Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2020
Chinas Reform und Öffnung des Jahres 1978 legte die Grundlage für den Aufstieg der Volksrepublik zu einer Weltmacht des 21. Jahrhunderts. China war nicht das erste Land, das versuchte, mit der Einführung einer »sozialistischen Marktwirtschaft« die Herrschaft der Kommunistischen Partei zu retten. Im Unterschied zum »Reich der Mitte« konnten Wirtschaftsreformen in der Sowjetunion und Osteuropa den Niedergang der Regime nicht verhindern.
Anknüpfend an das Konzept einer globalgeschichtlichen Kommunismusforschung geht das in Kooperation mit Felix Wemheuer (Universität zu Köln) herausgegebene Jahrbuch der Frage nach, welche Auswirkungen die chinesische Reform- und Öffnungspolitik auf die anderen staatssozialistischen Länder hatte. Darüber hinaus wird analysiert, wie die Volksrepublik seit den 1960er-Jahren von den letztlich vergeblichen Reformversuchen in Osteuropa lernte.
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| Veröffentlichung: | 01.03.2020 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 24 cm / B 17 cm / - |
| Seiten | 256 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 29.00 |
| Preis AT | EUR 29.90 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-863-31516-0 |
Über den Autor
Ulrich Mahlert wuchs im Ruhrgebiet auf. In Freiburg/Breisgau studierte er Klavier, Musikwissenschaft und Germanistik. Er arbeitete u. a. als Klavierdozent an der Musikhochschule Freiburg, als Redakteur beim Südwestfunk Baden-Baden und als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Musikpädagogik an der Universität in Hannover. Von 1984 bis 2016 war er Professor für Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin.Diesen Artikel teilen
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