
Schattenwede – Liebe mich nicht
Epische Liebesgeschichte: Hochkant aus der Redaktion geflogen verliebt sich TV-Journalistin Nora ausgerechnet in einen mysteriösen Geheimagenten. Oder was ist dieser viel zu heiße & unverschämte Typ sonst? ** Romance Suspense mit Spice, der ganz großen Liebe und einem kleinen Hauch Mystik **KLAPPENTEXT: (Achtung, 2.

Der bleiche Raum
1969, in der Umgebung von München.Ohne Vorwarnung bricht die Welt des stets ausgesucht weltmännischen Konstantin Calmberg - einem höchst erfolgreichen Münchner Industriellen - wie ein Kartenhaus in sich zusammen: Seine Schwester Ingrid Hochstein setzt ihn darüber ins Bild, dass ihr Ehemann und Calmbergs Ehefrau eine heimliche Affäre miteinander haben und überdies planen, ihn geschäftlich und gesellschaftlich zu ruinieren.

• Die neue Ordnung: Wie die AfD Deutschland nach ihrem Bild umgestaltet
In diesem E-Book wird ein düsteres Szenario entworfen, wie Deutschland aussehen würde, wenn die AfD 2025 die alleinige Macht übernehmen würde. Der Autor zeigt, wie die AfD ihre rechtspopulistische und nationalistische Agenda durchsetzen würde, und welche verheerenden Folgen das für die Gesellschaft, die Umwelt, die Wirtschaft, die Kultur, die Menschenrechte und den Frieden hätte.

Schattenzeiten
Vor zwei Jahren hat Marie den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen. Dann verschwindet diese von einem Tag auf den anderen spurlos und Marie muss sich den Fragen der Ermittler stellen. Hauptkommissar Nikolaios Tsantidis von der Kripo Darmstadt vermutet, dass Marie etwas mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu tun haben könnte.

Patient Nr. 11
Mysteriöse Dinge passieren in einer Privatklinik im mediterranen Nizza: Patienten werden heimlich operiert, eine junge Ärztin verschwindet und mehrere Personen werden Opfer von Mordanschlägen.Als der Klinikchef Hals über Kopf flieht, macht sich sein bester Freund Charly zusammen mit der quirligen Psychologin Cathy auf die Suche nach ihm.

Der Tod kennt kein Warum
Mitten in der Nacht wird der Ermittler Matthias Deininger an einen Tatort gerufen, der ihn trotz seiner langen Erfahrung einen Schock versetzt. Scheinbar friedlich lehnt das Opfer an einem Zaun - wäre da nicht der eigene Kopf, den es in seinem Schoß gebettet in Händen hält.

Randnotiz
Ein kleiner Buchladen, mehr Berufung als Beruf für Gabriel, der sein Leben der hohen Literatur und ihrer Verbreitung widmete, musste aus wirtschaftlichen Gründen letztlich schließen. Obwohl er ein anderes Arbeitsfeld gefunden hat und pekuniär abgesichert ist, hadert er immer noch und trauert der Zeit nach, die ihn das Leben führen ließ, für das er geboren schien.

TEUFELSJÄGER MARK TATE / TEUFELSJÄGER Mark Tate 149-150: „Aussaat des Bösen“
TEUFELSJÄGER Mark Tate 149-150: „Aussaat des Bösen“ W. A. Hary: „Die X-Organisation – und ihr neuester Akt des Grauens!“ Der Vermummte zeigte seine drohende Pistole. Ihr Lauf war unmissverständlich auf meine Brust gerichtet. Er stand nah genug, um mich nicht verfehlen zu können, und weit genug, um jede Gegenwehr auszuschließen.

TEUFELSJÄGER MARK TATE / TEUFELSJÄGER Mark Tate 147-148: Die Hölle ist hier
TEUFELSJÄGER Mark Tate 147-148: Die Hölle ist hier W. A. Hary: „Der lange Weg zurück aus der Verbannung!“Schon viel zu lange sind May Harris und Lord Frank Burgess im jenseitigen Land Oran verschollen. Sie sind dorthin geraten, um Mark Tate zu retten.

TEUFELSJÄGER MARK TATE / TEUFELSJÄGER Mark Tate 145-146: Die Rache des Toten
TEUFELSJÄGER Mark Tate 145-146: Die Rache des TotenW. A. Hary: „Geliebte Mörderin – bis dass der Tod uns scheidet!“ Unter Privatdetektiven gibt es die Teufelsjäger und Geisterjäger nur eher selten. Meistens haben sich die Kollegen auf andere Fälle spezialisiert als beispielsweise ich, Mark Tate, den man den Teufelsjäger nennt.

TEUFELSJÄGER MARK TATE / TEUFELSJÄGER Mark Tate 143-144: Angst
TEUFELSJÄGER Mark Tate 143-144: Angst W. A. Hary: „Geistergrüße aus Livingstone!“ Angst!Sie saß ihm im Nacken, kroch ihm eisig den Rücken hinunter, fuhr ihm in die Beine und beschleunigte seine Schritte, obwohl seine Muskeln schmerzten und die Lunge wie Feuer brannte.

TEUFELSJÄGER MARK TATE / TEUFELSJÄGER Mark Tate 141-142: Tod eines Teufelsjägers
TEUFELSJÄGER Mark Tate 141-142: Tod eines Teufelsjägers W. A. Hary: „Geister sind auch nur Menschen!“Ich war meiner Meinung nach noch viel zu jung zum Sterben. Die mächtige Hexe Amanda jedoch interessierte meine Meinung nicht. Sie befahl ihren Schergen ungerührt: „Tötet ihn!“ Gegen die Übermacht meiner Mörder hatte ich keine Chance.

Sherlock Holmes - Folge 61
Ein dubioser Auftraggeber verspricht dem ungarischen Zwischenhändler Ivolsky ein beträchtliches Honorar für eine schiere Nichtigkeit. Gelockt vom schnell verdienten Geld lässt sich Ivolsky auf den Handel ein, bereut es jedoch in dem Moment wieder, als er am Ort des Geschehens eintrifft.

Sherlock Holmes - neuen Fälle Nr. 56: Das Ende der Wahrheit
KlappentextEine Serie von Entführungen hält London in Atem. Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Ausgerechnet die Wahrsagerin Mathilda Hucknell wird für die Polizei eine ernstzunehmende Konkurrenz beim Aufspüren der vermissten Personen. Währenddessen hält sich Sherlock Holmes im beschaulichen Sussex auf und schaltet sich nur widerwillig in den Fall ein.

Geister-Schocker CD 110: Die Höllische Schrift
KlappentextSoho-Jack kniff die Augen zusammen. Dichte Nebelschwaden trieben gegen die Windschutzscheibe des Kleinbusses. Die nass glänzende Straße war kaum zu erkennen. Da halfen auch die Scheinwerfer nichts. Ein leichter Job, dachten die drei Einbrecher aus Soho.

DAS GEHEIMNIS VON ATLANTIS (Joe Hawke 7)
Den Ereignissen aus Band 6 folgend muss das Team um Joe Hawke ein gestohlenes Artefakt sicherstellen, welches zur Entdeckung des größten archäologischen Schatzes aller Zeiten führen könnte – dem sagenumwobenen Atlantis. Doch schnell müssen sie feststellen, dass sie dafür ihre härtesten Kämpfe ausfechten und schneller denn je sein müssen, um zu gewinnen.

Mordsbräute
Mary, alias Maria Weidinger, ist nun keine Kommissarin mehr, dennoch kann sie das Schnüffeln nicht lassen. Vor allem nicht, als in ihrem beschaulichen Heimatdorf Essing im Altmühltal schon wieder ein Mord geschieht. Diesmal in der Burgruine, in der ihr ältester Sohn eigentlich gerade heiraten wollte.

Die Toten von Marburg
Der Tod geht um in Annaburg!Ausgerechnet in der Hauptstadt des Goldenen Reiches töten immer öfter Frauen wehrlose Männer. Handelt es sich dabei wirklich um tragische Einzelfälle oder steckt eine Verschwörung dahinter?Während Spezialgardistin Magret alles tut, um die Männer Annaburgs zu beschützen, bahnt sich in ihrem Rücken eine Katastrophe an, die ihr Leben für immer verändern soll.

Traitor – Der Verräter. Jemand hat gelogen, jemand wird sterben!
Der neue hochgelobte Victor-Thriller - actiongeladen, fesselnd und wendungsreich Vertrauen ist ein Fehler, der sonst nur anderen passiert ... jetzt muss er dafür büßen. Als der Auftragskiller Victor für einen Mord verhaftet wird, den er ausnahmsweise nicht begangen hat, ist die Flucht für ihn natürlich unausweichlich.

Rachevirus
Im Jahr 2095, inmitten des von Dürren gezeichneten Algeriens, das durch bittere Armut und willkürliche Herrschaft verunstaltet ist, bewohnt Jacques ein kleines Stück einer kaputten Welt. Als Kara, seine grosse Liebe, von Soldaten entführt und über das Mittelmeer nach Europa verschleppt wird, steht er vor einer schicksalhaften Entscheidung: Will er sie zurückholen, muss er den "Wall" überwinden – jenes schier unbezwingbare Monstrum aus Stahl im Mittelmeer, das seit Dekaden als unüberwindbarer Schutzschild den "grünen Kontinent" abschirmt.

NATRIUM CHLORID
Eine Mordserie biblischen Ausmaßes. Bizarre Todesarten. Das Sonderdezernat Q im Ausnahmezustand.Der neunte Fall für Kriminalkommissar Carl Mørck und sein Team »Spreche ich mit Carl Mørck? Unser Kriminaltechniker hat heute in zwei Gräbern etwas gefunden, das Sie interessieren dürfte: Salz.

Sonderdezernat Q I
Die ersten drei Fälle der beliebten Scandi-Crime-Serie von Jussi Adler-Olsen als E-Book-BundleBand 1: ErbarmenDer Albtraum einer Frau.Ein dämonischer Psychothriller.Der erste Fall für Carl Mørck vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen. Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete.

Doch das Messer sieht man nicht
Zeitgeschichtliches Flair trifft auf düstere Thriller-Elemente – eindrücklich, verstörend, hochspannend.Berlin, 1927: Anaïs Maar ist jung und schwarz, boxt und schreibt für ein Boulevardblatt. Als sie über eine Reihe von Prostituiertenmorden berichten soll, wittert sie ihre langersehnte Chance auf Anerkennung.
