Unvollendete Anthroposophie
Von Erwartungen nach über 100 Jahren
«Dieses Buch handelt von einer Wunde. Diese Wunde befindet sich in mir selbst. Wenn ich auf mein Leben als Anthroposoph zurückblicke, erfüllt mich nicht nur Staunen und Dankbarkeit, sondern auch Trauer, Angst, manchmal auch Bitterkeit … Aber über mich selbst hinaus scheint derselbe Schmerz auch in der anthroposophischen Bewegung als Ganzes chronisch zu nagen.»
Jelle van der Meulen
Auch über 100 Jahre nach Rudolf Steiners Tod haben sich zahlreiche Impulse der Anthroposophie noch nicht in der Weise durchgesetzt, wie man es sich gewünscht hätte. Wie gehen wir damit um, dass vieles unvollendet ist?
Zentrale Themen in Jelle van der Meulens Betrachtungen sind der Manichäismus, die Rolle von Christian Rosenkreutz und Rudolf Steiner, die Bedeutung von Sophia und die des Grals, Bernard Lievegoeds Not, die zweite Michaelströmung, die Auferstehung des ätherischen Christus und der Aufstieg des Bösen in unserer Zeit.
Unvollendete Anthroposophie ist ein sehr persönliches Buch, in dem Jelle van der Meulen auch unbequeme Themen behandelt. Betontermaßen aus seiner individuellen Perspektive heraus zeichnet er ein Bild vom aktuellen Stand der Anthroposophie.
«Sicher ist jedoch geblieben, dass es Menschen gibt, die das Auftreten Rudolf Steiners und seines Freundeskreises vor über hundert Jahren noch immer als höchst inspirierend und eben entscheidend bewerten. Zu diesen Menschen suche ich mit diesem Buch einen Dialog.»
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| Veröffentlichung: | 01.07.2026 |
| Seiten | 216 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 19.80 |
| Preis AT | EUR 20.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-723-51841-0 |
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