Cover: Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist

Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist

What is love? Ist die Liebe Sinn des Lebens, eine politische Allianz, Illusion oder Selbstzweck? Oder ist sie gar unmöglich, weil wir uns zwischen Zukunftsängsten, überhöhten Ansprüchen und diskriminierenden Strukturen völlig zerreiben? Şeyda Kurt nimmt unsere allzu vertrauten Liebesnormen im Kraftfeld von Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus auseinander – und erforscht am Beispiel ihrer eigenen Biografie, wie traditionelle Beziehungsmodelle in die Schieflage geraten, sobald sicher geglaubte Familienbande zerbrechen und hergebrachte Wahrheiten in Zweifel geraten.

Cover: Das Leben, wie es nun mal ist

Das Leben, wie es nun mal ist

Mit präziser Beobachtungsgabe lässt der Autor mit dieser Autobiographie daran teilnehmen, wie er in der Nachkriegszeit aufwuchs und erlebte, wie sich im Wirtschaftswunderland der BRD allmählich ein neuer Zeitgeist herausbildete. Er spannt einen Bogen über die Zeit seiner Kindheit bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2011.

Cover: Antonio Gramsci zur Einführung

Antonio Gramsci zur Einführung

Antonio Gramsci ist heute der nach Dante weltweit am meisten zitierte italienische Autor. 1926 als politischer Gegner des faschistischen Regimes verhaftet, brachte er im Gefängnis ein Werk von über zweitausend Druckseiten zu Papier. Diese sogenannten Gefängnishefte gehören zum Interessantesten, was im 20.

Cover: Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte

Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte

80 Jahre nach dem Holocaust: Ein Buch, das uns die Augen öffnetDer Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019 hat nicht nur gezeigt, wie gefährlich die Lage für Juden in Deutschland geworden ist – die Debatte hat auch offengelegt, dass antijüdische Einstellungen schon lange in der Mitte der Gesellschaft existieren.

Cover: Pong am Abgrund

Pong am Abgrund

Es steht nicht gut um unseren flattergeistigen Helden. Nicht einmal der klare Nachthimmel vermag ihn aus dem Bett zu locken. Zu groß ist die Enttäuschung über die Schmach, die sein »sogenannter Freund« ihm beigebracht hat. Trübsinnige Wochen schleichen dahin, bis eines Morgens das Telefon schrillt und eine nicht ganz unsympathische Dame, die Pong gerade kennengelernt hat, Interesse an der leerstehenden Wohnung in seinem Haus bekundet.

Cover: Pippins Tochters Taschentuch

Pippins Tochters Taschentuch

Hätten Josef und Frederika Seifert mal besser nicht geheiratet!? Der Ort ist Kitzingen am Main, es sind die späten Zwanziger. Josef ist Kriegsveteran und Lehrer, sehr ins Metaphysische entrückt, Frederika rasend frustrierte Sängerin, rasend frustrierte femme fatale, die, unfähig zu den spirituellen Sublimationen ihres Mannes, bereits wenige Wochen nach der Trauung eine Affäre mit seinem besten Freund beginnt.

Cover: Chaos, Glück und Höllenfahrten

Chaos, Glück und Höllenfahrten

Wiglaf Droste hat Zeit seines Lebens immer wieder autobiographische Erzählungen verfasst, die verstreut veröffentlicht wurden,zusammen aber eine Schnitzeljagd durch sein wildes Leben ergeben. Wiglaf Droste nimmt einen mit auf eine Reise mit Max Goldt durch Finnland, er berichtet über seine ersten Leseauftritte in den östlichen Provinzen zusammen mit Michael Stein, über eine abenteuerliche Fahrt mit Joachim Król, Fritz Eckenga und anderen ins Old Trafford Stadion, um dem Fußballgott Jürgen Kohler zuzujubeln, über ein gekreuzigtes Kaninchen in Portugal, wo Droste mit seinem Freund Vincent Klink unterwegs war, über eine Recherche im Frankfurter Blaulichtmilieu mit Achim Greser, aber er beichtet auch einiges aus seinem strummseligen Leben als Jugendlicher und wie er in Erwartung eines psychedelischen Erlebnisses Curry rauchte.

Cover: Sieben Jahre, Sieben Meere

Sieben Jahre, Sieben Meere

Rene von Reth, geboren 1963 in Essen, Unternehmer und Visionär, verlässt Deutschland und seine florierende Versicherungsagentur an der Ruhr bereits 1993. Die nächsten sieben Jahre lebt und arbeitet er weltweit in der Tauch-Branche, als Ausbilder und Manager.

Cover: ich bin abenteurer und nicht dichter

ich bin abenteurer und nicht dichter

»DAS AUTOBIOGRAFISCHE VERMÄCHTNIS« (FAZ)H. C. Artmann war eine der schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit und vielleicht der letzte »literarische Lebemann«. Er verstand sich als »kuppler und zuhälter von worten«, beschrieb »med ana schwoazzn dintn« die düstere Seite der Wiener Gemütlichkeit und bleibt als virtuoser Sprachakrobat und individualistischer Exzentriker unvergessen.

Cover: Kunst, Bildung und Bewältigung

Kunst, Bildung und Bewältigung

Mit der Publikation überschreitet die Autorin bewusst disziplinäre Perspektiven und Grenzen klinischer Kunsttherapie und Kunstpädagogik; Wissensbestände werden mit einem erweiterten Blick auf die Klientel neu verknüpft. So stellt sie für alle Felder gültige fachtheoretische Grundlagen zusammen und veranschaulicht diese methodisch mit Fall- und Projektbeispielen sowie Diskursen aus der Bildenden Kunst.

Cover: Nur Spatzen tragen Gamaschen

Nur Spatzen tragen Gamaschen

KurzbeschreibungStefan Schnoor stammt aus Neumünster, einer ehemaligen Industriestadt in der Mitte Schleswig-Holsteins. Seine Karriere beginnt er in ganz jungen Jahren als Straßenfußballer und feuert als Kind in der legendären Westkurve des Hamburger Volksparkstadions den HSV an.

Cover: Subjektivität

Subjektivität

»Die Erneuerung der praktischen Philosophie in Deutschland ist zum nicht unerheblichen Teil ihm zu verdanken«, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung über Joachim Ritter (1903-1974). Diese praktische Philosophie impliziert die Untersuchung der Subjektivität.

Cover: Ich muss raus

Ich muss raus

Von der verhassten Tanzstunde im Rock über den Versuch, so wie alle für den tollen Typen zu schwärmen, vom Sexismus in der Schauspielbranche über das private und das öffentliche Outing, vom Festgelegt-Werden auf die Tatort-Figur bis zur Frage, wer denn die Drehbücher für Frauenfiguren schreibt: Offenherzig, direkt und humorvoll erzählt Ulrike Folkerts von ihrem Kampf gegen innere und gegen äußere Widerstände.

Cover: Tintinnabulum

Tintinnabulum

In einer autobiographischen Erzählung berichtet Wilhelm Klingele einzelne Episoden aus seiner Kindheit und Schulzeit bis zum Studium. In seinen teils fröhlichen, teils nachdenklichen Geschichten werden neben dem persönlichen Erinnern zahlreiche gesellschaftliche, technische und wirtschaftliche Aspekte der damaligen Zeit dargestellt.

Cover: Der Amerika-Flüsterer

Der Amerika-Flüsterer

Der Kölner Martin Richenhagen gilt als der erfolgreichste deutsche Manager in den USA. Der Agrar-Experte führte mehrere Großunternehmen, beriet zudem jahrelang die Präsidenten Obama und Trump, von dem er sich allerdings schnell distanzierte. Seine Geschichte klingt wie der American Dream schlechthin: eigentlich Religionslehrer, kam Richenhagen über seine Leidenschaft zum Reitsport mehr zufällig zu einem Job in der Industrie, wo er sich bis zum CEO hocharbeitete.

Cover: A Journeyman's Journey - Die Geschichte des Jim McEwan

A Journeyman's Journey - Die Geschichte des Jim McEwan

Für Whisky-Profis, -Kenner und -Liebhaber ist Jim McEwan eine Ikone wie Steve Jobs, Paul McCartney und Pelé. Aufgewachsen im kleinen Dorf Bowmore auf der „Whisky-Insel“ Islay, startete er seine Laufbahn anno 1963 mit 15 Jahren als Fassmacher in der Bowmore-Destillerie.

Cover: A Journeyman's Journey

A Journeyman's Journey

Whisky-Profis vergleichen Jim McEwan mit Ikonen wie Steve Jobs, Paul McCartney und Pelé. Aufgewachsen im kleinen Dorf Bowmore auf der "Whisky-Insel" Islay, startete er seine Karriere anno 1963 mit 15 Jahren als Fassmacher in der Bowmore-Destillerie. Daraus entwickelte sich eine beispiellose Karriere, in der Jim die Welt des Whiskys wie kein Zweiter prägen und revolutionieren sollte.

Cover: Holzauge, sei wachsam!

Holzauge, sei wachsam!

Der Autor Joh. R. M. Christl hat hier das turbulente Leben einer in Kriminalkreisen gut bekannten Person beschrieben. Es handelt sich um Eugène François Vidocq.Dieser war ein eindimensionaler Mensch mit einem eigenen Blickwinkel auf das Leben. Er lebte in bewegten Zeiten.

Cover: Chiemsee-Komplott

Chiemsee-Komplott

Am Tag, als Fernsehmoderator Robert Adelhofer in München seine Biografie vorstellt, wird in der elterlichen Scheune in Breitbrunn am Chiemsee sein Bruder tot aufgefunden. Zufall? Star-Reporterin Katharina Langenfels recherchiert - auch in Adelhofers Vergangenheit.

Cover: Schön deutsch

Schön deutsch

In einer Zeit, in der unser Land in der Mitte Europas als erstrebenswertes Ziel zum Leben und Arbeiten für Millionen Menschen aus der ganzen Welt gilt und in der leidenschaftlich über deutsche Identität diskutiert wird, haben sich der Soziologe Dirk Kaesler und die Kulturjournalistin Stefanie von Wietersheim die Frage gestellt, ob sich „Deutschsein“ – was auch immer das sein soll – in speziellen Objekten, Ritualen, Orten und Absonderlichkeiten manifestiert.

Cover: Herzgeflüster

Herzgeflüster

Mitten aus dem Leben erzählt eine Frau von ihrer Geschichte, die in vielen Kapiteln so nahe geht, als wäre es die eigene und liefert mit all dem, was sie an Erfahrungen und Herzenstipps gibt ein Werk, auf das Jung und Alt zurückgreifen kann.Es hat Wiedererkennungswert für jeden Menschen, der beschließt, dieses Buch mit dem Herzen zu lesen und verhilft damit an längst vergessene Wahrheiten zu stoßen, die der wahren inneren eigenen Natur entsprechen.

Cover: Solange es leicht ist

Solange es leicht ist

Auch mit über 75 steht der populäre niederländische Liedtexter Herman van Veen noch fast täglich auf der Bühne. Seit seinen ersten Konzerten vor mehr als 50 Jahren beschäftigt sich der Musiker und Entertainer immer wieder mit dem Älterwerden und dem Tod.

Cover: Mit einem Schlag

Mit einem Schlag

Eine Hirnforscherin erzählt, wie ein Schlaganfall ihr Weltbild auf den Kopf stellte.Dr. Jill B. Taylor ist 37, als eine Ader in ihrem Gehirn platzt und sie aufgrund dieser schweren Blutung einen Schlaganfall erleidet, der ihre linke, rationale Gehirn-Hälfte blockiert.

Cover: Die Tochter meines Vaters

Die Tochter meines Vaters

Sie war ein einsames Mädchen und wurde die größte Kinderanalytikerin ihrer Zeit  Wien, 1923. Die junge Anna Freud ist hin- und hergerissen zwischen der Hingabe zu ihrem Vater, dem sie Sekretärin und Vertraute ist, und ihren eigenen Plänen: Mithilfe der Analyse möchte sie bedürftigen Kindern helfen.