Dichters Verschwinden
Eine Satire auf den Literaturbetrieb entwickelt sich zu einer brisanten Agentenstory um die deutsch-russischen Beziehungen in der Vergangenheit und Gegenwart. Spannung ist auf allen Ebenen angesagt. Am Ende überlebt trotz aller politischen Konflikte und Skandale die Hoffnung auf ein friedliches und glückliches Zusammenleben der Menschen ‒ zumindest der wichtigsten Personen im Roman.