
Psychoedukative Gruppen für Angehörige schizophren oder schizoaffektiv Erkrankter
Manual für Gruppenleiter
Mit Beiträgen von Josef Bäuml, Hans-Jürgen Luderer, Gabi Pitschel-Walz, Ursula Schneider & Helmut Sittinger und einem Geleitwort von Peter Falkai
Die Angehörigen schizophren Erkrankter sind wichtige Verbündete bei der Behandlung und Rückfallprophylaxe der Erkrankung. Im Rahmen psycho-edukativer Interventionen stellt die Arbeit mit Angehörigen einen wichtigen Baustein dar. Das Ziel der therapeutischen Gruppenarbeit mit Angehörigen schizophrener Patienten ist einerseits eine emotionale Entlastung und Unterstützung, andererseits auch eine Verbesserung des Selbsthilfepotentials und eine effizientere Rezidivprophylaxe durch Vermittlung geeigneter Informationen über die Erkrankung. Analog zu den psychoedukativen Patientengruppen (siehe Materialie 50 und 51) werden auch die Angehörigen über Entstehung, Verlauf, Prognose und Behandlungsmöglichkeiten ausführlich informiert; ebenso über Warnsignale, die auf einen drohenden Rückfall hindeuten, sowie den Umgang mit Krisensituationen.
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| Veröffentlichung: | 08.03.2004 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 29 cm / B 21 cm / 980 g |
| Seiten | 336 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 26.80 |
| Preis AT | EUR 27.60 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Materialien |
| ISBN-13 | 978-3-871-59352-9 |
Über die Autorin
Dr. Bernd Behrendt, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, arbeitet als Klinischer Psychologe am Universitätsklinikum des Saarlandes in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Homburg/Saar.Diesen Artikel teilen
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