Helmut Barz
Brumm!
- Eine schwarz/weiße Fabel für das postfaktische Zeitalter
ISBN: 978-3-966-98284-9
432 Seiten | € 15.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
11.05.2020
Sonstiges
Helmut Barz
Brumm!
Eine schwarz/weiße Fabel für das postfaktische Zeitalter
4.2/5.00 bei 27 Reviews - aus dem Web
Jedem Menschen wohnt ein Krafttier inne – so lehren uns die Schamanen: Man müsse es nur finden, erwecken und befreien. Doch was, wenn dieses Krafttier ein verspielter, verschlafener, verleckerter, territorialer, dickschädeliger Panda ist, der dein Leben ins Chaos stürzt – und sich beharrlich weigert wieder zu gehen?
Dr. Urs A. Podini hat seine Lebensträume längst eingetauscht gegen bescheidenen Wohlstand, Eigentumswohnung, Kreativität in homöopathischen Dosen und eine Lebensgefährtin, die ihn eher duldet als liebt.
Doch dann geht ihm eines Tages diese Silbe nicht mehr aus dem Kopf: „Brumm!“ Laut, leise, sanft, schroff, zärtlich, verletzend, wütend, erfreut. Gerufen, gehaucht, geflüstert, gespien, gesäuselt und – gebrummt: »Brumm.«
Als er sich dann auch noch in das Kostüm eines Pandas verliebt, das er im Schaufenster der Boutique »Transitions!« entdeckt, beginnt für ihn eine Achterbahnfahrt durch unsere Zeit: Urs beißt unter anderem einen Finger ab und löst eine Straßenschlacht aus. Er wird angeklagt, freigesprochen und zum ersten offiziell anerkannten menschlichen Panda. Das macht ihn zum Internet-Star und Talkshow-Gast sowie – nolens volens – zum chinesischen Staatsbürger. Er trifft auf Politikerinnen mit Flausch-Fetisch, neugierige Pinguine, musikalische Mufflons, rassistische Seelöwen, verschmuste Kängurus, Franz Schubert verehrende Artgenossen – und sogar auf seine große Liebe.
Aber all das hat seinen Preis: Wenn man etwas nur lang genug behauptet, wird es zum Fakt – das bekommt Urs am eigenen Leibe zu spüren.
„Der flauschigste Roman des Jahres!“
(Diana Schubert, Kunstfell-Kennerin)
„Ein Skandal!“
(Petra Beatrix von Höggemeulher,
Vorsitzende der Nationalen Alternative)
„Mei, mia Bayern kenna natürlich auch andere Methoden,
mit Problembären umzugehen.“
(Hubert Alois Huber, Agrarpolitiker)
Dr. Urs A. Podini hat seine Lebensträume längst eingetauscht gegen bescheidenen Wohlstand, Eigentumswohnung, Kreativität in homöopathischen Dosen und eine Lebensgefährtin, die ihn eher duldet als liebt.
Doch dann geht ihm eines Tages diese Silbe nicht mehr aus dem Kopf: „Brumm!“ Laut, leise, sanft, schroff, zärtlich, verletzend, wütend, erfreut. Gerufen, gehaucht, geflüstert, gespien, gesäuselt und – gebrummt: »Brumm.«
Als er sich dann auch noch in das Kostüm eines Pandas verliebt, das er im Schaufenster der Boutique »Transitions!« entdeckt, beginnt für ihn eine Achterbahnfahrt durch unsere Zeit: Urs beißt unter anderem einen Finger ab und löst eine Straßenschlacht aus. Er wird angeklagt, freigesprochen und zum ersten offiziell anerkannten menschlichen Panda. Das macht ihn zum Internet-Star und Talkshow-Gast sowie – nolens volens – zum chinesischen Staatsbürger. Er trifft auf Politikerinnen mit Flausch-Fetisch, neugierige Pinguine, musikalische Mufflons, rassistische Seelöwen, verschmuste Kängurus, Franz Schubert verehrende Artgenossen – und sogar auf seine große Liebe.
Aber all das hat seinen Preis: Wenn man etwas nur lang genug behauptet, wird es zum Fakt – das bekommt Urs am eigenen Leibe zu spüren.
„Der flauschigste Roman des Jahres!“
(Diana Schubert, Kunstfell-Kennerin)
„Ein Skandal!“
(Petra Beatrix von Höggemeulher,
Vorsitzende der Nationalen Alternative)
„Mei, mia Bayern kenna natürlich auch andere Methoden,
mit Problembären umzugehen.“
(Hubert Alois Huber, Agrarpolitiker)
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| Veröffentlichung: | 11.05.2020 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22 cm / B 15,5 cm / 633 g |
| Seiten | 432 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 15.99 |
| Preis AT | EUR 16.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-966-98284-9 |
| ISBN-10 | 3966982846 |
Über die Autorin
Helmut Barz, Jahrgang 1969, hätte nach seinem Ableben nichts gegen eine Existenz als Hausgeist der Deutschen Bibliothek. Eine Wiedergeburt als Panda wäre jedoch auch in Ordnung.Er wuchs in St. Peter-Ording an der Nordseeküste auf. 1990 begann er das Studium der Theaterwissenschaften in Gießen. Anschließend studierte er Theaterregie in Frankfurt am Main.
Seit 1998 ist er freier Regisseur und Autor, Texter und Übersetzer. Er inszenierte unter anderem in Kapstadt, Stuttgart, Frankfurt und Celle.
Helmut Barz hat in den letzten 10 Jahren sieben Romane veröffentlicht, darunter die Reihe um die Frankfurter Kriminalpolizistin Katharina Klein.
Seit Juli 2009 ist er Mitglied im SYNDIKAT – der Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur.
Er wohnt in Offenbach am Main.
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