Handbuch Community Organizing
Geschichte, Theorie und Praxis
Eine lebendige und widerstandsfähige Demokratie braucht Menschen, die persönliche wie öffentliche Beziehungen aufbauen und pflegen. Genau hier setzt Community Organizing (CO) an. Im Kern geht es darum, Prozesse des Mächtig-Werdens – des Empowerments – von Einzelnen und Gruppen zu ermöglichen. Menschen werden handlungsfähig, wenn sie sich zusammenschließen und gemeinsam aktiv werden.
Das Handbuch gliedert sich in drei Teile: Im Kapitel »Theorie und Geschichte« stellen die Autorinnen und Autoren die Grundlagen des Community Organizing, seine historischen Wurzeln und aktuellen theoretischen Bezüge vor. Das Kapitel »Organizing im Prozess« zeigt, was CO beispielsweise mit Sozialer Arbeit und Gemeinwesenarbeit zu tun hat. Themen sind unter anderem: Was macht Organizing transformativ? Wie wird es an Hochschulen gelehrt? Welche Strategien des Fundraisings und der Finanzierung sind erprobt worden? Und welche Grundhaltungen prägen das Selbstverständnis im Organizing? Im Kapitel »Bunte Praxis« wird die Vielfalt der Ansätze sichtbar, die über die Arbeit mit Jugendlichen, Gesundheitsinitiativen und Demokratieprojekte bis hin zu Fragen des Wohnens reichen. Unterschiedliche Trägerkonstellationen, professionelle Rollen und diverse Zielgruppen verdeutlichen die breite Anschlussfähigkeit von Organizing.
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| Veröffentlichung: | 17.12.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 29,7 cm / B 21 cm / - |
| Seiten | 376 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 22.00 |
| Preis AT | EUR 22.00 |
| Reihe | Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen 0 |
| ISBN-13 | 978-3-941-14353-1 |
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