
Richard Wagner
Über das Dirigieren
- Studienausgabe
ISBN: 978-3-962-33521-2
108 Seiten | € 22.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
02.09.2025
Sonstiges
Richard Wagner
Über das Dirigieren
Studienausgabe
Über Richard Wagner sind viele Meinungen im Umlauf, seine Schriften aber sind weitgehend unbekannt, nicht zuletzt weil zuverlässige Ausgaben fehlen. Dem soll mit der Neuedition abgeholfen werden.
Wagners Schrift »Über das Dirigiren« von 1869 ist zwar kein systematisches Lehrbuch zur Erlernung derjenigen handwerklichen Fähigkeiten, über die ein Dirigent verfügen muss, aber es ist einzentrales Dokument der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Aufführen von Musik allgemein und dem Dirigieren von Musik im Besonderen. Einfluss und Wirkung von Wagners Theorie reichen bis in die Gegenwart hinein.Die Wirkung war jedoch nicht nur eine theoretische, sondern auch eine praktische. Das Aufführen und Dirigieren von Musik ist bis heute von Ideen und Anweisungen der Wagnerschen Schrift mitbestimmt. Das hat insbesondere die historische Aufführungspraxis zum Bewusstsein gebracht. Da diese mittlerweile selbst bis tief ins 19. Jahrhundert vorgedrungen ist, gewinnt Wagners Schrift zusätzlich an Gewicht und Bedeutung.Die Schrift veranschaulicht nicht nur, wie Wagner die Musik seiner Gegenwart und jüngsten Vergangenheit zu dirigieren pflegte, sondern auch und vor allem, wie sich Wagner die Aufführung seiner eigenen Werke vorstellte. Diesbezüglich ist seine Schrift geradezu eine conditio sine qua non, ein unverzichtbares Dokument. Es sollte daher all jenen zugänglich sein, die Wagner aufführen.
Wagners Schrift »Über das Dirigiren« von 1869 ist zwar kein systematisches Lehrbuch zur Erlernung derjenigen handwerklichen Fähigkeiten, über die ein Dirigent verfügen muss, aber es ist einzentrales Dokument der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Aufführen von Musik allgemein und dem Dirigieren von Musik im Besonderen. Einfluss und Wirkung von Wagners Theorie reichen bis in die Gegenwart hinein.Die Wirkung war jedoch nicht nur eine theoretische, sondern auch eine praktische. Das Aufführen und Dirigieren von Musik ist bis heute von Ideen und Anweisungen der Wagnerschen Schrift mitbestimmt. Das hat insbesondere die historische Aufführungspraxis zum Bewusstsein gebracht. Da diese mittlerweile selbst bis tief ins 19. Jahrhundert vorgedrungen ist, gewinnt Wagners Schrift zusätzlich an Gewicht und Bedeutung.Die Schrift veranschaulicht nicht nur, wie Wagner die Musik seiner Gegenwart und jüngsten Vergangenheit zu dirigieren pflegte, sondern auch und vor allem, wie sich Wagner die Aufführung seiner eigenen Werke vorstellte. Diesbezüglich ist seine Schrift geradezu eine conditio sine qua non, ein unverzichtbares Dokument. Es sollte daher all jenen zugänglich sein, die Wagner aufführen.
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| Veröffentlichung: | 02.09.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 15,4 cm / 170 g |
| Seiten | 108 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 22.00 |
| Preis AT | EUR 22.70 |
| Reihe | Sonderband |
| ISBN-13 | 978-3-962-33521-2 |
| ISBN-10 | 3962335218 |
Über den Autor
Richard Wagner (1813-1883) fut un compositeur, théoricien, directeur de théatre et chef d'orchestre allemand dont l'influence sur la musique occidentale reste inégalée. Né à Leipzig dans une famille modeste, il développe tres tot une passion pour la musique et le théatre qui allait façonner sa carrière révolutionnaire.L'autobiographie musicale de Wagner reflète son parcours atypique, de ses débuts difficiles à sa consécration comme figure majeure de l'opéra allemand. Sa théorie esthétique du Gesamtkunstwerk, ou « oeuvre d'art totale », a profondément transformé la conception de l'opéra, fusionnant musique, poésie, arts visuels et théatre en une expérience artistique totale.
L'innovation opératique de Wagner se manifeste dans ses oeuvres majeures telles que « Tristan et Isolde », « L'Anneau du Nibelung » et « Parsifal ». Ces opéras, caractérisés par leur ampleur, leur complexité harmonique et l'utilisation novatrice du leitmotiv, ont redéfini les possibilités du genre et influencé des générations de compositeurs.
La création du Festival de Bayreuth en 1876 marque l'apogée de la carriere de Wagner, lui offrant un lieu dédié à la représentation de ses oeuvres selon sa vision artistique. Cet accomplissement témoigne de l'ambition et de la détermination qui ont caractérisé sa vie et sa carriere.
L'héritage wagnérien dépasse largement le domaine musical. Ses écrits théoriques, dont « La vie d'un musicien » est un exemple éloquent, ont alimenté des débats sur l'art, la culture et la politique qui résonnent encore aujourd'hui. Malgré les controverses entourant ses opinions politiques et son antisémitisme, l'impact de Wagner sur la musique et la culture occidentales demeure incontestable, faisant de lui une figure incontournable de l'histoire de l'art.
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