Eine geistesgeschichtliche Studie zum Glauben an die Auserwähltheit des deutschen Geistes
Die geistesgeschichtliche Studie zum Auserwähltheitsglauben des deutschen Geistes untersucht Luthers Kampf gegen „Juda und Rom“ als Grundlage der Revolutionierung des Glaubens und Denkens in Deutschland und als Voraussetzung für die Transformation einer am göttlichen Sein orientierten zu einer am Subjekt orientierten Theologie, für die Transformation einer am Naturrecht orientierten zu einer konsequentialistischen Ethik und einer positivistischen Rechtsauffassung.
- Kuttner, Heinz-Georg
- 01.09.2018