Fake News und Meinungsfreiheit Juridisch-politischer Leseverein
„Fake News“ hat als Begriff die Medienwelt, aber auch die politische Diskussion erobert. Sieben führende Fachvertreter analysieren das Phänomen "Fake News" und seine rechtspolitische Relevanz, insbesondere in Hinblick auf Eingriffe in die Kommunikationsfreiheit. Der Band umfasst die „Papers and Proceedings“ einer 2025 an der RechtswissenschaftlichenFakultät der Universität Wien abgehaltenen Veranstaltung des Juridisch-politischen Lesevereins. Die Beiträge beleuchten das Thema – aus je unterschiedlicher Perspektive – mit besonderem Fokus auf das Spannungsverhältnis von Meinungsfreiheit und Falschnachrichten. Aus dem Inhalt:Psychologische Grundlagen und rechtliche Einordnung Grundrechtlicher Rahmen: Fake News vs MeinungsfreiheitDiesseits von Fake News – Der Journalismus und die Zukunft der MedienFake News, Medienrecht & more“Fake News,” “Hate Speech” and Freedom of Expression: The Marketplace of Ideas in Contemporary AmericaHass im Netz und die Verantwortlichkeit Dritter für Falschaussagen anderer Personen
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| Veröffentlichung: | 27.11.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | - / - / 193 g |
| Seiten | 114 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 32.00 |
| Preis AT | EUR 32.00 |
| ISBN-13 | 978-3-214-26633-2 |
Über den Autor
Die Autor:innen:Alix Frank-Thomasser, Peter Lewisch, Jeffrey S. Parker, Michael Rohregger, Hans Winkler, Peter Zöchbauer, Tobias Dumfarth.Diesen Artikel teilen
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