Authentische“ in Gesprächen und Interviews gilt es zu analysieren.

Das Zweite Vatikanische Konzil und die Zeichen der Zeit heute
Im Dezember 2005 jährte sich das Ende des II. Vatikanischen Konzils zum 40. Mal. Dies ist Anlass genug, nach der orientierenden Kraft des Konzils für den Weg in die Zukunft zu fragen, eben unter den Zeichen der Zeit heute. Aber was sind diese Zeichen der Zeit? Der Band erörtert im ersten Teil der Untersuchung gegenwartsbezogene Zeichen der Zeit in globaler Perspektive und kontinentalen Hinsichten.

Föhngeflüster
Geprägt vom Föhn sind sie alle. Wenn der warme Südwind Richtung Norden bläst, trägt er ihre Botschaften aus dem Tal, in dem die Berge steil in den Himmel ragen und die Menschen schon früh im 20. Jahrhundert den Industriealltag erlebten. Die Glarner Frauen von heute erzählen aus ihrem Leben, blicken zurück und in die Zukunft.
Halbgott Faust
Eine Motivkonstante in Attitüde und Wertung (1507-1980)
Mahal, Günther
Halbgott Faust
Dass es zwischen dem historischen Johann Georg Faust (etwa 1480-1540) und der seit 1587 einSetzenden Faust-Literatur keine Zusammenhänge gebe, galt bislang als communis opinio der Forschung. Diese Diskrepanztheorie bedarf indes der Korrektur. denn es lässt sich nachweisen, dass die Attitüde des historischen Faust 1513 in Erfurt, als "Halbgott von Heidelberg" angesehen zu werden, geradezu zwingend ihre Nachfolge und Entsprechung in den Werken erfährt, die einen hybriden Menschen darstellen, dem es immer darum zu tun ist, das Normalmaß der Beschränktheit hinter sich zu lassen.

Wupperlyrik
Eine Liebeserklärung an Wuppertal: Mit einer Kombination aus moderner Lyrik und subjektiven fotografischen Sichtweisen setzen Marina Jenkner und Christoph Müller der Stadt ein besonderes Denkmal. In einer außergewöhnlichen Synthese aus Wort und Bild entstehen Spiegelungen, Kontraste und Spannungen, die zu neuen Betrachtungsweisen anregen.

Städte in der Frühen Neuzeit
Die Stadt der Frühen Neuzeit war der Motor der Wirtschaft und des Fortschritts, sie war kulturelles Zentrum und Heimstätte des sich entwickelnden Bürgertums. Aufbauend auf einer systematischen Darstellung der frühneuzeitlichen städtischen Demographie und der verschiedenen Stadttypen behandelt Ulrich Rosseaux all diejenigen entscheidenden Vorgänge, die die weitere Entwicklung von Bürgertum und Stadt bis ins 19.

Das geheime Wissen
Dieses Buch ist der ernsthafte Versuch, Menschen zu inspirieren, ihr Leben zu dem zu machen, wovon sie träumen...Der aus vielen TV-Sendungen bekannte Autor und Hellseher Vadim Tschenze geht hier der Frage nach, die wohl viele Menschen sich stellen: Welches sind die Methoden der Heiler, Schamanen und Hellseher?Das Ergebnis seiner Überlegungen und Erfahrungen – der Autor stammt aus einer russischen Familie, in der seit 6 Generationen die Kunst des Hellsehens praktiziert wird – ist dieses praktische Lehrbuch für jeden, der sich mit dem Heilen, dem Hellsehen und der Spiritualität auseinander setzen will und der diese jahrtausende alten Methoden näher kennen lernen und im Alltag erproben will.

Das Problem der Exklusion
Die Beiträge dieses Bandes ergründen verschiedene Formen gezielter Ausgrenzung, funktionaler Ausschließung und existenzieller Überflüssigkeit, die sich im Begriff der sozialen Exklusion spiegeln. Bei den gegenwärtigen Formen sozialer Ungleichheit geht es nicht mehr allein um Unten und Oben, sondern vielmehr um Drinnen und Draußen.

Der Stalker
Gerd Lorenz legt nach seinem erfolgreichen Erstling „Der Kannibale“ den zweiten Krimi vor: Die attraktive Malerin Ulrike Manthei lebt allein in einem alten Fischerhaus am Meer. Kleine Aufmerksamkeiten eines Unbekannten belächelt sie anfänglich, doch dann geschehen unheimliche Dinge, die schließlich in einer Katastrophe enden .

Der Rigaer Letten Verein und die lettische Nationalbewegung von 1868 bis 1905
Der 1868 gegründete Rigaer Letten Verein bildete bis zur Revolution von 1905 den Mittelpunkt der lettischen nationalen Bewegung. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, daß auch die nationale Bewegung der Letten keineswegs spontan entstand, sondern das Ergebnis beharrlicher „konstruktiver“ Arbeit nationaler Aktivisten war, welche die Letten, die Mitte des 19.

Abschied von Chautauqua
Ein letztes Familientreffen im Sommerhaus am Lake Chautauqua - zwischen Erinnerungen, Geheimnissen und neuen Herausforderungen.Nach dem Tod ihres Mannes soll Emily Maxwells Sommerhaus im Staat New York verkauft werden. Für eine letzte gemeinsame Woche versammelt sich noch einmal die ganze Familie in der Idylle am See - eine liebgewonnene Tradition.

Wörter machen Leute
In einer richtungweisenden Arbeit untersucht Peter Burke den sozial- und kulturgeschichtlichen Hintergrund der Sprachen, wie sie in der maßgeblichen Epoche zwischen Erfindung des Buchdrucks und Französischer Revolution in Europa gesprochen und geschrieben wurden.
Politische Gleichheit - ein Ideal?
Dahl, Robert A.
Politische Gleichheit - ein Ideal?
Politische Gleichheit ist die Grundvoraussetzung für Demokratie, denn das demokratische Ideal setzt voraus, dass sie wünschenswert ist. Wer also Demokratie verwirklichen will und an dieses Ideal glaubt, muss auch die politische Gleichberechtigung anstreben.