Cover: Bruno S. – Und die Fremde ist der Tod / As Estrangement Is Death
Bruno Schleinstein
Bruno S. – Und die Fremde ist der Tod / As Estrangement Is Death
- Zitate und Zeichnungen von Bruno S. / Excerpts and Drawings by Bruno S.
ISBN: 978-3-940-99950-4
132 Seiten | € 16.00
Buch [BA]
Erscheinungsdatum:
08.10.2024
Sonstiges
Bruno Schleinstein

Bruno S. – Und die Fremde ist der Tod / As Estrangement Is Death

Zitate und Zeichnungen von Bruno S. / Excerpts and Drawings by Bruno S.


The first edition of this book with excerpts and drawings by Bruno Schleinstein was published in 2003. It was inspired by Miron Zownir’s "Die Fremde ist der Tod," a film about and with Bruno S.
The quotes – found aphorisms of sorts – are taken from the film itself. In addition, the book presents drawings by Bruno S., who created a Gesamtkunstwerk in his lifetime. Bruno S. was world-renowned for his leading roles in films by Werner Herzog: as the main character in 1974’s "The Enigma of Kaspar Hauser" and as the street musician in 1976’s "Stroszek."
The book contains accompanying texts by authors and artists who came to know Bruno S.´ life after the Herzog era: Nico Anfuso, Harry Hass, Thomas Kapielski, Mario Mentrup, Klaus Theuerkauf, and Philipp Virus.
The texts were translated into English for the new edition.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:08.10.2024
Höhe/Breite/GewichtH 21 cm / B 13,1 cm / -
Seiten132
Art des MediumsBuch [BA]
Preis DEEUR 16.00
Preis ATEUR 16.50
ISBN-13978-3-940-99950-4
ISBN-103940999504
EAN/ISBN

Über den Autor

1932 als uneheliches Kind einer Deutschen und eines Polen bei Berlin geboren, verbringt Bruno Schleinstein seine Kindheit in Kinderheimen und Heilstätten. Trotz diverser Ausbruchsversuche wird er immer wieder zurückgebracht, bis er 1955 entlassen wird. Er lebt zunächst in Obdachlosenasylen und Männerheimen und verdient seinen Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter. In dieser Zeit beginnt er mit Ziehharmonika und Akkordeon zu musizieren. Mitte der 60er Jahre entstehen erste Zeichnungen, auf denen er seine Liedtexte illustriert. Ab 1963 arbeitet er die nächsten 28 Jahre als Gabelstaplerfahrer.
In seiner Freizeit zieht er als Moritatensänger durch die Berliner Hinterhöfe. Nach einer kurzen Phase der Berühmtheit als Schauspieler durch Hauptrollen in Filmen von Werner Herzog kehrt Bruno Schleinstein zurück zu seinem bisherigen Leben als Hinterhofmusikant und Künstler in Berlin. In den 90ern macht er sich zunehmend einen Namen unter Kunstsammlern und Künstlerkollegen.
Am 11. August 2010 verstirbt Bruno S. in Berlin.

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