Cover: PIHOQAHIAK
Roman Spritzendorfer
PIHOQAHIAK
- wie die Inuit den Eisbären nennen
ISBN: 978-3-347-43189-8
316 Seiten | € 13.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
07.03.2022
Thriller
Roman Spritzendorfer

PIHOQAHIAK

wie die Inuit den Eisbären nennen


Jim, Tierarzt in der Armee der US Streitkräfte, verbringt seinen Urlaub in Anchorage, Alaska. Er wollte einmal aus seinem Einsatzgebiet in den Tropen entfliehen und kühlere Gebiete kennenlernen. Da er dafür bekannt war, ohne nähere Details zu kennen gefährliche Unternehmungen erfolgreich durchführen zu können, bekam er die Order, in ein vom Erdbeben zerstörtes Gebiet vorzudringen. Ausgerüstet mit einem Jeep, vollgestopft mit Hightech, wurde er mit einem Hubschrauber losgeschickt. Der Spätherbst 1985 wurde in den gemäßigten Landstrichen keineswegs als gefährlich betrachtet. Ein plötzlich einsetzender Wintereinbruch mit Unmengen von Schnee und Eis veränderte Jims Ansichten über harmlose Einsätze im Norden. Seine Begegnung mit einem jungen Eisbären, der um Nahrung bettelte, beeinflusste auch seine Ansicht über die mitgegebene Technik, die nicht mitspielte. Diese Hightech war in der erbarmungslosen Wildnis völlig sinnlos. Robbenfleisch hatte man ihm nicht mitgegeben. Er mußte sich etwas einfallen lassen …

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Postleitzahl
Veröffentlichung:07.03.2022
Höhe/Breite/GewichtH 21 cm / B 14,8 cm / 458 g
Seiten316
Art des MediumsBuch [Taschenbuch]
Preis DEEUR 13.99
Preis ATEUR 13.99
ISBN-13978-3-347-43189-8
ISBN-103347431898
EAN/ISBN

Über den Autor

Geboren am 19.02.1942 in Wien. Wohnhaft in Wien. Nach Abschluss der Mittelschule und Absolvierung des Grundwehrdienstes arbeitete er als Verwaltungsbeamter. Er ist wieder verheiratet. Aus der ersten Ehe stammen zwei Kinder und vier Enkelkinder. Seine zweite Frau ist Französin. Oftmals in Frankreich auf Besuch und Urlaub, versteht er die französische Sprache nicht, wie es seine zweite Frau gerne hätte. Nach seiner Ansicht hat er aber genug Kenntnisse zum Überleben, kann aber nie neugierige Journalisten, die alle gleichzeitig ihre Fragen stellen, befriedigen. Seine Liebe zur Fotographie ermöglichte ihm den Kontakt zu den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Zum Schreiben kam er ziemlich spät. Balls of Fire, reine Fiktion, ist sein erstes Werk.

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