
Disney Villains 1: Die Schönste im ganzen Land
Tiefgründig, ambivalent und mit überraschenden Wendungen: Das wahre Gesicht der Disney Villains Das Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen ist weltbekannt. Doch die Biografie der schönen Königin, die Schneewittchens böse Stiefmutter wurde, blieb lange im Verborgenen.

Reporter
Der Aufdecker der US-Nation ruft zum Ungehorsam Sind die goldenen Zeiten des Journalismus vorüber? Zeitungsreporter konkurrieren mit den Rund-um-die-Uhr-Nachrichten der Kabelsender, Berichte werden nur oberflächlich recherchiert und vorschnell veröffentlicht, weil die Zeit fehlt, an einer sich entwickelnden Story zu arbeiten.

Drei Väter
Aus der Sicht des Kindes erzählt Nando von Arb das Aufwachsen mit zwei Geschwistern und einer alleinerziehenden Mutter, die dabei an ihre Grenzen kommt. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, die Kinder vor allem und jedem zu beschützen. Drei Väter gehen in diesem Haushalt ein und aus: Sein leiblicher Vater, er hat sich von der Mutter getrennt, als Nando zwei Jahre alt war; Kiko, der Vater seiner Schwester, sowie Zelo, der Partner der Mutter.

Lebe Lang ... und was ich auf meinem Weg lernte
"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise …" Ganze Generationen kennen diese magischen Worte, die jede Folge der bekanntesten Science-Fiction-Serie der Welt einleiten - Star Trek, in Deutschland besser bekannt als Raumschiff Enterprise.

Fische, die auf Bäume klettern
Bestsellerautor Sebastian Fitzek stellt sich in diesem Buch den existentiellen Fragen: Was zählt im Leben? Wie findet man sein Glück? Welche Lebensziele sind richtig? Was lernt man aus Niederlagen? Und wie geht man mit seinen Mitmenschen um? In spannenden persönlichen Episoden erzählt er, was im Leben wichtig ist und wie ein glücklicher Lebensweg gelingen kann.

Der blinde Fotograf
Der renommierte Fotograf Hannes Wallrafen erblindete im Alter von 53 Jahren. Die Welt entrückte zur visuellen Erinnerung. Dann entdeckte er die Möglichkeit, Bilder mithilfe von Geräuschen und Klängen auszudrücken. Unsentimental berichtet Wallrafen von seinem Leben im Nachkriegsdeutschland, von seiner Karriere als Dokumentarfotograf in den Niederlandenund seiner Entwicklung zum Audiografen.

Little Boy
»So habe ich mein ganzes Leben lang geschrieben«, sagt der legendäre Beatnik-Dichter Lawrence Ferlinghetti über Little Boy, den aufregenden Roman über sein Leben, das nun 100 Jahre umspannt. Er erinnert sich darin an die Trennung von seiner Mutter, an seine Kindheit bei einer Tante in Frankreich und an sein Aufwachsen bei einer wohlhabenden, aber kaltherzigen Pflegefamilie in Bronxville.

Erfahrungsspuren. Eine autobiografische Denkreise
Oskar Negts autobiographische Spurensuche, die er in Überlebensglück so eindrücklich wie bewegend beschrieben hat, findet nun ihre Fortsetzung im zweiten Teil. Sein Flüchtlingsdasein hat Negt für sich abgeschlossen, sich mit dem Oldenburger Abitur ein Zertifikat der Sesshaftigkeit ausgestellt.

Als der Wagen nicht kam
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem 20. Juli 1944 macht Manfred Lütz eine außergewöhnliche Entdeckung: Er findet die Autobiografie seines Großonkels Paulus van Husen. Was er darin liest, zieht ihn sofort in seinen Bann. Der bis dahin unbekannte Bericht eines Zeitzeugen, den es immer wieder an die Brennpunkte der Geschichte des 20.

Aufgeben war NIE mein Ding
Lebe deinen Traum! Das ist die Quintessenz dieser Autobiografie. July Paul führt durch die bunte Gebirgslandschaft seines Lebenswegs von München nach Kärnten: Hinauf auf die Gipfel des Erfolgs, hinunter in die Schluchten des Scheiterns, über manchen Irrweg und manch sonnige Höhe bis ans Ufer des strahlend blauen Wörthersees – stets begleitet von seinen Liedern.

Bubikopf und Möhrenpfanne - Hausmann wider Willen - Autobiografie
„Papa, du bist ein Sklaventreiber!“ Da waren sie wieder, die Worte meiner Tochter, die auch den Lippen meiner Schwiegermutter gern entfleuchten. War denn meine Bitte, das Zimmer ein wenig lebenswerter aufzuräumen, so unangebracht? Wir saßen im Haus meiner Schwiegereltern fest – mit unseren kleinen Kindern.

Das Abseits als sicherer Ort
Der beispielhafte Bericht des großen Sozialpsychologen Peter Brückner über das Aufwachsen im NS-Staat zwischen Leiden und Durchmogeln, zwischen Angriffslust und der List der Anpassung; darüber, wie einer dort, wo Kontrolle und der Zwang zum Kollektiv alltäglich werden, Orte sucht, die abseits der Macht liegen – und wie dabei erste Kontakte zur »verbotenen« Kultur mitten in der Barbarei Zuversicht und politische Handlungsfähigkeit gewinnen lassen: »Wie die Katzen hatten wir sieben Leben, und jedes wurde annähernd ernsthaft gelebt.

Der Mauerknacker
Die Lausbubenstreiche hören doch sicher irgendwann auf, denktman, oder? Nicht so bei Harald Brück: Geboren 1960, nimmt er unsmit auf eine unterhaltsame Zeitreise durch die Jahrzehnte.Schon zu Schulzeiten nur Flausen im Kopf und für jede Dummheitzu haben, kann ihm nicht mal der Ernst des Lebens seinen Humornehmen.

Ich rede zu viel
Seine Karriere begann schon kurz nach dem Rock'n'Roll-Urknall: 1962 gründete Francis Rossi seine erste Band, aus der 1967, als ein Kumpel namens Rick Parfitt dazustieß, eine Legende namens Status Quo wurde. In den Siebzigern hatten sie ihren unverwechselbaren Stil gefunden, dem sie bis heute treu geblieben sind: bodenständigen, soliden Boogie-Rock mit enormem Kopfnicker-Potenzial, der ihnen Hits wie "Whatever You Want" oder "What You're Proposing" bescherte.

Gesang auf Händen tragen
Die Biografie eines einzigartigen PianistenHelmut Deutsch gehört zu den weltweit besten und erfolgreichsten Liedbegleitern. Die Karriere des in Wien geborenen Künstlers begann mit dem Sänger Hermann Prey – eine Karriere, die ihn zunächst nach Japan und dann in die ganze Welt führte.

firma
VOM PRAGER FRÜHLING ÜBER DEN MAUERFALL BIS ZUR FINANZKRISE UND DER FUßBALLMEISTERSCHAFTVerdichtet im MIKROKOSMOS EINER FIRMENGESCHICHTE entfaltet KLAUS MERZ die Kulisse der letzten fünf Jahrzehnte und erzählt wie beiläufig auch VOM EIGENEN "IN DER WELT SEIN".

Fliegen kann jeder
Günther Maria Halmers Weg zum Ruhm war steinig. Was er auch anfing, er flog raus. Bis er seine Bestimmung als Schauspieler fand. Seine Rollen als »Tscharlie« in Helmut Dietls »Münchner Geschichten« und als Anwalt Abel machten ihn berühmt und führten zu Engagements an der Seite internationaler Stars wie Meryl Streep, Omar Sharif oder Ben Kingsley.

Hier noch wer zu retten?
Wann ist ein Mensch ein Mensch, und was hat das damit zu tun, ob es ein Mann oder eine Frau ist? Ist Helfen männlich? Weiblich? Menschlich? Ist es am Ende nur ein Schrei nach Liebe?Buschheuer: »Ich hab auch nie zu einem Partner gesagt: Jetzt streng dich mal bisschen an.

Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer
"Funkelnde Erzählstücke, ein kluges, geschichts- und geschichtensattes Buch-" (Manuela Reichart, Deutschlandfunk) - Karl-Markus Gauß begibt sich von seinem Zimmer aus durch verschiedene Zeiten und LänderAbenteuer suchen viele in der Ferne, Karl-Markus Gauß findet sie in nächster Nähe: im Reich der Gegenstände.

Die schönsten deutschen Aphorismen
»Einer, der Aphorismen schreiben kann, sollte sich nicht in Aufsätzen zersplittern«, notierte Karl Kraus. Aphorismen bringen große Gedanken auf den Punkt. Und zugleich lassen sie noch die kleinste Beobachtung bedeutsam erscheinen, indem sie ihr Gehör verschaffen.

Gastfreundschaft
»Ich lade dich ein.« Ein Satz, der Vorfreude weckt: auf einen anregenden Abend bei leckerem Essen und guten Gesprächen. Doch die berühmte Gastfreundschaft ist noch viel mehr als das –sie ist ein vielseitiges Geben und Nehmen, das Familie, Freunde und Fremde einschließt und in jeder Kultur etwas anders ist.

Die Bauhaus-Postkarten
1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet, wurde das Bauhaus rasch zum Treffpunkt der europäischen Avantgarde. Mit Weltoffenheit und internationaler künstlerischer Vielfalt zog das Bauhaus bald weltberühmte Künstler an: Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer unterrichteten dort.

Die Lust am Buch
Die Lust am Text – die Veröffentlichung von Roland Barthes war in den 1970er Jahren ein erfolgreicher Weckruf an die Theorie und Praxis der Leser. Die Lust am Buch von Michael Hagner ist ein Weckruf zur Demonstration der unhintergehbaren Rolle des Buches im digitalen Zeitalter.

Magie der Farben
Im Alter von 40 Jahren, mitten im Ersten Weltkrieg, hat Hermann Hesse zu malen begonnen. Es war ihm ein »Ausweg, um auch in bittersten Zeiten das Leben ertragen zu können« und um Distanz von der Literatur zu gewinnen. »Ich habe mein Malstühlchen in der Hand«, schreibt er 1920, »das ist mein Zauberapparat und Faustmantel, mit dessen Hilfe ich schon tausendmal Magie getrieben und den Kampf mit der blöden Wirklichkeit gewonnen habe.