Charlotte und das viel zu kurze Leben
Eine Erzählung
In einer alteingesessenen Frankfurter Buchhandlung brennt es und womöglich gibt es dabei einen antisemitischen Hintergrund. Florian Hans und sein Hund Charlotte sollen die Ermittlungen der Polizei begleiten, denn nicht nur Bücher sind verschwunden, sondern auch ein kleiner Hund. Die Spur weist offenbar in ein finsteres Milieu am Rande der Gesellschaft.
Während sie über mögliche Motive und Täter nachdenken, führen sie aber auch ebenso erhellende wie unterhaltsame Gespräche über die Seltsamkeiten der Welt und das, was wirklich zählt im Leben.
Covermotiv »Hund« (Aquarell 2026): Martina Altschäfer
Hintergrundgrafik »Welt«: Florian L. Arnold
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| Veröffentlichung: | 09.03.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20 cm / B 13 cm / 300 g |
| Seiten | 192 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 22.00 |
| Preis AT | EUR 22.70 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-947-85734-0 |
Ăśber den Autor
Achim Kinter wurde im "Pott" geboren, war Journalist und Unternehmensberater und lebt heute mit Frau, Hunden und Hühnern in der Normandie. Er hat 2025 angefangen, Belletristik zu publizieren, davor war er als Sachbuchautor aktiv. 2025 war "Ist das dein Ernst, Charlotte?" seine erste Erzählung, 2026 folgte "Charlotte und das viel zu kurze Leben", beide im Mirabilis Verlag erschienen. Im selben Jahr veröffentliche er "Wie ich meinen Vater gerettet habe. Eine Versuchsanordnung" bei BoD sowie die Essaysammlung "Wenn alles Gefahr ist, wozu warnen? Anmerkungen zum Sirenengesang der Gesellschaft." im Verlag Karl Alber. Demnächst erscheinen seine ersten Gedichte, "Buchungen". Für 2027 sind die dritte Charlotte-Geschichte und zwei Romane geplant.
