
Andreas Mann
Die Eidgenössische Revolution
- Politischer Zukunftsthriller
ISBN: 978-3-384-68025-9
96 Seiten | € 15.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
28.08.2025
Thriller
Andreas Mann
Die Eidgenössische Revolution
Politischer Zukunftsthriller
5.0/5.00 bei 1 Reviews - aus dem Web
Der Titel verweist auf die zentrale Handlung des Romans: den politischen und
gesellschaftlichen Wandel Europas, der von der Schweiz ausgeht. Die Eidgenossenschaft
steht dabei sinnbildlich fü r ein dezentrales, bürgernahes und subsidiäres Modell, das als
Alternative zur gescheiterten Europäischen Union vorgeschlagen wird.
Nach dem Zerfall der Europäischen Union arbeitet ein geheimes Netzwerk rund um eine
Schweizer Politikerin an einem neuen Gesellschaftsentwurf. Während politische Gegner,
wirtschaftliche Interessen und digitale Angriffe das Projekt bedrohen, gelingt schließlich die
Gründung einer Europäischen Republik mit Bern als Zentrum. Ein Manifest, eine digitale
Agora und eine verfassungsgebende Abstimmung bilden das Rückgrat dieses historischen
Wendepunkts.
Der Roman ist ein politischer Zukunftsthriller mit utopischer Tiefe. Er verbindet
geopolitische Realität (Trump-Wiederwahl, Ukrainekrieg, EU-Krise) mit visionärer
Staatsidee. Das Subgenre ist ein Gesellschafts- und Politthriller mit technologischen
Elementen. Vergleichbare Werke finden sich bei Juli Zeh ('Corpus Delicti'), Marc-Uwe Kling
('QualityLand') oder Robert Menasse ('Die Hauptstadt').
gesellschaftlichen Wandel Europas, der von der Schweiz ausgeht. Die Eidgenossenschaft
steht dabei sinnbildlich fü r ein dezentrales, bürgernahes und subsidiäres Modell, das als
Alternative zur gescheiterten Europäischen Union vorgeschlagen wird.
Nach dem Zerfall der Europäischen Union arbeitet ein geheimes Netzwerk rund um eine
Schweizer Politikerin an einem neuen Gesellschaftsentwurf. Während politische Gegner,
wirtschaftliche Interessen und digitale Angriffe das Projekt bedrohen, gelingt schließlich die
Gründung einer Europäischen Republik mit Bern als Zentrum. Ein Manifest, eine digitale
Agora und eine verfassungsgebende Abstimmung bilden das Rückgrat dieses historischen
Wendepunkts.
Der Roman ist ein politischer Zukunftsthriller mit utopischer Tiefe. Er verbindet
geopolitische Realität (Trump-Wiederwahl, Ukrainekrieg, EU-Krise) mit visionärer
Staatsidee. Das Subgenre ist ein Gesellschafts- und Politthriller mit technologischen
Elementen. Vergleichbare Werke finden sich bei Juli Zeh ('Corpus Delicti'), Marc-Uwe Kling
('QualityLand') oder Robert Menasse ('Die Hauptstadt').
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| Veröffentlichung: | 28.08.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 150 g |
| Seiten | 96 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 15.00 |
| Preis AT | EUR 15.00 |
| ISBN-13 | 978-3-384-68025-9 |
| ISBN-10 | 3384680251 |
Über den Autor
Andreas Mann, Jahrgang 1965 begann als 12-jähriger mit dem Judo-Training und wechselte nach ca 20 Jahren und zahlreichen Wettkämpfen zum Aikido, dem er bis heute, ebenfalls fast 25 Jahre treu blieb.Seine Lehrer waren verschiedene nationale und internationale Meister wie zB Katsuaki Asai, Christian Tissier, Paul Matthis und Gerhard Woehrle. Die
beiden letztgenannten Sensei, Paul Matthis und Gerhard Woehrle
beeinflussten ihn insbesondere aufgrund deren Fokus auf eine detaillierte Schwertarbeit, dem Aikiken sowie dem Kenjutsu als auch deren Darstellung und Einfluss auf die Freihand(Aikido)- Techniken.
Zur Erweiterung seines kampfkünstlerischen Horizonts trainierte Andreas partiell und parallel auch andere Kampfkünste wie zB das Wing-Tsung (7 Jahre), Escrima (7 Jahre), Kali-Silat (3 Jahre), Chen-Tai-Chi (2 Jahre), Kendo (2Jahre), das russische Systema (2 Jahre) sowie sporadische
Lehrgänge bei Roberto Laura, einem Meister des italienischen Messerkampfes.
Seine Trainertätigkeit begann Andreas bereits 1990 mit dem Judo, später Aikido und absolvierte hier entsprechende C-Lizenzen. Er war u.a. von 2005 bis 2008 Cheftrainer Aikido beim JST Riesbürg sowie von 2009 bis 2016 beim SV Lauchheim. Er hält sowohl im Judo als auch im Aikido jeweils
den 2. Meistergrad (DAN).
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