Cover: Das Nordlicht von Döllersheim
Ilse Krumpöck
Das Nordlicht von Döllersheim
ISBN: 978-3-902-98129-5
312 Seiten | € 19.45
Buch
Erscheinungsdatum:
30.10.2014
Sonstiges
Ilse Krumpöck

Das Nordlicht von Döllersheim


Im Juli 1957 stellte die Österreichische Bundesregierung fest, dass „Enteignungen oder sonstige Erwerbungen zu militärischen Zwecken, die ja in allen Staaten üblich sind, keine typisch nationalsozialistische Erwerbsart darstellen und daher auch nicht als Entziehung gewertet werden“. Dies war das Ende einer langen Bemühung, den TÜPL wieder zu besiedeln. 42 Ortschaften hatte die Deutsche Wehrmacht 1938 ausgelöscht und 7000 Bewohner des Gebietes verwiesen. 1945 sollte das okkupierte Land restituiert werden, da die Regierung am 15. August die Wiederbesiedlung beschlossen hatte. Das Buch basiert auf den Erinnerungen von Maria Geisberger, einer 1927 geborenen „Aussiedlerin“ aus Döllersheim im Waldviertel, die als über 60-Jährige in Friedersbach bei Zwettl ein Gedächtnisprotokoll zu ihrer Jugend verfasst hat. Ihre alte Heimat musste dem Truppenübungsplatz Adolf Hitlers
weichen, den dieser den Bewohnern abgepresst hat.


Verlag:
AUMAYER

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Postleitzahl
Veröffentlichung: 30.10.2014
Höhe/Breite/Gewicht H 21 cm / B 14,8 cm / 540 g
Seiten 312
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 19.45
Preis AT EUR 20.00
ISBN-13 978-3-902-98129-5
ISBN-10 3902981296
EAN/ISBN

Über die Autorin

Dr. Mag. Ilse Krumpöck
Jahrgang 1952, Matura, Pädagogische Akademie Feldkirch, Lehrtätigkeit in Bregenz und Wien, Studium der Kunstgeschichte in Wien, langjährige Leiterin des kunsthistorischen Referates im Heeresgeschichtlichen Museum, zahlreiche Publikationen zu kunst- und zeitgeschichtlich relevanten Themen, Kuratorin diverser fachspezifischer Ausstellungen, Beschäftigung mit zeitgenössischer Plastik, lebt als begeisterte „Aussteigerin“ auf der Suche nach dem Wesentlichen im Waldviertel/Niederösterreich.

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