
Meine Erinnerungen, mein Leben
Autobiografien erzählen meist eine vollständige Lebensgeschichte; Erinnerungen dagegen behandeln ein einzelnes oder mehrere Themen aus einem Leben.Judith Barrington hilft Autoren dabei, ihr autobiografisches Thema zu erkennen, einzugrenzen und sich beim Schreiben darauf zu konzentrieren.

Durch die Erde ein Riss – Ein Lebenslauf
Schonungslos und selbstkritisch erzählt der Schriftsteller Erich Loest aus seinem Leben. 1926 im sächsischen Mittweida geboren, kam Loest über die Hitlerjugend zur NSDAP und nahm als junger Soldat, als sogenannter »Werwolf«, am Zweiten Weltkrieg teil.

Krüppelmemoiren / Krüppelmemoiren III
Sommer 1990, während der Wendezeit. Das Schicksal schreitet voran... Ein junger Mann wird auf der Autobahn verunfallt. Schwer verunfallt. Und – alles ändert sich nun für ihn: Er ist nicht mehr der Strahlemann, der versucht, immer im Mittelpunkt zu stehen, er ist jetzt ins Abseits gestoßen.

Auf der Suche nach der verlorenen Kindheit
Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit. Für Francesca del Sarde scheint dieser Wunsch von klein auf unerreichbar. Als Älteste von 10 Kindern wächst sie in Armut auf und durchlebt einen Kreislauf aus Gewalt, Vernachlässigung und Einsamkeit.

Die Kunst und das Leben
Hier sind die schönsten Anekdoten, Erinnerungsstücke und Portraits aus den inzwischen vergriffenen drei Büchern Berggruens versammelt. In ihnen hat Berggruen aufgeschrieben, was ihm durch den weisen, lebens- und kunsterfahrenen Kopf ging: Erfahrungen mit ungewöhnlichen Menschen, mit Pablo Picasso, Henri Matisse, Gianni Agnelli, Frida Kahlo, Juan Gris, Gertrude Stein oder den Giacometti-Brüdern.

So wird es kommen
Heide Nullmeyer – bekannt durch ihre ARD-Fernsehporträts „Frauengeschichten“ und „höchstpersönlich“ – erzählt aus ihrem spannenden Leben: ihrer Herkunft als uneheliches Kind eines verheirateten Vaters, ihrer spektakulären Heirat mit einem Griechen in Athen, ihren Anfängen bei Radio Bremen Fernsehen, von Begegnungen mit ungewöhnlichen Frauenschicksalen, sowie von Prominenten wie Erika Pluhar, Hildegard Hamm-Brücher, Gitte Haenning, Marika Rökk, Ingrid van Bergen, Rudi Carrell und vielen anderen.

Zugefallen
Der bekannte Umweltforscher und Schweizer Wissenschaftspolitiker Dieter Imboden spürt anhand seiner Lebensgeschichte Themen der menschlichen Existenz nach. Seine Autobiografie widmet sich den grossen Fragen zu Identität, Religion, Gesellschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft.

Damals bei uns daheim
«Damals bei uns daheim. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes» ist der Titel eines Buches mit autobiographischen Kindheitserinnerungen des deutschen Schriftstellers Hans Fallada, das 1941 erstmals erschien. Es war ein großer Publikumserfolg und war ab 1955 bis heute ständig auf dem westdeutschen Buchmarkt präsent, ab Mitte der 1970er Jahre auch in der DDR.

Never Grow Up
Akrobatische Kung-Fu-Tricks, waghalsige Stunts und komödiantisches Talent: Dafür kennen und lieben Generationen von Kinobesuchern Jackie Chan. Nach über 150 Filmen – und unzähligen Knochenbrüchen – denkt er nicht ans Aufhören, steckt voller neuer Ideen und Pläne.

Todesfuge - Biographie eines Gedichts
Zum Celan-Jahr 2020Kein anderes Gedicht hat nach 1945 solche Berühmtheit erlangt wie Paul Celans »Todesfuge«. Entstanden unter dem unmittelbaren Eindruck der Ermordung seiner Eltern durch die Nationalsozialisten, gilt es als eines der frühesten literarischen Zeugnisse im Angesicht der Shoah.

Julie Doucets allerschönste Comic Strips
Julie Doucet wurde am 31. Dezember 1965 in Montréal geboren. Von 1983 bis 1987 studierte sie an der Université du Québec in Montréal. Im gleichen Jahr erschien ihr erstes Heft „Dirty Plotte“ als Mini-Comic im Eigenverlag. Kurz darauf wurde ihre Arbeit von Chris Oliveros, dem Verleger des in Montréal ansässigen Verlags Drawn & Quarterly, entdeckt, der seither die meisten ihrer Arbeiten in englischer Sprache veröffentlicht hat.

Berlin–Linz
„Ich hielt das Leben meines Vaters für das allerunspektakulärste“, sagt Tarek Leitner – keine Heldentaten, keine menschlichen Abgründe, keine tragischen Schicksalsschläge. Und doch berührt die Geschichte das Leben seiner Familie in der Bischofstraße in Linz.

Hüzün ... das heißt Sehnsucht
Identität und Heimat, was bedeuten sie? Keiner schrieb so authentisch über diese Fragen wie Baha Güngör (1950–2018). 60 Jahre lang war er ein Grenzgänger zwischen den Kulturen. Der deutsche Journalist (und damals noch erste türkische Zeitungsvolontär der Bundesrepublik) erzählt mit viel Humor eine Integrationsgeschichte aus dem Herzen der ersten türkischen Gastarbeiter-Generation.

Im Alten Land
Apfelbäume, so weit das Auge reicht, idyllische Fachwerkdörfer hinter dem Deich und am Horizont die Elbe: Das Alte Land ist eine uralte Kulturlandschaft am Wasser, die ihren eigenen Charakter bewahrt hat. Prächtige Bauernhöfe und Backsteinkirchen mit kostbaren Barockorgeln zeugen noch heute vom frühen Wohlstand der Altländer.

Ein Wort allein für Amalia
Anfang Februar 1781 reist Gotthold Ephraim Lessings Stieftochter Maria Amalia von Wolfenbüttel, wo die Familie lebt, nach Braunschweig zu Lessing, der schwer erkrankt ist. Es steht nicht gut um ihn. Amalia tut, was sie kann, um ihm beizustehen, doch kann sie kaum noch zu ihm durchdringen, verliert er sich doch zusehends im Fieberwahn, verwechselt Amalia mit ihrer Mutter, seiner verstorbenen Ehefrau Eva, und sinniert über Spinoza und seinen »Derwisch«, den er als letzten großen Wurf zu Papier bringen wolle .

Goethe und die Kinder
Kein Dichter vor Goethe hat das Kindsein in so vielfältigen Szenen und Texten geschildert – im Rückblick auf die eigene Kindheit wie in Dichtung und Wahrheit, der Darstellung der kleinen Geschwister Lottes, die so sehr an Werther hängen, oder in Gedichten wie dem »Erlkönig« und »Die wandelnde Glocke«.

Das Meerbuch
Von der unbändigen Kraft und dem endlosen Zauber des MeeresDie Geschichten und Gedichte in dem vorliegenden Band führen die Leser zu Sindbad dem Seefahrer ebenso wie zu Judith Schalanskys Atlas der abgelegenen Inseln, Defoes Robinson und Freitag oder Lutz Seilers Kruso.

Mary Ventura und das neunte Königreich
Die junge Mary wird von ihren Eltern zum Bahnhof gebracht, sie soll sich alleine auf eine Zugreise begeben. Sie sinkt in den roten Plüschsitz, der Zug fährt los, die Landschaft zieht vor dem Fenster vorbei. Doch irgendetwas stimmt nicht – die anderen Fahrgäste und die Schaffner verhalten sich merkwürdig, das Ziel – das »neunte Königreich« ist Mary gänzlich unbekannt.

Der Golem
»Majestät, es gibt Geheimnisse, die nicht einmal einem Kaiser enthüllt werden dürfen.«Der Literaturnobelpreisträger Isaac Bashevis Singer hat die Legende vom Golem neu erzählt: Ein Mitglied der jüdischen Gemeinde im alten Prag wird des Ritualmordes bezichtigt, die Richter sind auf Seiten der Denunzianten, ein Pogrom droht.

Spiegel, das Kätzchen
Das Kätzchen ist eigentlich ein Kater und heißt Spiegel, weil sein Fell so wunderbar glänzt. Aber als seine Wohltäterin stirbt, geht es mit ihm bergab. Da es nun selbst sehen muss, wo es etwas zu essen bekommt, magert es ab, läuft schließlich struppig und mit stumpfem Fell umher.

Jimi
»Jimi der Eisbär lag mit gekreuzten Pfoten in den Armen des schlafenden Kindes. Es war 1 sehr junger Eisbär von der Grösze eines Hunde Babys und er getraute sich kaum zu atmen um das Kind nicht aufzuwecken. Das Kind träumte dasz Jimi in seinen Armen lag und ihm 1 Geschichte erzählte.

»Mir träumte, du bliebest mir gut«
»Ich will mit dem gehen, den ich liebe«: Von Liebesbekenntnissen und Wunschträumen, vom Abschied und Wiedersehen bis hin zu der Angst, den anderen zu verlieren, reicht die vorliegende Sammlung von Liebesgedichten. Sie enthält Else Lasker-Schülers »Heimlich zur Nacht« oder Hafis‘ »Du bist wie der Morgen« ebenso wie Marina Zwetajewas »Nah wie die rechte und linke Hand« oder Ernst Jandls »liegen, bei dir« und viele mehr.

Mein Hund
Mein Hund ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen Mensch und Hund.Die kleine Bulldogge Palleas ist das Geschenk eines Freundes und kommt im Alter von nur wenigen Wochen ins Haus von Maurice Maeterlinck. Fortan sind die beiden fast unzertrennlich.

Endlich Ben
Benjamin war nicht immer Benjamin, denn er wurde vermeintlich als Mädchen geboren. Von frühster Kindheit an spürt er, dass er sich in seinem eigenen Körper falsch fühlt und tut alles um sich frei zu entfalten. In der Pubertät wird die Situation schlimmer und von Tag zu Tag fühlt er sich mehr gefangen.