
Kieselsteinchen / Von der gemeinsamen Sache
Das Versagen der Eliten, die Erosion der Würde und der Weg in die neue Barbarei
Von der gemeinsamen Sache: Das Versagen der Eliten, die Erosion der Würde und der Weg in die neue Barbarei
Eine schonungslose Diagnose der Gegenwart und ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue, ethisch fundierte Politik.
Dieses Werk ist eine tiefgehende und radikale Gesellschaftskritik, die das Fundament unserer westlichen Demokratien infrage stellt.
Das Buch argumentiert, dass die "Gemeinsame Sache" (Res Publica) – das kollektive Gut, das über dem Eigeninteresse steht – von den etablierten Eliten verraten wurde. Diese intellektuelle und politische Korruption führt nicht nur zum Versagen der Politik, sondern auch zur schleichenden Erosion der menschlichen Würde. Die Tyrannei des Unwesentlichen: Wie uns der Manchesterkapitalismus und die Logik des Marktes in ein System der schleichenden Versklavung führen, in dem die Existenz der Menschen zynisch an die Erfordernisse des Sozialen gekettet wird (z.B. im Umgang mit Hartz IV/Bürgergeld).
Der Verrat der Intelligenz: Wie Wissenschaft und politisches Denken in einer „unentrinnbaren Subjektivität“ und der Verengung auf das eigene Wohl versinken, anstatt der Gemeinschaft zu dienen.
Der Weg in die neue Barbarei: Das Buch zieht eine unversöhnliche Bilanz: Die etablierten Eliten werden das System nicht reformieren. Die Konsequenz dieses Elitenversagens ist der politische Niedergang und die wachsende Gefahr eines gesellschaftlichen Zerfalls.
Der Autor schließt mit einem einzigen, unerschütterlichen ethischen Gebot und liefert eine konkrete philosophische Antwort: Die philosophische Grundlegung des Bedingungslosen Grundeinkommens ist die notwendige Lösung, um die Würde des Menschen als unantastbares Fundament unserer Gesellschaft wiederherzustellen und den Widerstand gegen die Tyrannei des Unwesentlichen zu ermöglichen.
Dieses Buch ist eine intellektuelle Kampfschrift für alle, die Klarheit im politischen Denken suchen und sich nicht mit dem Status quo abfinden wollen.
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| Veröffentlichung: | 15.11.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 13,5 cm / 191 g |
| Seiten | 132 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 19.65 |
| Auflage | 4. Auflage |
| Reihe | Kieselsteinchen 3 |
| ISBN-13 | 978-3-565-09202-4 |
Über den Autor
Arnold Schiller, geboren in München, ist Autor, Philosoph und einer der ungewöhnlichsten Stimmen im deutschsprachigen Selfpublishing. Sein Leben ist Stoff und Antrieb zugleich: Mit 16 raste er auf nachtleeren Landstraßen, mit 19 barg er als Rettungssanitäter seinen ersten Toten. Er diskutierte mit Petra Kelly, gründete eine Jugendkulturzeitschrift, kandidierte mit 18, lebte zeitweise obdachlos, arbeitete als Leiharbeiter, als Handwerker. Vierzig Jahre wusste er nicht, dass er hochbegabt ist. Mit 60 begann er zu schreiben.
Sein literarisches Projekt trägt den Namen Kieselsteinchen — fragmentarische Texte, die zwischen autobiografischem Essay, politischer Analyse und philosophischer Miniatur changieren. „Mit 12 wollte ich Schriftsteller sein, mit 60 veröffentlichte ich das Erste", sagt er selbst. Was folgte, ist eine der dichtesten Werkserien des deutschsprachigen Sachbuch-Selfpublishings der Gegenwart.
Bisher erschienen:
- 100 Kieselsteinchen (Kieselsteinchen, Band 1) — Autobiografisches Mosaik eines Lebens, das in keine Schublade passt
- Keine Geschichte (Kieselsteinchen, Band 2) — Philosophische Sezierung gesellschaftlicher Machtstrukturen und verborgener Ungleichheit
- Von der gemeinsamen Sache (Kieselsteinchen, Band 3) — Plädoyer für das Bedingungslose Grundeinkommen als ethische Antwort auf das Scheitern der Res Publica
- Trotzdem (Kieselsteinchen, Band 4, 2026) — Politisches Sachbuch gegen Resignation und für die Wahrheit: vom Heizungshammer über die AfD bis Trump, China und die Straße
- Der Staatskassenraub (Politthriller)
Schillers Stil ist unverwechselbar: präzise, unerschrocken, ohne Scheu vor Benennung. Er schreibt nicht über Politik — er schreibt aus ihr heraus, als jemand, der selbst in ihren Räumen war und aus ihnen herausgefallen ist. Seine Texte sind eine Einladung, die Welt mit offenen Augen zu sehen.
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Im Namen des Vertauens ................ (Ein Wirtschaftskrimi, der aufzeigt, dass Sicherheit eine Illusion ist)
Bewerbungsfrist bis zum: 04.04.2026
