
Handbuch der Psychoedukation für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Trialog auf Augenhöhe: Therapeuten, Patienten und ihre Angehörigen
Therapeutische Interventionen sind umso wirksamer, je besser sich die Patienten von den Behandlern verstanden fühlen – und je besser sie selbst ihr Krankheitsbild und ihre Behandlung verstehen. Die hohe Relevanz von Psychoedukation für das Krankheitsverständnis von Patienten und Angehörigen und damit letztlich für die Salutogenese wird immer offensichtlicher. Dieses Handbuch vermittelt das notwendige Wissen dazu: Führende Experten beschreiben, welche psychoedukati-ven Konzepte bei unterschiedlichen psychischen, psychosomatischen und medizinischen Beschwerden zur Verfügung stehen – von affektiven Erkrankungen und Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis über psychische Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu neurologischen und besonders häufigen somatischen Krankheitsbildern.
Neben den wichtigsten Fakten zu den einzelnen Erkrankungsbildern wird jeweils dargestellt, welche Manuale für Patienten und Angehörige es gibt und wie der Therapeut psycho-didaktisch am besten vorgehen kann. Plastische Interaktionsszenen zeigen, wie Psychoedukation in der Praxis gelingen kann.
Dabei kommen viele psychoedukative Basics zur Sprache: Wie wecke ich das Interesse an der Auseinandersetzung mit der Erkrankung? Wie dolmetsche ich kompliziertes Krankheitswissen? Wie vermittle ich Hoffnung und Mut auch bei chronischem Verlauf?
KEYWORDS: Psychoedukation, Informationsvermittlung, emotionale Entlastung, Empowerment, partnerschaftliche Therapie, Salutogenese, Angehörigenarbeit, Psychotherapie, Psychosomatik
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| Veröffentlichung: | 01.01.2018 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 24,5 cm / B 17 cm / 1225 g |
| Seiten | 662 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 95.00 |
| Preis AT | EUR 97.70 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-608-43131-5 |
Über den Autor
PD Dr. Josef Bäuml, Leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar, München.Dr. Monika Brönner, Assistenzärztin und Diplom-Sozialpädagogin (FH) an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar, München.
Dr. Barbara Baur arbeitet beim Psychologischen Fachdienst im Haus an der Knorrstrasse. In dieser Einrichtung des katholischen Männerfürsorgevereins berät sie wohnungslose Männer mit Sucht und/oder anderen psychischen Erkrankungen.
PD Dr. Gabriele Pitschel-Walz, Psychologische Psychotherapeutin und Leitende Psychologin an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar, München.
Prof. Dr. Thomas Jahn, Leiter der Arbeitsgruppe Klinische und Experimentelle Neuropsychologie an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar, München.
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